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„BeRTA“ lässt Feldkirch aufblühen

von TOFI
1. Juli 2023
in Gsiberg, Politik
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Bild: Stadt Feldkirch

Bild: Stadt Feldkirch

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Fassadenbegrünungen haben eine große Bedeutung, um Hitzeinseln in Innenstädten zu vermeiden. Nun wird im Rahmen einer österreichweiten Pilotaktion auch ein Projekt in Feldkirch umgesetzt.

In der Johannitergasse in der Feldkircher Innenstadt wird in diesen Tagen eine Fassadenbegrünung in Trögen und mit Rankhilfen installiert. Bis die begrünte Fassade zu sehen ist, wird es dann allerdings noch einige Zeit dauern. „In den nächsten Jahren werden hier Clematispflanzen die Fassade emporwachsen“ erklärt Karoline Schirmer, Leiterin der Umweltabteilung der Stadt Feldkirch. „Das erhöht nicht nur den Wohnkomfort, sondern hilft auch, Hitzeinseln zu vermeiden.“ Dadurch verbessern Fassadenbegrünungen das Mikroklima in der Stadt, denn sie können gefühlte Temperaturen um bis zu 13 Grad reduzieren. Zudem kann durch die Dämmwirkung sogar eine Senkung der Heizkosten erreicht werden. Fassadenbegrünungen filtern außerdem Luftschadstoffe, fördern Biodiversität im Siedlungsgebiet und bieten einen Verwitterungsschutz für Fassaden. 

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„Unter den österreichweit neun Pilotgemeinden sind wir die einzige Teilnehmerin aus Vorarlberg“, freut sich Bürgermeister Wolfgang Matt über die Vorreiterrolle der Montfortstadt. „Als e5-Gemeinde haben solche Projekte einen großen Stellenwert für uns. Das zeigt auch die Förderung für Fassadenbegrünung, die es in Feldkirch seit Anfang dieses Jahres gibt.“ Die Stadt Feldkirch unterstützt die Anlage von Fassadenbegrünungen nämlich mit einem Kostenzuschuss in Höhe von 25 Prozent der Errichtungskosten (max. mit 1.500 Euro bzw. 2.000 Euro, je nach Standort). Außerdem fördert die Stadt seit Längerem Dachbegrünungen, bestimmte Baumpflanzungen und Naturgartenberatungen. Diese Förderungen sind vorläufig bis zum 31. Dezember 2023 befristet

Tags: FeldkirchInfrastruktur
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