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Schloss Hofen positioniert sich als Bodensee Weiterbildungszentrum

von Red
12. Dezember 2024
in Gsiberg, Politik
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Fotonachweis: A. Serra (Land Vorarlberg)

Fotonachweis: A. Serra (Land Vorarlberg)

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Schloss Hofen baut die Aus- und Weiterbildungsprogramme vor allem für systemrelevante Berufsgruppen der Daseinsvorsorge und Gesundheitsversorgung weiter aus.

Im Rahmen des Pressefoyers mit LH Mag. Markus Wallner und LR Dr. Barbara Schöbi-Fink wurde gemeinsam mit dem Geschäftsführer Dr. MMag. Peter Vogler die Positionierung von Schloss Hofen als Bodensee Weiterbildungszentrum sowie das neue Bildungsprogramm 2025 präsentiert.

Lochau. Das Wissenschafts- und Weiterbildungszentrum Schloss Hofen nimmt als akademische Bildungsinstitution, mit einem vielfältigen Angebot für systemrelevante Berufsgruppen, eine besondere Stellung in der Bildungslandschaft Vorarlbergs ein. Das Bildungsprogramm 2025 orientiert sich am konkreten Bedarf an Aus- und Weiterbildung von berufstätigen Menschen, die in gesellschafts-, bildungs- und standortpolitisch relevanten Feldern, zum Beispiel der Daseinsvorsorge und Gesundheitsversorgung, tätig sind. Dazu zählen unter anderem die Bereiche der Kinderbetreuung, der Pflege bzw. auch der medizinischen Versorgung der Vorarlberger Bevölkerung. Absolviert werden können sowohl Studienprogramme vom Master bis zum Hochschulkurs als auch Zertifikats-Lehrgänge, Seminare und Kurse.

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„Schloss Hofen ist seit über 40 Jahren das Zentrum für berufsbegleitende Weiterbildung und Höherqualifizierung für Vorarlberg und die Bodenseeregion. Damit trägt die Bildungsinstitution des Landes und Weiterbildungseinrichtung der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) wesentlich zur Zukunftsgestaltung der Region sowie zur Zielsetzung der Wahrung und Schaffung eines chancenreichen Lebensraumes bei. Für einige Berufsgruppen und Institutionen der Daseinsvorsorge und Gesundheitsversorgung ist die Schloss Hofen – Wissenschafts- und WeiterbildungsgesmbH sogar zum unverzichtbaren Partner geworden“, sagen Landeshauptmann Mag. Markus Wallner und Bildungs-Landesrätin Dr. Barbara Schöbi-Fink.

Orientierung am Bedarf in Vorarlberg sowie der Bodenseeregion

„Als Gesellschaft des Landes Vorarlberg orientieren wir uns an dem gesellschafts-, bildungs- und standortpolitischen Bedarf, den es im Bundesland Vorarlberg gibt und den keine andere Institution in der erforderlichen Quantität, Qualität und in der Beziehung zu den Teilnehmenden bewältigen kann. Unser Angebot richtet sich demnach vor allem an Menschen, welche aufgrund ihres Berufsfelds Höherqualifizierung benötigen, weil sie sich in den verantwortungsvollen Dienst der Lebens- und Arbeitsqualität in der Region stellen. Beispiele dafür sind Landes- und Gemeindebedienstete, Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte, Personen in psychologischen, psycho-sozialen oder sozialen Berufsfeldern sowie elementarpädagogische Fachkräfte; aber auch Führungskräfte aller Branchen und Sparten bzw. Fachkräfte, die aktuell oder künftig Verantwortung für die Führung oder Anleitung von Menschen und damit für die Arbeitsqualität in Unternehmen oder Organisationen übernehmen“, sagt Geschäftsführer Dr. MMag. Peter Vogler.

Strukturelle Weiterentwicklung für die Zukunftsgestaltung

Um die erhöhten Anforderungen an das Bildungssystem in den genannten Berufs- und Themenfeldern gut zu bewältigen, hat sich Schloss Hofen zu einer strukturellen Weiterentwicklung im Rahmen eines Strategieprozesses entschieden. So bündelt das gemeinnützige Unternehmen seine universitär-hochschulischen Angebote vom Master und Bachelor bis hin zu Hochschullehrgängen und -kursen im Schloss Hofen Studienzentrum und alle anderen Weiterbildungsangebote mit Zertifikats-Lehrgängen, Seminaren und Kursen in der Schloss Hofen Akademie. Der dritte Geschäftsbereich, das Schloss Hofen Seminarhotel, ermöglicht Studierenden, lehrenden Personen und Gästen externer Firmenveranstaltungen die Infrastruktur des Renaissance-Schlosses mit hauseigener Gastronomie, acht Seminar- und Veranstaltungsräumen sowie 27 Hotelzimmern zu nutzen.

Berufsbegleitende Weiterbildung

Ebenso in der Strategie 2030 hat die Bildungsinstitution des Landes und Weiterbildungseinrichtung der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) ihre Bildungs-Schwerpunkte bis 2030 festgelegt. Dabei wird der Fokus von berufsbegleitender Weiterbildung und Höherqualifizierung auf wissenschaftlicher Basis fortgeführt und verstärkt. Ein Großteil des Bildungsprogramms richtet sich an Berufsgruppen des öffentlichen Sektors mit sehr hohen Qualitätsanforderungen. Das trifft vor allem auf Mitarbeitende im Bereich der Verwaltung, des sozialen Sektors, der Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sowie der elementarpädogischen Einrichtungen zu. Hier bestehen zum Teil gesetzlich normierte Verpflichtungen, sich regelmäßig weiterzubilden, zum Teil auf hochschulisch-universitärem Niveau. Dazu kommt die Tatsache, dass Menschen im Laufe ihres Berufslebens nicht nur zwei bis dreimal den Arbeitgeber, sondern gleich den ursprünglichen Beruf wechseln, wofür geeignete Erwachsenenbildungsangebote erforderlich sind.

Zentrum für lebenslanges Lernen

„Mit Schloss Hofen, dem Zentrum für akademische Weiterbildung, hat das Bundesland Vorarlberg einen Lernort zur Verfügung, der schon aufgrund der Historie und der räumlichen Gegebenheiten ausgesprochen gut für persönliche und berufliche Weiterentwicklung von Berufstätigen in Präsenzform geeignet ist. Zudem hat sich dieses Zentrum für lebenslanges Lernen quasi als „Ländle-Uni“ in manchen Fachbereichen etablieren können, unter anderem, weil Vorarlberg kein Universitäts-Standort ist. Kooperationen mit renommierten Universitäten und Hochschulen aus Österreich und dem DACH-Raum ermöglichen es uns entsprechend, temporär Spitzenkräfte aus Wissenschaft und Forschung – auch vor Ort – bereitzustellen und damit dem Bildungsstandort Vorarlberg wesentliche Impulse zu geben sowie Weiterbildung auf höchstem Niveau zu ermöglichen“, sagt Dr. MMag. Peter Vogler, Geschäftsführer der Schloss Hofen – Wissenschafts- und WeiterbildungsgesmbH.

Trend zu Höherqualifizierung

Der Trend zu Höherqualifizierung hat den Bedarf an hochqualitativen und regional verfügbaren Weiterbildungsangeboten stark erhöht. Beispielhaft dafür ist die Akademisierung des Berufsfelds der Pflege in Österreich. Mitarbeitende der Spezialbereiche der Anästhesie-, Intensiv-, Pädiatrie- oder Psychiatrie-Pflege müssen innerhalb von fünf Jahren verpflichtende Hochschullehrgänge absolvieren. Diese Spezialisierungen kann Schloss Hofen gemeinsam mit der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) als hochschulischem Bildungsträger und im Auftrag des Landes vor Ort exklusiv anbieten. Das spart Reisezeiten in andere Bundesländer und garantiert die Bedarfsorientierung sowie die gesetzlich geforderte Qualität. Ähnlich gelagerte Weiterbildungen, zum Teil ebenso auf Hochschul-Niveau, können Berufsgruppen in den Feldern der Medizin, Psychologie und Psychotherapie sowie der Verwaltung und Elementarpädagogik in Schloss Hofen und damit im Land absolvieren.

Neue kompakte und europäische Formate – Micro-Credentials

Die Strategie 2030 sieht auch wesentliche Weichenstellungen in pädagogisch-didaktischen Bereichen vor. So werden bei Angebots- und Programmentwicklungen verstärkt die steigenden Anforderungen nach Modularisierung, Passgenauigkeit und Digitalisierung in der Erwachsenenbildung berücksichtigt. Modulare Angebote ermöglichen einen kompakteren Wissens- und Kompetenzerwerb, was Berufstätigen sehr zugute kommt. So werden zum Beispiel ab nächstem Jahr erstmals in Vorarlberg über Schloss Hofen sogenannte Micro-Credentials angeboten. Diese Formate auf Hochschul-Niveau eröffnen auch Personen ohne Studienberechtigung wie beispielswiese die Matura einen Zugang zu akademischer Bildung. Gleichzeitig erwirbt man akademische Kreditpunkte – ECTS (Credits), welche eventuell bei einem späteren Einstieg in ein komplettes, artverwandtes Studienprogramm teilweise oder komplett anrechenbar sind. Das erhöht die Durchlässigkeit und berücksichtigt Veränderungen in der Arbeitswelt, weil berufliche Tätigkeiten nicht unterbrochen werden müssen und Studienzeiten auf längere Laufzeiten aufgeteilt oder später auch verkürzt werden können.

Daten & Fakten

Institution:

Schloss Hofen – Wissenschafts- und WeiterbildungsgesmbH

Sitz der Verwaltungsakademie Vorarlberg

Geschäftsbereiche:

– Schloss Hofen Studienzentrum

– Schloss Hofen Akademie

– Schloss Hofen Seminarhotel

Programmbereiche:

Elementarpädagogik; Gesellschaftswissenschaften; Leadership & Counselling; Medizin, Psychologie und Psychotherapie; Pflege; Soziales; Verwaltungsakademie Vorarlberg; Wirtschaft & Technik; Studienzulassung

26 Kooperationspartner:

Universitäten und Hochschulen in Österreich und der DACH-Region, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Institute von Fachgesellschaften, Unternehmen & Organisationen

Leistungen für den Bildungs-Standort Vorarlberg

Gesamt ca. 8.500 Absolvent:innen

in staatlich anerkannten Lehrgängen

Studienjahr 2023/2024:

–           ca. 650 Studierende, davon

o          450 in staatlich anerkannten Lehrgängen mit akademischem Abschluss*: zb MBA, BSc, MSc (CE), MAS

o          200 in Hochschulkursen

–           ca. 24.000 Teilnehmende in allen Kursen (Lehrgängen und Seminaren)

–           ca. 36.000 Teilnehmenden-Tage (Teilnehmende multipliziert mit absolvierten Seminartagen)

Tags: AusbildungBildungBodenseeBregenz
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