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Schüler der HAK Feldkirch bei Blickpunkt Wirtschaft mit dem Thema Künstliche Intelligenz an FH Dornbirn

von TOFI
4. März 2024
in Gsiberg
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Bildrechte: Miriam Mähr/Fachhochschule Vorarlberg

Bildrechte: Miriam Mähr/Fachhochschule Vorarlberg

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Welche Potenziale bietet die Künstliche Intelligenz? Welche Sorgen und Ängste verursacht sie im Alltag und Berufsleben? Zu diesen Themen nahmen einige Mitglieder des schuleigenen Förderprogrammes „Begabtenförderung und Individualisierung“ am 23.01.2024 an dem Event „Blickpunkt Wirtschaft – KI im Unternehmen“ an der Fachhochschule Dornbirn teil.

Die Schüler tauschten sich mit einem der Vortragenden, Dr. Florian Buehler in einem Vorab-Gespräch intensiv über die Künstliche Intelligenz aus. In den anschließenden Keynote-Vorträgen sprachen der Hochschullehrer Buehler und Nicolás Viveros von Deloitte dann u. a. über die Entwicklung der Technik, deren Zukunft, die Wahrnehmung und den Umgang und demonstrierten anhand Live-Demos die Macht der KI.

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Empfang und Fragerunde Herzlich empfangen wurden die Besucher aus Feldkirch von Dr. Markus Ilg, Hochschullehrer und Leiter des Fachbereiches Wirtschaft an der FH Vorarlberg. Danach tauschten sie sich mit Dr. Buehler intensiv über die Künstliche Intelligenz aus – berichteten von den eigenen Erfahrungen mit der Technologie, diskutierten über deren Einsatzbereiche und stellten dem Experten dabei viele Fragen, unter anderem auch zum Einsatz im Finanzsektor.

Keynote zur Entwicklung und den Künsten der Künstlichen Intelligenz Den ersten der anschließenden Vorträge hielt Nicolás Viveros, Director bei Deloitte im Bereich Tax Technology und Fachmann im Bereich KI. Er erklärte nach dem Einstieg die verschiedenen Formen der Technik, und zwar „Künstliche Intelligenz“, „Machine Learning“, „Deep Learning“ sowie „Generative KI“ und ordnete sie zeitlich ein. Die nicht zuletzt rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz demonstrierte Viveros mit Live-Demos der beliebten AI-Tools GPT 4.0 und dem Microsoft Copilot. So zeigte sich, dass das 4.0 Modell von Chat-GPT u. a. Bilder interpretieren kann, sich mit anderen Anwendungen verknüpfen lässt und mit dem Builder Chatbots für bestimmte Aufgaben anfertigen kann. Der Copilot von Microsoft meisterte die Aufgaben in der Live-Demo, u. a. das Zusammenfassen einer Email-Konversation sowie das Schreiben einer Zusammenfassung in Word souverän.

Bildrechte: Miriam Mähr/Fachhochschule Vorarlberg

Keynote zur KI und deren Wahrnehmung

Der Hochschullehrer Dr. Buehler, Experte im Bereich Marketing und Forschungsmethoden, referierte dabei über die Ängste, die menschliche Wahrnehmung im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz sowie über deren Anwendungen und Zukunft. Bereits heutzutage bewirkt die Technologie beeindruckende Veränderungen in unserer (Arbeits-)Gesellschaft, besonders bei der Effizienzsteigerung. Der Referent betonte, dass ein umfassendes KI-Verständnis die Auseinandersetzung mit menschlicher Wahrnehmung erfordern würde. Die KI könne nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit positiv beeinflussen. Unternehmen müssen demnach Potenziale nutzen und gleichzeitig Unsicherheiten minimieren. Angesichts der KI-Entwicklung plädierte Dr. Buehler für Vorbereitung, Verantwortung und Förderung von Veränderungen – abpassen sei demnach keine Möglichkeit. Zukunftsorientierte Organisationen, welche bereits heute Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Mensch-Maschine-Koexistenz gestalten die KI-Kompetenzen ihrer Mitarbeiter fördern, hätten die beste Ausgangslage.

Fragerunde und Ausklang Nach den fesselnden Vorträgen und der darauffolgenden Diskussionsrunde mit Fragen zu dem Bereich der Künstlichen Intelligenz nutzten die vielen Gäste die Möglichkeit, bei feinem Buffet sich mit den Vortragenden auszutauschen und neue Beziehungen zu knüpfen. Die Mitglieder der Förderprogrammes „Begabtenförderung und Individualisierung“ bedanken sich herzlich für die Einladung und den spannenden Abend an der Fachhochschule Dornbirn.

  • Text: Samuel Benvenuti
  • Bildrechte: Miriam Mähr/Fachhochschule Vorarlberg
Tags: BildungFeldkirchSchuleTechnik
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