10 °c
Bregenz
9 ° Di.
9 ° Mi.
8 ° Do.
8 ° Fr.
8 ° Sa.
gsi.news
kein Ergebnis
Alles anzeigen
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast
kein Ergebnis
Alles anzeigen
gsi.news
Start Meinung gsi.kolumne

Bandis Koecktail: Wie die Habsburger Feldkirch prägten und wie schnell sie vergessen wurden

von BK
2. März 2023
in gsi.kolumne, Kultur
A A
Share on FacebookShare on Twitter

Wer war dieses Adelsgeschlecht, das ursprünglich aus dem Schweizerischen Aargau stammte, sich unter Rudolf I. im 13. Jahrhundert in unseren Breitengraden ausbreitete und fast 700 Jahre lang den Vielvölkerstaat der k.u.k. Donaumonarchie regierte und prägte?

Oft bezeichnen wir Feldkirch als „Montfortstadt“ und verbinden sie mit Graf Hugo von Montfort und dessen Familie, doch dies liegt mit fast 200 Jahren viel weiter zurück. 1497, kurz nachdem Christopher Kolumbus Amerika wiederentdeckt hatte, erließ Kaiser Maximilian, dessen Lustschlösschen Amberg noch heute an ihn erinnert, ganze drei Erlässe über Feldkirch: Zum einen den Eid der Treue zu Württemberg, zum anderen den Blutbann, der dem Stadtammann zuteil wurde und diesen zum Herrn über Leben und Tod machte. (Blutgerichtsbarkeit)

WERBUNG

Feldkirchs Zugehörigkeit zum Kaiserthum, wie es damals hieß, war allein aus strategischen Gründen interessant. Feldkirchs Gründung geht auf das Jahr 1218 zurück. die Grafschaft Feldkirch, kam 1375 und  effektiv 1390 zu Habsburg. Die Schlacht am Margarethenkapf und am St. Veitskapf vom März 1799 bei der 18.000 napoleonische Soldaten von nur 4.000 österreichischen Soldaten (darunter verschiedene Gruppen der Vorarlberger Landwehr) war der Grund eines Besuchs von Kaiser Franz I. im Jahr 1815, bei dem er auf der Durchreise seinen Dank an die tapfere Bevölkerung zum Ausdruck bringen wollte.

Ein Besuch dieser geschichtsträchtigen Orte lege ich jedem interessierten Bürger ans Herz. Bis heute ist erkennbar, wie strategisch wichtig diese Punkte waren, mitunter finden sich noch vereinzelt Einschusslöcher an der Aussenwand der Kapelle am Margarethenkapf..

Am 5. Juni 1917 , als Kaiser Karl I und Kaiserin Zita Feldkirch besuchten und von der jubelnden Bevölkerung herzlich willkommen geheißen wurden, ging die Geschichte der Habsburger Grossmacht  ihrem Ende zu .Nur eineinhalb Jahre später, im März 1919  fuhr der letzte Kaiser und seine Gemahlin, Kaiserin Zita, von Feldkirch ins schweizerische Exil (quasi „back to the roots) Davor verfasste er das „Feldkircher Manifest“, in dem er seine erzwungene Abdankung widerrief.“.Die Habsburger waren wohl der bis heute beste und nachhaltigste Import aus der Schweiz, auch wenn es die Eidgenossenschaft zu dieser Zeit natürlich noch nicht gegeben hat!

Tags: Bandi KoeckFeldkirchGeschichteKoecktailÖsterreich
teilenTweetteilensendensendenteilen
WERBUNG
vorheriger Artikel

Das erste Kinderkabarett ist da: Trotzphase Junior

nächster Artikel

Freizeitspass Mitten in der Piste: MoonBikes in Gargellen

weitere interessante Artikel

Pulverturm Feldkirch. Foto: Stadt
Kultur

„Der Turm der Geschichten – Wo Sagen lebendig werden“

29. Mai 2026
Alle Farben. Copyright: Phil Hessler
gsi.musik

Der Sound des Sommers: Alle Farben veröffentlicht „Disco EP“

27. Mai 2026
Andy Konrad im Ka-Bum Kindertheater in Malbun. Foto: Bandi Koeck
gsi.podcast

Andy Konrad – Der Mann, der Liechtensteins Bühnen zum Beben bringt

20. Mai 2026
Fotos: Homunculus/Kurt Böckle
döt.gsi

Hohenemser Homunculus bleibt Publikumsmagnet

20. Mai 2026
nächster Artikel

Freizeitspass Mitten in der Piste: MoonBikes in Gargellen

Heute beliebt

  • I.K.H. Erbprinzessin Sophie von und zu Liechtenstein. Copyright: Schloss Vaduz

    „Hinsehen, helfen, Hoffnung geben“ – Erbprinzessin Sophie über Verantwortung und Menschlichkeit

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • John Zimmermann – Ein Weltbürger mit Herz, Haltung und Leidenschaft

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Prof. Walter Obwexer: Österreich ist nur noch ein “bisschen neutral”

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Klimafitte Oase in der Kapfschlucht fertiggestellt

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Kaiserwetter und Schatzsuche: Feldkircher Trödlermarkt lockte zahlreiche Besucher an

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
WERBUNG

Kommentare

Fußball – der ANDERE Blick! –  SCR Altach : Ried 2:0 – Fazit – Rückblick – Ausblick!

von GEEN
17. Mai 2026
0

Fußball – der ANDERE Blick! –  SCR Altach : WAC 1:4 – Jetzt “brennt der Hut”

von GEEN
4. Mai 2026
0

Dr. Albert Wittwer

Alberts Notion: KI als Spiegel der Seele

von ALWI
4. Mai 2026
0

Fußball – der ANDERE Blick! –  Der Traum vom Finalsieg ist geplatzt – ABER “Traurigkeit vergeht, der Stolz bleibt”

von GEEN
3. Mai 2026
0

Eventkalender

Bevorstehende Veranstaltungen
FL1 - Life in Schaan

gsi.news unterstützen

mit einem Einkauf über einen unserer
Partner-Links:
ebay
amazon.de
Facebook Twitter Instagram Youtube LinkedIn
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2022 GSI.NEWS GMBH & KOECKTAIL MEDIA

kein Ergebnis
Alles anzeigen
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast

© 2022 GSI.NEWS GMBH & KOECKTAIL MEDIA

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In

Add New Playlist