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Feldkirch stärkt Katastrophenschutz mit Anschaffung von vier Notstromgeneratoren

von Red
8. Januar 2024
in Gsiberg, Politik
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Foto: Stadt Feldkirch

Foto: Stadt Feldkirch

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Die Stadt Feldkirch hat ihre Kapazitäten im Katastrophenschutz erweitert und vier neue leistungsstarke Notstromgeneratoren angeschafft. Diese Notstromeinheiten sind für den mobilen Einsatz in Katastrophenlagen konzipiert und spielen eine entscheidende Rolle im Einsatzplan für den Fall eines möglichen Blackouts.

Zwei der erworbenen Stromaggregate werden in Feuerwehrgerätehäusern betrieben, um die Einsatzbereitschaft dieser zentralen Standorte zu gewährleisten. Der größte Generator ist dem Haus Nofels zugewiesen, um sicherzustellen, dass die Zentralküche die Versorgung der Seniorenhäuser und Kund:innen von „Essen auf Rädern“ aufrechterhalten kann. Zudem dient diese Einrichtung als wichtiger Notversorger für Einsatzkräfte. Ein weiteres Aggregat ist vorgesehen, um den Bauhof oder große Abwasserhebeanlagen im Notfall zu versorgen. Neben diesen vier Notstromeinheiten sind bereits zwei weitere im Einsatz, die eine Feuerwehr und das Rathaus mit Strom versorgen.

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Die Stadt setzt auch auf den Ausbau von notstromfähigen Photovoltaikanlagen, insbesondere an öffentlichen Gebäuden, die als Notrufmeldestellen dienen und mit geringem Stromverbrauch betrieben werden können. Zwei Kindergärten wurden bereits mit solchen Anlagen ausgestattet. Darüber hinaus wird das Gerätehaus der Feuerwehr Feldkirch-Altenstadt entsprechend ausgerüstet.

„Die Anschaffung der Notstromgeneratoren ist ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit in Feldkirch“, betont Bürgermeister Wolfgang Matt. „Diese Maßnahme stärkt unsere Kapazitäten, um im Falle von Katastrophen oder einem Blackout schnell und effektiv reagieren zu können. Der Ausbau von notstromfähigen Photovoltaikanlagen ist ein weiterer Schritt in Richtung einer widerstandsfähigeren Infrastruktur.“ Die Stadt plant die fortlaufende Beschaffung weiterer Anlagen, um die Effizienz des Katastrophenschutzes kontinuierlich zu verbessern.

Tags: FeldkirchInfrastrukturPolitikWirtschaft
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