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Bandis Koecktail: Lang lebe der König

von BAKI
6. Mai 2023
in gsi.kolumne, Welt
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Heute war ein historischer Tag, denn in London wurde König Charles III. von Windsor vor 2.300 Menschen gekrönt. Es war eine atemberaubend schöne und unglaublich pompöse Zeremonie, welche sich seit fast eintausend Jahren an eine strenge Krönungstradition hält. Dennoch hat Charles neue Akzente gesetzt und die Plurireligiosität des Vereinigten Königreichs zu betonen versucht. Zum letzten Mal ist so etwas Eindrückliches in den Straßen von London vor 70 Jahren passiert: Charles war damals erst vier Jahre jung, als im Jahr 1952 seine im vergangenen September verstorbene Mutter, Königin Elisabeth II., in der Saint Pauls Cathedral gekrönt wurde.

Vor weniger als hundert Jahren beherrschten die Briten ein Viertel der Welt. Königin Elisabeth II. war für viele bis zu ihrem Tod das konstante Überbleibsel dieser verschwundenen Weltmacht Großbritanniens und galt als sicherer Fels in der Brandung – auch im Commonwealth (heute 56 Nationen). Viele fragten sich gerade heute, ob es ihrem Sohn Charles nur annähernd gelingen wird, in die großen Fußstapfen seiner linientreuen Frau Mutter zu treten. Die Widerstände und Abneigung gegen die Monarchie und somit gegen ihn haben seit dem Ableben von ER II. drastisch zugenommen. Allein heute wurden gute zwei Dutzend Monarchiegegner in London verhaftet. Ihre knallgelben Transparente „NOT MY KING“ waren eher unpassend und störend – zum Glück kamen sie nicht auf die Idee, sich auf den Asphalt zu kleben oder ans schmiedeeiserne Tor des Buckingham Palastes zu ketten.

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Anders sieht es bei Prinz William und dessen Gattin Kate aus, denn deren Beliebtheit ist im Gegensatz zu Charles und Camilla sehr gut. Prinz Harry, dem verlorenen Sohn, der in vielen Augen nichts als ein Verräter der eigenen Familie ist, aber Charles ihm die Tür offen lässt und auf Versöhnung offen ist, kam ohne Meghan – ein Armutszeugnis. Zurück zu den Monarchiegegnern, die meist auch Schwurbler und Impfgegner in einem sind: Obgleich noch keine genauen Kosten für die pompöse Zeremonie seitens des Palastes bekannt gemacht wurden, behaupten diese, dass sie sich auf mindestens 100 Millionen Pfund belaufen und somit pro Kopf 1 Pfund machen, was der Steuerzahler zu tragen habe. In Krisenzeiten nicht schön, aber es wird vergessen (oder verschwiegen), dass dieses Spektakel von globalem Interesse viel mehr Geld in die Staatskassen treibt, als sie verursachen. Allein touristisch gesehen spült die britische Monarchie immense Summen an Einnahmen herein.

Wir sollten nicht vergessen, dass auch ein König Charles keine Macht ausüben kann, denn diese geht vom Premierminister aus. Dennoch bleibt zu hoffen, dass Staaten wie Australien und Neuseeland sowie viele Karibikstaaten (diese fordern eine Entschuldigung vom König für den Kolonialismus durch das damalige Empire) jetzt keine Schnellschüsse machen und es dem britischen Königshaus gelingen wird, besonders die Herzen der jüngeren Generationen für sich zu gewinnen. Am besten geht dies wohl nur mit einer besseren Einbindung von William und Kate und deren Nachwuchs. Heute gelobte er: „I come not to be served, but to serve! In diesem Sinne: Long live the King – Lang lebe der König!

Tags: Bandi KoeckEnglandKolumneKommentarLondon
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