Bailey lebt mit ihrem Vater Bug (Barry Keoghan) in einem besetzten Haus in Kent, nahe London.
Anstatt sich um Bailey zu kümmern, konzentriert sich Bug, wenn er nicht gerade zugekokst die
Nächte durchfeiert, lieber auf seine neueste Geschäftsidee: Er will aus dem Sekret einer
speziellen südamerikanischen Kröte eine halluzinogene Superdroge entwickeln und teuer
verkaufen. Nachdem sie im Streit mal wieder von daheim abgehauen ist, trifft Bailey auf den
sonderbaren Bird (Franz Rogowski) der mit Purzelbäumen und im Faltenrock wie aus dem
nichts auf sie zukommt. In einer Welt, in der sich niemand um sie kümmert, wird Bird zu Baileys
engstem Vertrauten. Aber ist Bird wirklich der, als der er sich ausgibt?
Ein bewegender Flug der Hoffnung und des Empowerments. (Screen International)
„Bird “ findet selbst in den krassesten Bildern Schönheit: Dieser Vogel fliegt brillant los. (Total Film)
Eine meisterhafte Erlösungsgeschichte zwischen Fantasie und Fabel. (El Mundo)
Wenn jemals ein Film seinen Arm um ein Kind legt und sagt: „Keine Sorge, ich halte dich“, dann
sind das „Bird“ und Bailey. (Time Out)Adams trägt den Film auf ihren jungen Schultern und wird von Keoghan unterstützt, dessen
Darstellung als ihr charmanter, sprunghafter, liebevoller und unberechenbarer Vater eine Tour
de Force ist. (London Evening Standard)










