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Silvester geht auch ohne Feuerwerk – Tipps der Polizei

von ANDA
30. Dezember 2024
in Gsiberg, Politik
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Symbolbild: Bandi Koeck

Symbolbild: Bandi Koeck

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Das Abfeuern von Feuerwerkskörpern der Kategorie F2 (dazu gehören auch „Schweizer Kracher“ oder Knallfrösche) ist im Ortsgebiet ganzjährig verboten. In Feldkirch – so wie auch in vielen anderen Gemeinden des Landes – gibt es auch in diesem Jahr zu Silvester keine Ausnahme.

Auch wenn für viele Menschen ein Feuerwerk zum Jahreswechsel dazugehört, überwiegen die negativen Folgen. Die freigesetzten Schwermetallpartikel und andere Stoffe belasten die Böden und gelangen über das Wasser letztlich in den Nahrungskreislauf von Mensch und Tier. Hinzu kommen die gerade für kranke Menschen aber auch für Tiere nicht unerhebliche Lärm- und Feinstaubbelastung sowie große Mengen an zu entsorgendem Müll – in Österreich sind dies Jahr für Jahr ca. 1.000 Tonnen.

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„Mir ist bewusst, dass für viele das Feuerwerk an Silvester einfach dazu gehört. Leider überwiegen die negativen Folgen für Menschen, Tiere und die Umwelt“, so Bürgermeister Manfred Rädler. „Ich appelliere deshalb an alle, die geltenden Regelungen einzuhalten und auf das Feuerwerk zu verzichten.“

Die Polizei mahnt zur Vorsicht bei der Verwendung von Feuerwerkskörpern – Tipps der Polizei


Wie jedes Jahr zu den Tagen um Silvester werden wieder unzählige Knallkörper und andere pyrotechnische Artikel gezündet. Dabei sollten einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Die unsachgemäße Verwendung von pyrotechnischen Artikeln kann gefährlich sein und schwere Verbrennungen, Verletzungen an Augen oder Gliedmaßen oder ähnliches verursachen. Besonders durch Alkoholeinfluss und unsachgemäßes Hantieren können Verletzungen und Sachschäden herbeigeführt werden.

Der Umgang mit pyrotechnischen Produkten ist im Pyrotechnikgesetz 2010 geregelt.

Feuerwerkskörper für Unterhaltungszwecke fallen in die Kategorie F (F1 bis F4):

• F1: Erzeugnisse, die eine sehr geringe Gefahr darstellen und einen vernachlässigbaren Lärmpegel haben, wie Tischfeuerwerke, Feuerwerksscherzartikel, Traumsterne, Knallerbsen, Partyknaller und Wunderkerzen. Sie können ab 12 Jahren erworben werden.

• F2: Feuerwerkskörper, die eine geringe Gefahr darstellen und einen geringen Lärmpegel haben, wie Silvesterraketen, Schweizerkracher, Knallfrösche, Sprungräder, Fontänen („Vulkane“) und Feuerräder. Sie können ab 16 Jahren erworben werden.

• F3: Feuerwerkskörper, die eine mittlere Gefahr darstellen und deren Lärmpegel die Gesundheit nicht gefährdet, wie stärkere Silvesterraketen. Sie können ab 18 Jahren erworben werden. Ein Sachkundenachweis ist erforderlich.

• F4: Feuerwerkskörper, die eine große Gefahr darstellen, deren Lärmpegel die Gesundheit nicht gefährdet und die „Profis“ vorgesehen sind. Erwerber müssen mindestens 18 Jahre alt sein, Fachkenntnisse nachweisen und einen Pyrotechnikausweis für F4 haben. Nachweis über die Fachkenntnis ist erforderlich.

Die Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2 im Ortsgebiet ist grundsätzlich verboten. Der Bürgermeister kann mit Verordnung Teile des Ortsgebiets von diesem Verbot ausnehmen. Innerhalb oder in unmittelbarer Nähe einer Menschenansammlung dürfen pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2 nicht verwendet werden. Auch im Nahbereich von Krankenanstalten, Kinder-, Alters- und Erholungsheime sowie Tierheimen und Tiergärten ist die Verwendung von Pyrotechnik verboten. In geschlossenen Räumen dürfen nur Produkte der Kategorie F1 verwendet werden. Vereinzelt sind auch F2-Produkte für den Gebrauch im Haus geeignet – diese sind ausdrücklich dafür gekennzeichnet.

Tipps für den sicheren Umgang mit Feuerwerkskörpern:

• Beachten Sie vor Verwendung der pyrotechnischen Artikel die Gebrauchsanweisung und Sicherheitshinweise.

• Kaufen Sie pyrotechnische Produkte nur im Fachhandel.

• Schießen Sie Raketen niemals aus der Hand, sondern aus einer geeigneten Abschussvorrichtung senkrecht nach oben ab. Beugen Sie sich niemals über einen Feuerwerkskörper. Halten Sie einen Sicherheitsabstand ein.

• Schließen Sie Fenster und Haustüren – so können fehlgeleitete Feuerwerkskörper keine Brände im Wohnraum verursachen.

• Zünden Sie einen „Versager“ keinesfalls ein zweites Mal an.

• Beachten Sie die Altersbeschränkungen auf der Verpackung – geben Sie keine Feuerwerkskörper an nicht berechtigte Personen weiter.

Die Polizei geht bei Verstößen gegen das Pyrotechnikgesetz konsequent vor, um eine Gefährdung und Belästigung durch missbräuchliche Verwendung von Pyrotechnik zu vermeiden. Pyrotechnische Gegenstände, die entgegen den gesetzlichen Bestimmungen verkauft, besessen oder verwendet werden, können von der Polizei beschlagnahmt werden.

Tags: BrauchtumFeldkirchPolitikSilvesterTraditionVorarlberg
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