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Alles abgebrannt: Bilder der Brandkatastrophe beim Stadtbauhof Feldkirch

von BK
13. März 2024
in Gsiberg
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Ein Bild der Zerstörung, aufgenommen am 13. 03. 2024. Foto: Mathias Tavernaro

Ein Bild der Zerstörung, aufgenommen am 13. 03. 2024. Foto: Mathias Tavernaro

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Brand des Abfallsammelzentrums Feldkirch: Brandermittlung und Arbeiten für Übergangslösung laufen

Die Feuerwehr bekämpft vor Ort nach wie vor letzte Glutnester beim vollständig zerstörten Abfallsammelzentrum (ASZ) Feldkirch. Inzwischen hat der Einsatzstab der Stadt Feldkirch die ersten Maßnahmen bekannt gegeben.

Fotos: Mathias Tavernaro und Bandi Koeck

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Fotos: Mathias Tavernaro und Bandi Koeck

Derzeit laufen die Brandermittlungen, die Aufschluss darüber geben sollen, wie das Feuer ausgebrochen ist. „Erst, wenn diese Ermittlungen abgeschlossen sind, können wir etwas zur Ursache sagen“, erklärt Bürgermeister Wolfgang Matt. „Auch die Frage nach der Abdeckung des Schadens durch die Versicherung kann erst dann abschließend beantwortet werden.“

Zur Brandbekämpfung waren neun Feuerwehren vor Ort, zudem auch Einsatzkräfte von Rettung und Polizei, sowie Mitarbeitende der Landeswarnzentrale und der Landeschemiker. Mitarbeitende des ASZ und des benachbarten Bauhofs waren ebenfalls im Einsatz. In Spitzenzeiten wurden ca. 8.000 Liter Wasser pro Minute zur Brandbekämpfung eingesetzt. Zusätzlich zum Wasser aus den Hydranten wurde dafür auch Wasser aus dem nahegelegenen Hämmerlekanal verwendet. Das Löschwasser wurde in Absprache mit der ARA sofort fachgerecht entsorgt. „Erfreulich ist, dass der Brandschutz für den Problemstoffbereich bestens funktioniert hat. So blieb der Bereich für Gefahrenstoffe trotz des Vollbrands unversehrt“, betont der Bürgermeister.

Fotos: Stadt Feldkirch

Während vor Ort die Aufräumarbeiten anlaufen, gibt es auch bereits eine erste Übergangslösung für die Abfallentsorgung der Feldkircher:innen. „Die Abholung des Abfalls durch die Müllabfuhr ist uneingeschränkt sichergestellt, ebenso die Betreuung der Wertstoffinseln“, so Marcel Längle, Leiter des ASZ. Auch die ausreichende Versorgung mit städtischen Restmüllsäcken und Gelben Säcken wird derzeit sichergestellt. Als Ausweichmöglichkeit für die Entsorgung der Altstoffe, die bisher im ASZ in Gisingen abgegeben werden konnten, steht den Feldkircher:innen das ASZ Vorderland in Sulz zur Verfügung. „Dank der Zustimmung der Regio-Bürgermeister ist ab Montag, 18. März bis auf Weiteres eine deutliche Ausweitung der Kapazitäten und der Öffnungszeiten möglich“, so Bürgermeister Matt. Parallel werden auch weitere Abgabemöglichkeiten geprüft.

Tags: BrandFeldkirchFeuerwehrGisingenInfrastrukturPolizeiRettungUnfall
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