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Start Kultur

Ein Farbrausch gegen das Grau: „Die graue Stadt“ von Torben Kuhlmann

von BAKI
16. Januar 2024
in Kultur, Weltbuch
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Torben Kuhlmann, bekannt für seine herausragende Bilderbuchkunst, entführt uns in seinem neuesten Werk „Die graue Stadt“ in eine Welt, in der die Grautöne die Oberhand gewonnen haben. Mit einem durchgehend farbig illustrierten Hardcover, das 64 Seiten faszinierende Bilder enthält, setzt Kuhlmann erneut ein beeindruckendes visuelles Statement.

Von Bandi Koeck

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In der Geschichte begleiten wir die junge Protagonistin Robin, die mit ihren Eltern in die Stadt zieht. Doch die Stadt entpuppt sich als graue Monotonie – von Häuserfassaden über Menschen bis hin zu Blumen. Hier setzt Kuhlmanns Meisterschaft ein: Die eindrückliche Bildsprache vermittelt auf jeder Seite die erdrückende Tristesse der grauen Umgebung. Die Leser können förmlich die Abwesenheit von Farbe spüren, während sie mit Robin auf Entdeckungsreise gehen.

Die Handlung nimmt Fahrt auf, als Robin sich auf die Suche nach Farbe begibt und dabei auf ein Komplott stößt: Die gesichtslose Grau GmbH & Co. KG ist die Quelle der Farblosigkeit. Kuhlmann gelingt es, diese fantastische Welt und die Bedeutung von Farbe auf brillante Weise darzustellen. Die detailreichen Illustrationen fangen die Bemühungen von Robin ein, die Schaltzentrale des Konzerns zu erreichen und die Farbregler auf bunt zu stellen.

(c) Torben Kuhlmann

Die Bilder sprechen Bände über Kuhlmanns Talent, Emotionen durch seine Kunst zu vermitteln. Die Freude und das Leuchten der Farben, wenn die Grautöne weichen, sind regelrecht spürbar. Die eindrückliche Bildsprache zieht die Leser in einen Strudel aus lebendigen Farben und wirkt dabei wie ein Appell an die Wichtigkeit von Vielfalt und Buntheit in unserer Welt.

„Die graue Stadt“ ist nicht nur ein Bilderbuch – es ist ein künstlerisches Manifest für die Schönheit der Diversität. Kuhlmanns Fähigkeit, eine tiefgreifende Botschaft durch seine Illustrationen zu vermitteln, macht dieses Buch zu einem Must-Have für Leser ab 8 Jahren und für alle, die die Kraft der Bilderbuchkunst schätzen.

Fazit:

Torben Kuhlmann beweist mit „Die graue Stadt“ erneut sein außergewöhnliches Talent als Bilderbuchkünstler. Die durchgehend farbig illustrierten Seiten erzählen nicht nur eine Geschichte, sondern schaffen ein visuelles Erlebnis, das die Bedeutung von Farbe und Vielfalt zelebriert. Dieses Buch ist ein Fest für die Sinne und ein künstlerisches Plädoyer gegen die Tristesse des Graus. Erschienen bei Nord Süd – www.nord-sued.com.

Tags: BuchtippFreizeitKulturLiteratur
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