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Volkshilfe in Vorarlberg aktiv: Wenn das Geld zum Essen nicht mehr reicht  

von TAY
14. Juli 2022
in Gsiberg, Österreich
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© Volkshilfe

© Volkshilfe

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Bereits im Vorjahr waren 368.000 Kinder und Jugendliche in Österreich von Armut und Ausgrenzung betroffen. Und jeden Tag werden es mehr. Im Rahmen einer zweiwöchigen Kinderarmut Abschaffen-Tour machte die Volkshilfe jetzt auch in Vorarlberg Station.

Mehr als jedes 5. Kind in Österreich leidet unter Armut. 18.000 Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sind allein in Vorarlberg armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Auf diesen Missstand machte die Volkshilfe am 7. Juli im Rahmen einer österreichweiten Tour in Feldkirch aufmerksam. Mit dabei, Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe Österreich. Unterstützt wurde die Volkshilfe auch von der Aktion kritischer Schüler_innen sowie von Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker.

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Die Teuerung trifft armutsgefährdete Familien viel brutaler, da sie rund die Hälfte ihres Einkommens für Lebensmittel, Wohnen und Energie ausgeben müssen. Der Blick auf die explosive Preisentwicklung zeigt, wie existentiell die Bedrohung ist. Wenn Butter plötzlich um ein Drittel mehr kostet und Penne um unglaubliche 79% mehr kosten, reicht es am Ende des Monats nicht einmal mehr für die sprichwörtlichen Butternudeln. „Ein Sozialstaat der Kinder am Ende des Monats hungern lässt, ist keiner. Seit Jahren fordern wir eine Kindergrundsicherung, die armutsfest, gerecht und unbürokratisch ist. Nur gemeinsam können wir sie durchsetzen. Dafür sind wir heute einmal mehr unterwegs.“, appellierte die Geschäftsführerin der Volkshilfe Vorarlberg, Annegret Senn, beim Tourstopp in Feldkirch an Politik und Zivilgesellschaft.

„Die Mehrausgaben für eine Kindergrundsicherung würden bei rund 2 Milliarden Euro pro Jahr liegen. Bei einem versprochenen Antiteuerungspaket von 28 Milliarden bis 2026, sollten wir über diese Investition in die Zukunft, in der Einkommen gleicher verteilt wären und die Kinderarmut um zwei Drittel verringert wäre, keine Sekunde nachdenken. Stellen wir uns einfach folgende plakative Rechnung vor: Statt Steuergeschenken für die Reichen könnte man jetzt geborenen Kindern 14 Jahre lang eine Kindheit ohne finanzielle Sorgen schenken.“, so Erich Fenninger abschließend.

Link: Die Petition für die Einführung einer Kindergrundsicherung in Österreich kann hier unterzeichnet werden: www.kinderarmut-abschaffen.at/petition

Tags: FeldkirchInflationMaßnahmen gegen die InflationPolitikVorarlbergWien
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