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Baustart für die nachhaltige Immobilie „S’Bärahus“ in Feldkirch

von Red
8. Februar 2022
in gsi.wohnen, Gsiberg
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Spatenstich (v.l.n.r.): Wolfgang Matt, Erhard F. Grossnigg, Marco Tittler, Hubert Rhomberg, Elke Auer, Alexander Budasch, Gerhard Vonbank, Helmut Salzgeber. Stadt Feldkirch

Spatenstich (v.l.n.r.): Wolfgang Matt, Erhard F. Grossnigg, Marco Tittler, Hubert Rhomberg, Elke Auer, Alexander Budasch, Gerhard Vonbank, Helmut Salzgeber. Stadt Feldkirch

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Vergangenen Freitag fand der Spatenstich für das von CityOffice Feldkirch Development entwickelte Bürogebäude „S‘Bärahus“ an der Bärenkreuzung im Zentrum von Feldkirch statt.

Wolfgang Matt, Bürgermeister der Stadt Feldkirch, Landesrat Marco Tittler, Vorarlberger Landes-regierung, Hubert Rhomberg, Gerhard Vonbank und Helmut Salzgeber von Rhomberg Bau legten gemeinsam mit Erhard F. Grossnigg, Mehrheitseigentümer der Austro Immo GmbH, Elke Auer und Alexander Budasch, beide CityOffice Feldkirch Development den Grundstein.

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Im Anschluss wurde unter strikter Beachtung der geltenden Covid-19-Beschränkungen mit Getränken und Snacks auf „S’Bärahus“ angestoßen.

Den Namen hat das „S’Bärahus“ von dem Standort, wo es errichtet wird, nämlich an der sogenannten „Bärenkreuzung“ in Feldkirch, einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Vorarlbergs. Die Lage des Bürohauses mit sieben Geschossen ist prominent gegenüber der Bezirkshauptmannschaft und zwischen der Schattenburg, dem Bären Hotel und dem Katzenturm im Zentrum des mittelalterlichen Stadtkerns von Feldkirch.

Das Niedrigenergie-Bürohaus in Holzsystembauweise wird mit Erdwärme versorgt und hat eine Photo-voltaik-Anlage. Durch die Verwendung nachwachsender Rohstoffen (= Net Zero Emission) mit hoher Wiederverwend-barkeit (=Kreislaufwirtschaft) und geringen Lebenszykluskosten durch einfache Wartung ist das Gebäude als klimaaktiv klassifiziert.

S’Bärahus hat eine oberirdische Nutzfläche von rund 2.250 Quadratmeter, eine hauseigene Tiefgarage mit 36 Stellplätzen, teilweise mit E-Ladestationen, sowie circa 30 Fahrradabstellplätzen. Die Ausstattung sieht eine durchgängige Sichtbarkeit der Holzarchitektur vor und schafft damit eine hohe Aufenthaltsqualität. Der Gebäuderaster ermöglicht optimale, anpassungsfähige und lichtdurchflutete Büroflächen.

Bürgermeister Wolfgang Matt: „Das Projekt wurde, wie bei Bauvorhaben dieser Größenordnung üblich, in enger Abstimmung zwischen Fachbeirat, Bauherrschaft, Architekten und Behördenvertretern der Stadt Feldkirch eingehend besprochen und zur Umsetzungsreife gebracht, um der exponierten Lage des Gebäudes an der Bärenkreuzung gerecht zu werden. Nach der Fertigstellung wird der Baukörper in seiner klaren und strengen Form eine gut sichtbare Landmarke an der Bärenkreuzung bilden und so in einen spannenden Dialog mit dem Katzenturm und dem Dom treten, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen.“

Hubert Rhomberg: „Es ist sehr mutig und richtig in Anbetracht der Klimakrise so ein Niedrigenergie-Bürohaus in Holzsystembauweise zu planen und zu bauen. Das Objekt erfüllt sehr hohe Nachhaltig-keitsanforderungen und steht für Energieeffizienz und ökologische Qualität. Unsere transparente Baudokumentation bürgt für den hohen Standard der Immobilie.“

„Wir wollen mit diesem Projekt aufzeigen, dass es auch in der Drittverwendung möglich ist nachhaltig zu bauen und somit Verantwortung zu übernehmen im ökologischen und sozialem Bereich. Das große Interesse von Investoren und Mietern an der Immobilie bestätigt unser Konzept der Nachhaltigkeit.“, freuen sich Elke Auer und Alexander Budasch.

Tags: BauenFeldkirchVorarlberg
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