Überraschendes Ergebnis in München: Bayern-Bremen 1:1

Überraschendes Ergebnis in München: Bayern-Bremen 1:1
 

Die Münchner empfingen am heutigen Samstag den SV Werder Bremen zu Hause in der Allianzarena.

Hansi Flick wollte eigentlich mit Corentin Tolisso statt dem verletzten Joshua Kimmich starten, leider kam auch dieser  unter der Woche verletzt von der Nationalmannschaft zurück. In einem ungewohnten 4-1-4-1 System, in dem Javi Martinez der einzig defensive Mittelfeldspieler war, ging die Partie ohne Zuschauer los. Beide Teams hatten aus bisher acht Bundesligapartien lediglich eines verloren. G. Winkelmann war Schiedsrichter der Partie und verwarnte in der 15. Spielminute Benjamin Pavard. Zwei Minuten später verletzte sich Lucas Hernandez, für ihn kam Leon Goretzka aufs Feld. David Alaba wechselte nun auf links und Javi Martinez ging für ihn ins Abwehrzentrum. Die erste gelbe Karte der Bremer sah Leanordo Bittencourt in der 32. Spielminute. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit sah auch sein Mitspieler Ludwig Augustinsson den gelben Karton. Die Bayern waren optisch zwar spielbestimmend, aber richtig torgefährlich wurde der Champions League Sieger nicht. Der Führungstreffer der Gäste in der letzten Minute des ersten Durchgangs kam überraschend, doch Maximilian Eggestein liess Manuel Neuer mit einer Direktabnahme mit dem linken Fuss keine Chance. Bayern München ging mit einem Rückstand in die Pause.

Es dauerte bis zur 62. Spielminute bis der Tabellenführer durch Kingsley Coman ausgleichen konnte. Eine Minute später wechselte der Münchner Trainer mit Maxim Choupo Mouting, Serge Gnabry und Leroy Sane gleich drei neue Offensivspieler ein. Bremen begnügte sich aufs Konterspiel, Bayern wollte unbedingt den Sieg, doch gegen tiefstehende Hanseaten tat sich der Tabellenführer schwer. Es blieb beim unentschieden somit hat der SV Werder Bremen überraschend einen Punkt mehr auf dem Konto. Am Mittwoch müssen sich die Münchner wesentlich steigern, falls sie im Gruppenspiel der Champions League gegen Red Bull Salzburg gewinnen wollen.

Euer gsi-news Sportredakteur Tuncay

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