Arbeitslosmeldung und Kursteilnahme während Lockdown

Arbeitslosmeldung und Kursteilnahme während Lockdown
© Sutterlüty/D. Mathis 

Mit dem neuerlichen Lockdown, der mit heute Nacht, 17. November 2020 in Kraft tritt, wird die Zahl der Arbeitslosmeldungen wieder steigen. Das Kursangebot soll den Arbeitsuchenden jedoch weiterhin zur Verfügung stehen. Angesichts der steigenden Positivtestungen auf das Coronavirus SARS-CoV-2 ist das AMS Vorarlberg darauf bedacht, die Hygienemaßnahmen in den regionalen Geschäftsstellen weiterhin verantwortungsbewusst umzusetzen. Arbeitslosmeldung und Kursteilnahme wurden an die aktuelle Situation angepasst.

Arbeitslosmeldung über das eAMS-Konto Um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen, reduziert das AMS Vorarlberg den persönlichen Kontakt mit seinen Kundinnen und Kunden auf ein Minimum. „Alle Personen, die sich in nächster Zeit arbeitslos melden, sollen dies auf dem Online-Wege machen“, appelliert Bernhard Bereuter, Landesgeschäftsführer des AMS Vorarlberg. Eine Arbeitslosmeldung ist über das eAMS-Konto erwünscht. Sollten arbeitslose Menschen kein eAMS-Konto haben, kann dieses auf FinanzOnline sowie über das Online-Service des AMS auf www.ams.at eingerichtet werden. Alternativ dazu ist auch eine Arbeitslosmeldung per E-Mail oder telefonisch möglich.

AMS-Schulungen und Corona Die Erwachsenenbildung des AMS wird weiterhin stattfinden. Derzeit nehmen 2.287 Personen an AMS-Schulungen teil. Aus- und Weiterbildungen, die online abgehalten werden können, finden ab sofort in digitaler Form statt. Bei Kursen, die nicht online durchgeführt werden können, wie beispielsweise praxisorientierte Schulungen in Werkstätten, ist weiterhin eine physische Teilnahme möglich. „Das AMS verfügt über ein vorbildliches Corona-Management. Der Schutz unserer Kursteilnehmenden ist durch die strengen Hygienevorgaben gewährleistet“, beruhigt Bernhard Bereuter. „Der gesundheitliche Schutz hat für uns oberste Priorität. Daher ist es wichtig, unser Kursangebot der aktuellen Situation anzupassen, um den Menschen auch während des Lockdowns die Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung zu geben.“

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