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Israelische Wissenschaftler stehen kurz vor Coronaimpfung

von Red
2. März 2020
in Welt
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Es solle sich lediglich um ein paar Wochen handeln, bis israelische Forscher einen Impfstoff gegen Covid-19 respektive den Coronavirus produzieren können.

Die israelischen Wissenschaftler um das Forschungsteam MIGAL sind sich gewiss, dass sie kurz davor stehen, eine Human-Impfung gegen den Coronavirus entwickeln zu können. Sie räumen ein, dass dieser Durchbruch gegen die Pandemie quasi ein Glücksfall sein werde und es sich dabei um ein Zufallsprodukt handle. Der Grund dafür ist, dass die Wissenschaftler ursprünglich Impfstoffe gegen Hühnerseuchen und Bronchialinfekte in der Geflügelwirtschaft entwickeln wollten. Chen Katz, Leiter von MIGAL, versuche seit vier Jahren, wie die Berliner Zeitung heute berichtet, eine Impftechnologie zu entwickeln, welche nicht nur gegen spezifische Viren, sondern grundsätzlich gegen typische Transmissionsarten der Vogelgrippen wirke.

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„So entwickelten die Wissenschaftler unter seiner Leitung einen neuen Protein-Expression-Vektor, der die tierischen Schleimhäute mit einem löslichen Eiweiß beliefert und dabei einen Prozess auslöst, in dem der Tierkörper selber Antikörper gegen das Virus produziert. Katz war selbst überrascht, wie sehr das Sars-CoV-2-Virus genetisch seinen Laborviren ähnelte und wie ähnlich sie im menschlichen Körper vorgehen. Nur ein paar Wochen meinen die Wissenschaftler noch zu brauchen. Danach könne ein Oral-Impfstoff massenhaft produziert werden“ erklärt die Berliner Zeitung heute und stellte eine zentrale Frage:

„Ist dies alles wirklich ein Zufall? Wieso wird eine Nation wie Israel mit ihren nicht mal neun Millionen Einwohnern möglicherweise wichtig für eine Weltbevölkerung von acht Milliarden?“ Israelische Wissenschaftler hätten keine grundsätzlich andere Bedingungen als Wissenschaftler anderswo. „In diesem Fall waren sie vielleicht einfach geschickter und zielstrebiger als andere. Wie einst Jonas Salk (1914–1995), Kind osteuropäischer Juden, der die Polio-Impfung entwickelt hat“ sagt Anjana Shrivastava.

„Nach sieben Forschungsjahren hatte dieser Arzt eine Impfung entwickelt. Fast zwei Millionen Schulkinder wurden getestet in dem aufwendigsten Programm seiner Art in der Weltgeschichte. Die USA war atomare Supermacht, aber noch 1952 hatten sich 58.000 Menschen mit zum Teil verheerenden Konsequenzen mit Polio infiziert.“

Am 12. April des Jahres 1955 konnte Jonas Salk die Entwarnung geben. Er wurde als Wunderarzt gefeiert. Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, rechnet allerdings frühestens 2021 mit einem Impfstoff.

„In ein paar Jahren werden wir mit einer weiteren grippeartigen Erkrankung leben, die Covid-19 heißt und gegen die wir impfen können. Jetzt gilt es den Übergang zu managen“, sagte Montgomery der Passauer Neuen Presse vom Freitag.

Wie bereits berichtet, wollen auch Forscher in den USA und China im April bereits erste Testphasen beginnen. Doch die Technik der Impfstoff-Gewinnung und -zulassung dauert mindestens ein Jahr, wie Experten sagen. Wahrscheinlich würde das auch das israelische Projekt betreffen.

Tags: CoronavirusIsrael
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Kommentare 2

  1. Daniel says:
    6 Jahren her

    Abwarten. Ich denke der Coronavirus wird uns noch lange beschäftigen. Falls er mutiert könnte er noch gefährlicher werden. So Länder wie der Iran machen ja nichts gegen den Virus und daher wird er nicht so schnell aussterben.

  2. Eduard Balkovsky says:
    6 Jahren her

    Es bleibt abzuwarten wer den Wettlauf für eine Coronaimpfung gewinnt. So schnell wird es dann aber nicht gehen. Wichtig ist mal zu betonen – es sterben nicht nur alte Menschen, sondern 30% unter 40 Jahren.

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