Hannes Steinhauser-Teufel sucht Antworten dort, wo andere längst aufgehört haben zu fragen
Hannes Steinhauser-Teufel ist kein Mensch für einfache Antworten. Der 1971 in Bregenz geborene und heute in Feldkirch lebende Lehrer, Reisende, Rechercheur und leidenschaftliche Autodidakt kann sich stundenlang mit einer geologischen Formation, einer antiken Schiffsreise, einem griechischen Wort oder einer medizinischen Fragestellung beschäftigen. Auffällig ist dabei weniger die Zahl seiner Interessen als die Konsequenz, mit der er ihnen nachgeht. Hat ihn ein Thema gepackt, will er es genau wissen. Und wenn eine etablierte Erklärung für ihn nicht schlüssig erscheint, beginnt die eigentliche Arbeit erst.
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Steinhauser-Teufel ist ein kritischer Freigeist im eigentlichen Sinn: nicht deshalb, weil er grundsätzlich gegen etablierte Auffassungen wäre, sondern weil er ihnen nicht allein aufgrund ihrer Autorität vertraut. Er möchte Quellen sehen, Zusammenhänge verstehen, Begriffe auf ihre ursprüngliche Bedeutung zurückführen und Widersprüche aufspüren. Seine Neugier bewegt sich dabei erstaunlich frei zwischen Naturwissenschaft, Geschichte, Religion, Medizin, Sprache, Archäologie und körperlicher Selbsterfahrung.
Seine Denkweise ist von einem Grundimpuls geprägt: Was wissen wir tatsächlich – und was glauben wir nur zu wissen?

Der Bub vom Blasenberg und die großen Fragen der Erde
Seine Beschäftigung mit der Geologie begann schon in der Kindheit. Aufgewachsen am Blasenberg bei Feldkirch, blickte Steinhauser-Teufel früh auf die Landschaft, die später zu einem seiner großen Forschungsfelder werden sollte. Die Erklärung, die er in der Volksschule für die Entstehung der Illschluchten bekam, überzeugte ihn bereits damals nicht vollständig. Die Ill, so wurde es vermittelt, habe sich über Jahrtausende und Jahrmillionen ihren Weg durch das Gestein gegraben. Für den jungen Hannes passte dieses Bild jedoch nicht recht zu den geradlinigen Schluchten und den auffallend schmalen Bergkämmen der Umgebung.
Bemerkenswert ist, dass aus diesem kindlichen Zweifel keine Ablehnung von Wissenschaft entstand, sondern ein lebenslanges Bedürfnis, wissenschaftliche Erklärungen selbst zu prüfen. Die Landschaft vor seiner Haustür wurde für ihn zu einem offenen Geschichtsbuch.
Heute beschäftigt er sich intensiv mit der Entstehung der Alpen und mit den geologischen Vorgängen, die Vorarlberg, die Ostschweiz, Tirol und Liechtenstein geprägt haben. Dabei interessiert ihn besonders die lange Geschichte der Region vor dem Menschen – eine Zeit, in der die heutige Alpenlandschaft noch nicht existierte und große Teile Europas unter dem Meer lagen.
Steinhauser-Teufel verweist auf die Tethys, jenes urzeitliche Meer, das im Zusammenhang mit der Entwicklung des Superkontinents Pangaea eine zentrale Rolle spielte. Die Region des heutigen Alpenraums war einst von Meer bedeckt. Aus Ablagerungen, Bewegungen der Erdkruste und späteren geologischen Prozessen entstand schließlich die Landschaft, die wir heute als Alpen kennen.
Dabei begnügt er sich nicht mit der geläufigen Darstellung. Er entwickelt eigene Erklärungsansätze und stellt insbesondere Fragen nach der Wirkung gewaltiger Eismassen und deren Druck auf die Erdkruste. Seine Überlegungen stehen teilweise deutlich außerhalb etablierter wissenschaftlicher Erklärungsmodelle. Gerade das macht die Geologie für ihn interessant: Sie ist für ihn kein abgeschlossenes Kapitel, sondern ein Feld, in dem Beobachtung, Überlieferung und Interpretation miteinander ringen.
Klima: Geschichte statt Schlagwort
Ähnlich kritisch nähert sich Steinhauser-Teufel dem Thema Klima. Er weist die Bezeichnung „Klimaleugner“, die ihm zugeschrieben wird, zurück und bezeichnet sich selbst vielmehr als „Klimabefürworter“. Seine Vorstellung eines stabilen Klimasystems basiert auf der Annahme, dass natürliche Rückkopplungsmechanismen eine wesentlich größere Rolle spielen, als dies in öffentlichen Debatten häufig dargestellt werde.
Sein Blick richtet sich dabei stark auf die Klimageschichte. Er verweist auf wärmere Perioden der Antike und des Mittelalters und interessiert sich besonders für die Frage, wie Gletscherbewegungen über Jahrhunderte hinweg Landschaften und menschliche Lebensräume verändert haben. Als Beispiel nennt er die Pasterze am Großglockner. Unter zurückweichendem Eis seien Pflanzenreste und andere Zeugnisse früherer Vegetation sichtbar geworden. Für ihn sind solche Funde ein Hinweis darauf, dass Landschaften, die heute vergletschert sind, zu früheren Zeiten teilweise bewirtschaftet oder bewachsen waren.
Auch historische Klimakatastrophen faszinieren ihn. Besonders ausführlich spricht er über das Jahr 1816, das als „Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte einging. Der Ausbruch des Vulkans Tambora hatte massive Auswirkungen auf das globale Klima. In Europa kam es zu Kälte, Ernteausfällen, Hunger und Überschwemmungen. Für Steinhauser-Teufel ist dieses Ereignis ein Beispiel dafür, wie eng Naturgeschichte und Menschheitsgeschichte miteinander verbunden sind.
Die Beschäftigung mit Klima führt bei ihm damit automatisch zur Geschichte: zu Bildern, Überlieferungen, Naturkatastrophen, Migration und der Frage, wie Menschen mit klimatischen Veränderungen umgingen.



Corona, Impfen und der Wunsch nach Differenzierung
Kaum ein Thema zeigt Steinhauser-Teufels kritische Grundhaltung deutlicher als seine Beschäftigung mit der Corona-Pandemie.
Er berichtet, als Kind regulär geimpft worden zu sein, erinnert sich allerdings an zwei Impfungen, auf die er nach eigener Aussage nachteilig reagiert habe. Gegen eine Corona-Impfung entschied er sich nach eigener Darstellung ebenfalls. Zugleich ist seine Position differenzierter, als das Etikett eines klassischen Impfgegners vermuten ließe.
Denn zu Beginn der Pandemie befürwortete er durchaus einschneidende Maßnahmen. Quarantäne, Masken, Grenzschließungen und insbesondere den Schutz gefährdeter Menschen hielt er für sinnvoll. Menschen mit Symptomen sollten seiner Ansicht nach zu Hause bleiben, um andere nicht anzustecken. Auch eine stärkere medizinische Betreuung zu Hause schwebte ihm vor: Junge Ärzte könnten nach ihrer Ausbildung mobil Patienten betreuen und dabei von erfahrenen Medizinern digital unterstützt werden.
Seine Kritik richtete sich deshalb weniger gegen jede Form staatlicher Intervention als gegen das, was er als pauschale Behandlung der Bevölkerung empfand. Ihn störte insbesondere die Vorstellung, Menschen ohne Symptome unter einen allgemeinen Verdacht zu stellen.
In der Folge beschäftigte er sich intensiv mit Veröffentlichungen zur Coronavirus-Forschung vor 2020. Dabei stieß er auf eine 2015 in Nature veröffentlichte Studie, die sich mit Coronaviren und Veränderungen ihrer Eigenschaften beschäftigte. Steinhauser-Teufel interpretiert diese Forschung als wichtigen Bestandteil der Vorgeschichte der Pandemie. Seine Darstellung einzelner wissenschaftlicher Zusammenhänge und seine daraus gezogenen Schlussfolgerungen sind dabei seine persönliche Interpretation und nicht mit einer abschließenden wissenschaftlichen Bewertung gleichzusetzen.
Gerade darin zeigt sich sein typischer Zugang: Er sucht nicht nur nach der dominierenden Darstellung, sondern nach den Quellen davor.
Die Bibel als sprachliches Forschungsgebiet
Wer Steinhauser-Teufel nur über Naturwissenschaft und Medizin definiert, würde einen wesentlichen Teil seiner Persönlichkeit übersehen.
Er beschäftigt sich intensiv mit Religion, insbesondere mit den biblischen Urtexten, den fünf Büchern Mose und dem Apostel Paulus. Dabei interessiert ihn weniger die konfessionelle Auslegung als die Sprache selbst. Begriffe sollen möglichst nahe an ihrem ursprünglichen Sinn verstanden werden.
Ein Beispiel ist für ihn das griechische Wort für „Glaube“. Er verweist darauf, dass die griechische Begriffswelt stärker mit Vertrauen und Treue verbunden sei als mit einer bloßen subjektiven Meinung. Auch beim Begriff „Apostel“ interessiert ihn die ursprüngliche sprachliche Bedeutung.
Diese sprachgeschichtliche Perspektive führt ihn weiter zu den Sprachen des antiken Nahen Ostens. Aramäisch, Hebräisch und Griechisch sind für ihn nicht bloß historische Begriffe, sondern Schlüssel zum Verständnis der Welt, in der Jesus und Paulus lebten.
Dabei fasziniert ihn insbesondere die Mehrsprachigkeit der antiken Welt. Die Texte des Neuen Testaments liest er vor dem Hintergrund einer Region, in der verschiedene Sprachen, Kulturen und Herrschaftsräume ineinandergriffen.
Die KI als Werkzeug des Forschers
Auch bei der Recherche geht Steinhauser-Teufel ungewöhnliche Wege. Künstliche Intelligenz verwendet er nicht als Ersatz für eigenes Denken, sondern als Recherche- und Gesprächsinstrument.
Er beschreibt die KI als Möglichkeit, zunächst einen Überblick über ein Thema zu gewinnen: Was ist die verbreitete Meinung? Welche Positionen gelten als anerkannt? Welche Studien existieren? Wenn ihm etwas merkwürdig erscheint, beginnt für ihn die zweite Recherchephase. Dann versucht er, tiefer in einzelne Studien und Quellen vorzudringen.
Besonders häufig nutzt er die KI für etymologische Fragen. Das passt zu seiner gesamten Denkweise: Wörter sind für ihn historische Spuren. In ihrer ursprünglichen Bedeutung können sie Hinweise darauf geben, wie Menschen gedacht, geglaubt und Zusammenhänge beschrieben haben.
Dabei bleibt ihm der menschliche Austausch wichtig. Die KI ist für ihn ein Werkzeug, aber kein Ersatz für den persönlichen Kontakt.
Paulus, Kefalonia und die Suche nach Spuren der Antike
Seine historische Neugier beschränkt sich nicht auf Bücher und digitale Quellen. Steinhauser-Teufel reist zu den Orten, an denen Geschichte stattgefunden haben könnte.
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist seine Beschäftigung mit der letzten Reise des Paulus als Gefangener nach Rom. Dabei geht es um die in der Apostelgeschichte beschriebene Seereise, die über das Mittelmeer führte und schließlich zu einem Schiffbruch auf einer Insel namens Melite führte.
Steinhauser-Teufel beschäftigte sich intensiv mit der Frage, welche Insel mit diesem antiken Melite gemeint gewesen sein könnte. Seine Recherche führte ihn nach Kefalonia, wo er sich mit Fachleuten austauschte und schließlich selbst vor Ort nach möglichen Spuren suchte.
Dort blieb es nicht bei einer theoretischen Beschäftigung. Ausgerüstet mit Schnorchel und Neoprenanzug ging er selbst ins Wasser. In drei bis sechs Metern Tiefe fand er Strukturen, die seiner Einschätzung nach mit altem Holz in Zusammenhang stehen könnten. Er beschreibt, wie sich organisches Material über die Jahrhunderte verändert und durch mineralische Prozesse erhalten haben könnte.
Das ist vielleicht das charakteristischste Beispiel für seine Art zu forschen: lesen, vergleichen, mit Fachleuten sprechen – und dann selbst hinfahren und nachsehen.
Geschichte ist für ihn kein Museum
Steinhauser-Teufels Verhältnis zur Geschichte ist entsprechend lebendig. Geschichte ist für ihn nicht allein das Studium vergangener Ereignisse. Sie ist etwas, das sich in Landschaften, Ortsnamen, Sprachen, Gesteinen und archäologischen Spuren erhalten hat.
Die Reise nach Kefalonia wird so zu einer historischen Spurensuche. Die Gletscher werden zu Archiven der Klimageschichte. Die Illschlucht wird zu einem geologischen Rätsel. Ein griechisches Wort wird zum Zugang zur Gedankenwelt der Antike.
Seine Interessen wirken auf den ersten Blick weit verstreut. Tatsächlich verbindet sie ein gemeinsames Prinzip: Er möchte hinter die Oberfläche gelangen.
Eisschwimmen als „lebensverlängernde Sofortmaßnahme“
Zu seinem Forscherdrang kommt eine ausgeprägte körperliche Seite.
Steinhauser-Teufel schwimmt in kaltem Wasser, unter anderem in der Ill und im Inn, und betreibt seit Jahren kalte Duschen und Eisbäder. Er bezeichnet diese Gewohnheit mit einem für ihn typischen Augenzwinkern als seine „lebensverlängernde Sofortmaßnahme“.
Dabei versteht er sich ausdrücklich nicht als klassischer Ausdauersportler. Skifahren, Wandern, Radfahren und Abenteuer reizen ihn dennoch. Das kalte Wasser scheint dabei besonders gut zu seiner grundsätzlichen Haltung zu passen: eine unmittelbare Erfahrung, die den Körper fordert und keine theoretische Vermittlung benötigt.
Seine Interessen am Körper reichen noch weiter. Sieben Jahre arbeitete er neben seiner Tätigkeit im Unterricht in einer Arztpraxis in Feldkirch mit, teilweise mehrere Tage pro Woche. Dabei war er auch als Masseur beziehungsweise Heilmasseur tätig.
Fasten, Körper und die Skepsis gegenüber einfachen Erklärungen
Auch beim Thema Fasten zeigt sich seine Vorliebe für präzise Begriffe. Den Ausdruck „Entgiftung“ verwendet er bewusst nicht unkritisch. Der menschliche Körper sei schließlich kein „giftiger“ Organismus, den man regelmäßig von grundsätzlich vorhandenen Giften reinigen müsse.
Stattdessen spricht er lieber von einem „Zurücksetzen“ des Organismus. Auch hier interessiert ihn die genaue biologische Bedeutung hinter populären Begriffen.
Es ist ein Muster, das sich durch nahezu alle seine Themen zieht: Steinhauser-Teufel misstraut großen Sammelbegriffen, wenn sie eine komplizierte Wirklichkeit zu stark vereinfachen.
Ein Leben zwischen Gestein, Bibel und kaltem Wasser
Hannes Steinhauser-Teufel lässt sich schwer in eine einzige Schublade stecken.
Er ist Lehrer und Rechercheur, Geschichtsinteressierter und Geologe aus Leidenschaft, Reisender, Bibelleser, Hobbyforscher, Schwimmer, ehemaliger Mitarbeiter einer Arztpraxis und Nutzer künstlicher Intelligenz. Er beschäftigt sich mit den Alpen und der Tethys, mit Gletschern und Vulkanen, mit dem Klima der Vergangenheit, mit Corona und Impfungen, mit Paulus und antiken Sprachen, mit Schiffsunglücken und archäologischen Spuren – und zwischendurch steigt er in einen kalten Fluss.
Was diese Themen verbindet, ist nicht eine bestimmte Weltanschauung. Es ist eine Methode.
Nicht einfach hinnehmen. Nachfragen. Quellen suchen. Begriffe prüfen. Zusammenhänge herstellen. Und wenn möglich selbst nachsehen.
Darin liegt zugleich die Stärke und die Herausforderung seines Denkens. Steinhauser-Teufel bewegt sich gerne an den Rändern des etablierten Wissens. Er nimmt auch Positionen ernst, die dem wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Mainstream widersprechen. Das kann zu ungewöhnlichen Fragen und spannenden Perspektiven führen, verlangt aber ebenso die Bereitschaft, zwischen persönlicher Interpretation, historischer Überlieferung und wissenschaftlich gesichertem Befund genau zu unterscheiden.
Gerade diese Spannung macht ihn als Gesprächspartner interessant.
Er ist keiner, der ein Thema nach einer Antwort abschließt. Für ihn beginnt die eigentliche Recherche oft erst dort, wo die erste Antwort endet.
Factbox: Hannes Steinhauser-Teufel
Name: Hannes Steinhauser-Teufel
Geboren: 1971 in Bregenz
Wohnort: Feldkirch
Beruflicher Hintergrund: Lehrer; langjährige Mitarbeit in einer Arztpraxis in Feldkirch
Besondere Eigenschaft: ausgeprägter Autodidakt und intensiver Rechercheur
Geologie: besonderes Interesse an der Entstehung der Alpen, der Landschaft Vorarlbergs, der Ostschweiz, Tirols und Liechtensteins sowie an der Tethys und der Entwicklung der Erdkruste
Klimageschichte: intensive Beschäftigung mit historischen Klimaperioden, Gletschergeschichte, Vulkanismus und dem „Jahr ohne Sommer“ 1816
Geschichte: besonderes Interesse an der Antike, historischen Reisewegen und der Verbindung von Landschaft, Archäologie und schriftlichen Quellen
Bibel und Religion: Beschäftigung mit den fünf Büchern Mose, Paulus, biblischen Urtexten sowie den sprachlichen und historischen Hintergründen der Bibel
Sprachen: besonderes Interesse an Etymologie sowie an Griechisch, Hebräisch und Aramäisch
Künstliche Intelligenz: Einsatz der KI als Recherche-, Such- und Diskussionsinstrument, insbesondere für etymologische und historische Fragestellungen
Reisen: unter anderem intensive Beschäftigung mit Kefalonia und der antiken Überlieferung rund um die Paulusreise
Archäologische Spurensuche: eigene Untersuchungen vor der Küste Kefalonias im Zusammenhang mit möglichen Spuren des antiken Schiffsunglücks
Corona-Pandemie: Befürwortung von Quarantäne, Masken und dem Schutz besonders gefährdeter Menschen; zugleich kritische Haltung gegenüber bestimmten staatlichen Maßnahmen und der Corona-Impfung
Impfen: als Kind regulär geimpft; berichtet von persönlichen negativen Erfahrungen mit zwei Impfungen; gegen eine Corona-Impfung entschied er sich nach eigener Aussage
Sport und Bewegung: Skifahren, Wandern, Radfahren, Schwimmen
Eisschwimmen: regelmäßiges Schwimmen in kaltem Wasser, unter anderem in Ill und Inn
Kälte: tägliche kalte Dusche beziehungsweise kaltes Bad als persönliche Gesundheitsroutine
Körper und Medizin: mehrjährige Mitarbeit in einer Arztpraxis; Tätigkeit als Masseur beziehungsweise Heilmasseur
Fasten: Beschäftigung mit Fasten und Stoffwechsel; kritische Auseinandersetzung mit dem populären Begriff der „Entgiftung“
Grundhaltung: kritisch, eigenständig, wissbegierig, quellenorientiert und bereit, etablierte Erklärungen zu hinterfragen
Leitmotiv: Die erste Antwort ist für ihn selten die letzte.











