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ÖAAB-Lehrer Vorarlberg: „Deutschförderklassen haben sich bewährt – neue Vorschläge der Bundesregierung sind zubegrüßen“

von BK
13. November 2025
in Politik, Vorarlberg
Lesezeit: 2 mins read
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Barbara Röser. 
Foto: © mathis.studio

Barbara Röser. Foto: © mathis.studio

Die ÖAAB-Lehrer Vorarlberg begrüßen die von der Bundesregierung vorgestellten Weiterentwicklungen im Bereich der Deutschförderklassen ausdrücklich. Das Modell habe sich in den letzten Jahren als erfolgreiches Instrument zur gezielten Sprachförderung erwiesen und trage wesentlich dazu bei, Bildungschancen zu verbessern und Integration zu erleichtern.

„Kinder brauchen Deutschkenntnisse, um dem Unterricht folgen zu können – das ist die Grundlage für schulischen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe. Die Deutschförderklassen haben sich hier als wirksames und strukturiertes Modell bewährt“, betont Landesobfrau Barbara Röser.

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Positiv bewertet wird vor allem, dass die neuen Pläne des Bundes auf eine stärkere Durchlässigkeit und eine bessere Verzahnung mit dem Regelunterricht abzielen. „Dass künftig flexiblere Übergänge möglich sein sollen, ist ein richtiger Schritt. Jedes Kind soll genau die Förderung bekommen, die es braucht – nicht mehr, aber auch nicht weniger“, so Röser.

Aus Sicht der Lehrkräfte ist allerdings entscheidend, dass die Umsetzung mit ausreichend pädagogischem Spielraum erfolgt. Denn die Situationen an den Schulen sind sehr unterschiedlich:

„In meiner Schule haben wir viele Kinder mit dem Status ‚AO ungenügend‘ – darunter zahlreiche Vorschulkinder. Da ist eine eigene Deutschförderklasse sinnvoll, um gezielt Grundlagen zu schaffen. Bei Erstklässlerinnen und Erstklässlern mit ungenügenden D-Kenntnissen setzen wir hingegen auf individuelle Förderung im Klassenverband und an zusätzlichen Nachmittagen. Das funktioniert gut – aber es braucht die Freiheit, das im Team selbst zu entscheiden“, schildert eine Volksschullehrerin aus der Praxis.

Die ÖAAB-Lehrer warnen davor, die Förderpraxis zu stark an standardisierten Sprachstandserhebungen auszurichten. „Der Sprachstatus allein darf nicht darüber entscheiden, ob ein Kind in der Regelklasse bleibt oder wechseln muss. Lehrpersonen müssen die Möglichkeit haben, ihre pädagogische Einschätzung einzubringen – sie kennen die Kinder, deren Lernfortschritte und Potenziale am besten“, betont Röser.

Fazit:

Die ÖAAB-Lehrer Vorarlberg stehen hinter den Deutschförderklassen als bewährtem Modell, das sich in der Praxis als sinnvoll erwiesen hat. Sie begrüßen die von der Bundesregierung geplanten Anpassungen als wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung des Systems – verbunden mit der klaren Forderung, den Schulen und Lehrkräften die notwendige pädagogische Freiheit zu geben.

Tags: BildungKulturPolitikVorarlberg
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