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Neuer Bus stärkt mobile Jugendarbeit in Feldkirch

von JOSP
12. November 2025
in Politik, Vorarlberg
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Bürgermeister Manfred Rädler, Stadträtin Fabienne Lacker und das Team der Offenen Jugendarbeit Feldkirch freuen sich über den neuen Bus. (Foto: Stadt Feldkirch)

Bürgermeister Manfred Rädler, Stadträtin Fabienne Lacker und das Team der Offenen Jugendarbeit Feldkirch freuen sich über den neuen Bus. (Foto: Stadt Feldkirch)

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Nach Jahren ohne eigenes Fahrzeug verfügt die Offene Jugendarbeit Feldkirch (OJAF) ab sofort über ein neues, mobiles Einsatzmittel: ein ehemaliger Feuerwehrbus wurde umgebaut und für die Anforderungen der mobilen Jugendarbeit adaptiert. Der Bus ermöglicht künftig eine flexible, stadtteilübergreifende Arbeit mit Jugendlichen – direkt vor Ort, wo junge Menschen sich aufhalten.

Das Fahrzeug mit Baujahr 2003 war 22 Jahre bei der Ortsfeuerwehr Tisis im Einsatz. Nun wurde es von der hauseigenen Kfz-Werkstatt des städtischen Bauhofs umfassend umgebaut. Dabei wurde der Bus von einem Feuerwehrfahrzeug zu einem Personentransporter mit neun Plätzen adaptiert. Der Bus ermöglicht die mobile Präsenz an Treffpunkten wie Skateplätzen, Parks oder Bolzplätzen und eröffnet neue Zugänge in der Jugendarbeit: Jugendliche können einfacher erreicht, spontane Aktionen umgesetzt und Begegnungen gefördert werden.

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„Jugendarbeit ist ein zentraler Baustein für ein gutes Miteinander in unserer Stadt. Wenn junge Menschen ernst genommen und unterstützt werden, wirkt das präventiv und stärkt das soziale Gefüge“, betont Bürgermeister Manfred Rädler. „Der neue Bus ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig Feldkirch die Arbeit mit Jugendlichen ist.“

Die erste Fahrt des neuen Busses führte die Offene Jugendarbeit Feldkirch bereits zu einem gemeinsamen Ausflug zum Kartfahren, ein Erlebnis, das nicht nur für Begeisterung sorgte, sondern auch den Zusammenhalt stärkte. Neben Freizeitaktivitäten dient das Fahrzeug auch als Unterstützung für die Mobile Jugendarbeit sowie als Transportmittel bei Projekten oder Veranstaltungen. Auch Jugendstadträtin Fabienne Lackner unterstreicht den Mehrwert des Busses: „Gerade durch seine Flexibilität schafft das Fahrzeug neue Möglichkeiten, mit Jugendlichen in Kontakt zu treten. Er wird zu einem mobilen Treffpunkt, der Gemeinschaft fördert und Teilhabe ermöglicht – unkompliziert, direkt und alltagsnah.“

Tags: FeldkirchJugendlicheOJAPolitikTisis
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Idee des Jahres stammt ebenfalls aus Vorarlberg
Zusätzlich wurde die österreichweit prämierte Idee des Jahres 2025 aus Vorarlberg ausgezeichnet: Die „EXE Berechnung“, eingereicht von Michael Pergovnik, Alexander Piffer (beide AMS Vorarlberg) und Andrea Willnauer, ermöglicht eine einheitliche und nachvollziehbare Berechnung von Exekutionen.
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