„Wie grausam, ihr Juden!“ – #Satire über die Doppelmoral der Israelkritiker
Ein BBC-Journalist fragt einen Israeli:
„Was wünschen Sie dem palästinensischen Volk?“
Antwort:
„Dass sich bei ihnen alles erfüllt, was sie Israel wünschen.“
Der Journalist kippt fast vom Stuhl, greift sich entsetzt an den Kopf:
„Grausam! Brutal! Unmenschlich!“
Ein Gastkommentar von Anatoli Loucher
Willkommen in der absurden Logik
Am 7. Oktober schlachtet die Hamas Kinder, vergewaltigt Frauen, brennt Familien bei lebendigem Leib – und im Westen heißt es:
„Man muss die Ursachen verstehen.“
Wenn Terroristen aus Gaza „Tod den Juden“ schreien – gilt das als „politische Meinungsäußerung“.
Aber wenn ein Israeli trocken sagt: „Dann wünsche ich euch dasselbe zurück“ – sofort:
„Wie grausam, diese Juden!“
Das ist keine Logik. Das ist Doppelmoral pur.
Schwarzer Humor aus der Realität
Im Prinzip ist es ein Spiegel:
Israel sagt: „Wir wünschen euch nur das, was ihr uns wünscht.“
Und die Welt empört sich: „Unfassbar, wie hasserfüllt!“
Das ist, als ob ein Räuber dir ein Messer an den Hals setzt – und der Richter dich anschreit:
„Warum bist du so unfreundlich, das Messer festzuhalten?“
Die bittere Wahrheit
Seit dem 7. Oktober ist klar:
Für viele Kritiker darf Israel alles sein – Opfer, Leiche, Schuldiger. Nur eines nicht: Überlebender.
Ja, Israel ist kein perfekter Staat. Die Regierung ist es erst recht nicht – wie viele Israelis selbst täglich sagen.
Aber eines ist auch klar: Israel verhält sich trotz allem nicht so, wie sich die Hamas an Israels Stelle verhalten würde.
Mein persönliches Fazit
Ich wünsche den Palästinensern Frieden und Wohlstand. Wirklich.
Aber dafür braucht es mindestens:
– Keine Hamas-Terroristen mehr als Regierung.
– Keine Vernichtungsparolen in Schulbüchern und Kinderliedern.
– Einen echten Willen zu einem eigenen Staat – nicht zur Vernichtung Israels.
Frieden bedeutet nicht:
Israel verschwinden lassen.
Frieden bedeutet:
Leben und leben lassen.