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Gemeinsames Projekt für Hochwasserschutz in Götzis und Altach

von Red
29. Oktober 2024
in Gsiberg, Politik
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„Dank dieser Maßnahmen kann das betroffene Gebiet entlang des Güllbachs besser von möglichen Hochwassersituationen geschützt werden“, freut sich der Altacher Bürgermeister Markus Giesinger.  Foto: Gemeinde

„Dank dieser Maßnahmen kann das betroffene Gebiet entlang des Güllbachs besser von möglichen Hochwassersituationen geschützt werden“, freut sich der Altacher Bürgermeister Markus Giesinger. Foto: Gemeinde

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Im Bereich Mösle an der Ortsgrenze zwischen Götzis und Altach sind zu Wochenbeginn die Arbeiten für den Hochwasserschutz entlang der L 57 angelaufen.

Bei Starkregenereignissen ist es an der L 57 Rheinstraße immer wieder zu Überschwemmungen gekommen, wenn der Güllbach über die Ufer getreten ist. Zudem mündet der Möslegraben in den Güllbach der in weiterer Folge durch das Altacher Ortsgebiet fließt. In einem gemeinsamen Projekt der Gemeinden Altach und Götzis wird dieses Gefahrenpotential nun entschärft. Zur Abgrenzung des Güllbachs in Richtung Rheinstraße wird der Radweg um rund 50 Zentimeter erhöht. Zudem wird an der Durchführung unter der L 57 ein Durchlassbauwerk errichtet, das einen kontrollierten Abfluss des Güllbachs in Richtung Altach ermöglicht. Die notwendigen Arbeiten haben bereits begonnen und sollen noch bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Im Zuge des Hochwasserschutzprojekts können zudem Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt werden. So werden Flussbausteine und Bepflanzungen eingebracht, um dem Graben neue Struktur zu geben.

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„Hochwasserschutz endet nicht an der Gemeindegrenze“, betont der Götzner Bürgermeister Manfred Böhmwalder. „Mit dem gemeinsam erarbeiteten und regional abgestimmten Projekt können wir die Sicherheit in der Region erhöhen.“

Die neue Asphaltierung des erhöhten Radwegs ist im Frühjahr 2025 geplant. Auf Altacher Ortsgebiet wird im Frühjahr die Brücke im Bereich Möslestraße/Siedlung erneuert, um auch hier den notwendigen Durchfluss zu ermöglichen.

„Dank dieser Maßnahmen kann das betroffene Gebiet entlang des Güllbachs besser von möglichen Hochwassersituationen geschützt werden“, freut sich der Altacher Bürgermeister Markus Giesinger. Inklusive der Planungen belaufen sich die Kosten des Hochwasserschutzprojekts auf rund 500.000 Euro. Die beiden Gemeinden können für das Projekt mit einer Förderung von 90 Prozent rechnen. Der Bund übernimmt 5o% und das Land Vorarlberg 40 %. Die restlichen Kosten teilen sich Götzis (60%) und Altach (40%). Der Verkehr auf der L 57 wird von der Baustelle nicht beeinträchtigt. Radfahrer werden auf der Rheinstraße an der Baustelle vorbei geleitet.

Tags: AltachBaustelleInfrastrukturKummenbergPolitik
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