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Mehr Raum für den Mobilen Hilfsdienst im Fuchshaus

von Red
19. Februar 2024
in Gsiberg, Politik
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Das MOHI-Team freute sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall über die neuen Räume (© Marktgemeinde Rankweil

Das MOHI-Team freute sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall über die neuen Räume (© Marktgemeinde Rankweil

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Am Donnerstag, 15. Februar, wurden im Beisein der Gemeindepolitik die neu renovierten Räume des Mobilen Hilfsdienstes Rankweil-Übersaxen-Meiningen (MOHI) im Fuchshaus eröffnet. Dort befinden sich mittlerweile alle Einrichtungen für alle ambulanten Betreuungs- und Pflegeangebote in Rankweil unter einem Dach.

Dr. Siegfried Hartmann, Obmann des Krankenpflegevereins, eröffnete den Abend und drückte seine Freude über die adaptierten Räume aus. „Es ist hier gelungen, zweckmäßige und schöne Arbeitsräume zu gestalten. Diese werden die Arbeitszufriedenheit bei den Mitarbeiter sicher verbessern. Vielen Dank allen die zum Gelingen dieses Projekt beigetragen haben.“ Auch Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall zeigte sich von der umgebauten Infrastruktur beeindruckt und betonte den großen Wert der MOHI Dienste für die Bevölkerung. Ebenfalls anwesend waren Kitty Hertnagel, Obfrau ARGE Mobile Hilfsdienste, sowie Pfarrer Walter Juen, der die Räume segnete. Anschließend hatten die Gäste die Gelegenheit, diese in Ruhe zu besichtigen. Bei belegten Brötchen und Getränken klang der Abend gemütlich aus.

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Investition von 75.000 Euro

Im Büroraum des MOHI wurden drei Arbeitsplätze geschaffen und ein Besprechungsplatz für sechs Personen eingerichtet. Großes Augenmerk wurde auf die Verbesserung der Beleuchtung und Akustik gelegt. In einem weiteren, kleinen Raum ist ein Büro für die MOHI-Leitung entstanden, damit ungestörtes Telefonieren und Besprechungen unter Einhaltung der Diskretion möglich sind. Ebenfalls erneuert wurde die Teeküche. Zudem gibt es nun für jede*n Mitarbeiter*in des MOHI ein verschließbares Fach für Taschen und persönliche Unterlagen. Die Planung und die Baubegleitung erfolgten durch Innenarchitektin Simone Hartmann aus Sulz. Die Kosten für den Umbau lagen bei rund 75.000 Euro brutto, davon wurde rund je ein Drittel vom Land und der Gemeinde Rankweil gefördert. Den Rest trägt der Krankenpflegverein Rankweil. Zudem fördert die Gemeinde den laufenden Betrieb des MOHI im Jahr 2024 mit voraussichtlich 86.000 Euro.

Auf politischer Ebene wurde die Erweiterung und Adaption der Räumlichkeiten für den MOHI vom Sozialausschuss befürwortet und anschließend in der Gemeindevertretung beschlossen. Insgesamt nehmen die Leistungen des MOHI stetig zu – mittlerweile ist der MOHI ein unerlässlicher Baustein der Betreuungslandschaft in Rankweil, Übersaxen und Meiningen. Organisatorisch ist er Teil des Krankenpflegevereins. Der Mobile Hilfsdienst beschäftigt 17 festangestellte und 41 freie Mitarbeiter. 2023 wurden 28.200 Stunden geleistet und 249 Klienten betreut

Tags: InfrastrukturPolitikRankweilRöthisSulzVorarlbergVorderlandWirtschaft
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