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ALPINALE machte kurze Filme ganz groß: Acht Kurzfilme wurden ausgezeichnet

von JR
14. August 2022
in döt.gsi, gsi.film
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Die anwesenden Preisträger:innen Demian Albers (

Die anwesenden Preisträger:innen Demian Albers ("Together Apart"), Anna Ludwig.(„Ole, Benni und der Rest des Universiums“) und Stefan Langthaler ("Neuzeit") mit Festivalleiterin Manuela Mylonas. (Fotos: Lara Smith, ALPINALE)

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Zwei Regisseurinnen gewinnen den internationalen Wettbewerb mit zwei stillen und einfühlsamen Frauenportraits.

In Bludenz drehte sich vergangene Woche wieder alles um die Welt des Kurzfilms. Am Samstag wurden die Siegerfilme der 37. Ausgabe des ALPINALE Kurzfilmfestivals ausgezeichnet. Acht Kurzfilme erhielten in unterschiedlichen Kategorien eine Prämierung.

Insgesamt 60 Kurzfilme aus 22 Ländern wurden beim ältesten Kurzfilmfestival Österreichs gezeigt. Neben den europäischen Ländern waren auch Kurzfilme aus China, Japan und Südkorea, USA, Chile, Ecuador, Iran und Israel zu sehen. 

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Über 2000 Besucher, darunter über 60 Filmschaffende aus ganz Europa, nahmen am diesjährigen Festival teil. Das sommerliche Wetter ermöglichte es, dass alle fünf Abende auf dem Raiffeisenplatz vor der Remise stattfinden konnten. 

Über 2000 Besucher, darunter über 60 Filmschaffende aus ganz Europa, nahmen am diesjährigen Festival teil. 

Die Preise und die Jurys

Der Publikumspreis ging an die österreichische Komödie „Neuzeit“ von Regisseur Stefan Langthaler. In den österreichischen Alpen begeben sich Vater (Simon Schwarz) und Sohn auf eine Wanderung, um endlich den Gipfel ihrer Gefühlswelt zu erklimmen.

Der Kinderkurzfilm „Ole, Benni und der Rest des Universiums“ kam beim sehr jungen Publikum am besten an. Im Film wird die Freundschaft zwischen Ole und seinem Freund Benni mit Down-Syndrom auf die Probe gestellt.

Zwei unabhängige Jurys bewerteten die Filme in unterschiedlichsten Kategorien. Die erste Jury, bestehend aus Britt Raes, Jakob Widmann und Tuna Kaptan, fokussierte sich auf die Kategorien Kurzspielfilm und Animation. 

Das Goldenes Einhorn in der Kategorie „Bester Kurzspielfilm“ ging an den Film „Lili Alone“ von der chinesischen Regisseurin Zou Jing. In der Kategorie „Beste Animation“ ging der Preis an „What Resonates in Silence“ von Marine Blin aus Frankreich.

Zwei unabhängige Jurys bewerteten die Filme in unterschiedlichsten Kategorien. Die beiden Jurys mit den Preisen der ALPINALE: Jakob Widmann, Britt Raes, Tuna Kaptan, Kate McCoid, Hanno Mackowitz, und Dimitri De Keukelaere

Die zweite Jury, bestehend aus Hanno Mackowitz, Kate McCoid und Dimitri De Keukelaere, verliehen in der Kategorie “Horror” das “blutige Goldene Einhorn” an „Hungry Joe“ von Sam Dawe und prämierten „Together Apart“ von Demian Albers als den besten Virtual Reality-Film. 

Der Regisseur Marios Glöckner erhielt mit „Leer“ die Auszeichnung „Bester Vorarlberger Kurzfilm“ und bekam neben der „v-Shorts“-Trophäe ein Preisgeld von 500 Euro, zur Verfügung gestellt von der Fachvertretung der Film- und Musikwirtschaft der Wirtschaftskammer Vorarlberg und dem Filmwerk Vorarlberg. Eine lobende Erwähnung in der Kategorie „v-Shorts“ erhielt „Topfpalmen“ von Rosa Friedrich.

Für Festivalintendantin Manuela Mylonas war es die erfolgreichste und schönste ALPINALE aller Zeiten mit einem neuen Besucherrekord und sehr vielen angereisten Filmschaffenden, die die fabelhafte Atmosphäre und das schöne Bergpanorama in der Alpenstadt Bludenz genossen haben.

Das attraktive Kinderprogramm sorgte trotz Badewetter für einen bis auf den letzten Platz voll besetzten Remise-Saal. 

Das attraktive Kinderprogramm sorgte trotz Badewetter für einen bis auf den letzten Platz voll besetzten Remise-Saal. Die beiden Vorarlberger Kurzfilmprogramme und die Virtual Reality-Kurzfilme in der Galerie allerArt fanden sehr großen Anklang. Durch Virtual Reality-Brillen ist es möglich, Kurzfilme immersiv zu erleben. Die Filmschauenden werden regelrecht in die Handlung hineingezogen und finden sich in Mitten des Geschehens wieder. 

Der Termin für die 38. ALPINALE 2023 steht bereits fest: 8. – 12. August.

Jurybegründung für „Lili Alone“:

Durch die Perspektive einer jungen Frau entdecken wir eine Welt, die nicht nur weit von uns, sondern auch weit von ihr entfernt ist. Die fesselnden Bilder und die organische Erzählweise ziehen uns in das substanzielle Dilemma einer stillen, aber selbstbestimmten Figur. Die präzise schauspielerische Leistung verbindet sich mit allen herausragenden Mitteln des Kinos.

Jurybegründung „What Resonates in Silence“:

Marine Blins Kurzfilm „What Resonates in Silence“ ist eine nachdenkliche Betrachtung über die Faszination und die meditative Stille, die man als Beobachter dem Tod abgewinnen kann, und ist besonders berührend. Mit einem gestalterischen Ansatz, der sich an der emotionalen Entwicklung seiner Protagonistin orientiert – einer Bestatterin, die über den Weg, der zu ihrem Beruf geführt hat, und die emotionalen Belohnungen, die er mit sich bringt, nachdenkt – wird viel gesagt, nicht nur in der Erzählung, sondern auch in den Abschnitten der Stille, die sie unterbrechen.

Durch Virtual Reality-Brillen ist es möglich, Kurzfilme immersiv zu erleben. Die Filmschauenden werden regelrecht in die Handlung hineingezogen und finden sich in Mitten des Geschehens wieder.
Tags: ALPINALEBludenzFilmFilmeKinoWettbewerb
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