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Markus Fink: Alle Jobs mit einem Klick

von Red
30. Januar 2022
in Gsiberger
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Der Vorarlberger Arbeitsmarkt ist geprägt von großen Top-Unternehmen und vielen innovativen Klein- und Mittelbetrieben. Dazu locken die nahe Schweiz und Liechtenstein mit interessanten Jobs. Markus Fink bietet auf rheintaljob.at hunderte attraktive Berufsmöglichkeiten an.

Gsi.News: Die Nachfrage nach Fachkräften ist in Vorarlberg sehr hoch. Inwiefern kann Rheintaljob den Unternehmen dabei weiterhelfen?

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Markus Fink: RheintalJOB ist die länderübergreifende Jobplattform für den Wirtschaftsraum Vorarlberg, Liechtenstein und die Bodenseeregion. Als regionale Jobplattform können Unternehmen auf die Expertise und das Knowhow setzen. Persönliche Beratung und eine gute Reichweite sind die Eckpfeiler des Erfolgs. Unsere Kunden haben die Gewissheit, dass sich Jobsuchende direkt auf die Ausschreibung hin bewerben und es keine negativen Überraschungen durch erfolglose Kontaktversuche aus veralteten Bewerberdatenbanken gibt. 

Gsi.News: Was hat dich dazu bewogen, in dieser Branche aktiv zu werden?

Markus Fink: Ich war als Manager für internationale Hotelkonzerne in verschiedenen Ländern und Kontinenten tätig. Dabei war die Mitarbeitersuche und Mitarbeiterbindung früher als in anderen Branchen ein zentrales Thema. Die Entscheidung nach Vorarlberg zurückzukehren, hat dann dazu geführt, mich genau in diesem Bereich zu spezialisieren. Es lag auf der Hand, im passiven Recruiting eine interessante Alternative im Ländle aufzubauen.

Gsi.News: Deine Firma besteht nun seit sieben Jahren. Inwiefern hat sich der Stellenmarkt in Vorarlberg in dieser Zeit verändert?

Markus Fink: Wir durchleben derzeit eine sehr spannende Zeit. Vor allem, da sich in den letzten Jahren viele Entwicklungen beschleunigt haben und Beschäftigte ihre Lebensweisen auf den Prüfstand stellen. Der Fachkräftemangel wird jedes Jahr intensiver. Der Wandel vom Arbeitgebermarkt zum Arbeitnehmermarkt birgt für die Unternehmen große Herausforderungen und für die Jobsuchenden Alternativen. Für Unternehmen wird die Flexibilität in der Personalführung existenziell. Auch die Jobsuche hat sich verändert. Klassische Printmedien sind kaum noch gefragt. Andererseits versuchen die Global Player das Thema Recruiting für sich einzunehmen. Microsoft mit dem Karrierenetzwerk LINKEDIN. META versucht mit Facebook Jobs-Alternativen zu bieten. Diese Unternehmen investieren Millionenbeträge in die Programmierung neuer Suchalgorithmen. 

Gsi.News: Gibt es deiner Ansicht nach einen Unterschied bei den Generationen? Haben jüngere Arbeitnehmer:innen andere Ansprüche an einen Job als ältere Arbeitnehmer:innen?

Markus Fink: Jede Generation hat auf Grund der Lebensumstände andere Bedürfnisse und Werte. Dadurch wird die Einstellung zu den Arbeitsbedingungen entscheidend geprägt. Die jetzigen Berufsanwärter und -einsteiger gehören zur Generation Z. Die Maximierung von Erlebnissen wird auch im Beruf gesucht. Festgelegte Strukturen und Abläufe abgelehnt. Bei der Generation Y, die Jahrgänge der 80er und 90er, steht die Freude an der Arbeit, Freiräume, Selbstverwirklichung und Freizeit im Vordergrund. Lediglich bei der Generation X, den Jahrgängen der 60er und 70er herrschen noch eine klassische Erwartung der Arbeitswelt vor. Trotzdem steigt auch hier die Suche nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance.

Gsi.News: Auf was sollten Unternehmen in einer Stellenausschreibung achten?

Markus Fink: Bewerber fühlen sich durch die reine Auflistung der Aufgaben und Anforderungen nicht mehr angesprochen. Letztlich ist eine Stellenausschreibung eine Werbemaßnahme um die besten Talente. Personalwerbung darf dabei auch auffällig, außergewöhnlich oder kreativ sein. Es gilt aber der Grundsatz, dass Angebote immer authentisch sein müssen und nicht mit leeren Worthülsen aufgepeppt werden. Das Employer Branding, die Positionierung des Unternehmens als Arbeitgebermarke, wird immer wichtiger.

Gsi.News: Was ist deiner Ansicht nach bei einer Bewerbung besonders wichtig?

Markus Fink: Abhängig von dem Job, kann die Art der Bewerbung bereits einen entscheidenden Vorteil bei der Auswahl bieten. Wer eher im kreativen Bereich tätig sein will, sollte sich entsprechende Alternativen überlegen. Eine Videobewerbung oder eine persönliche Präsentation im Internet können den Unterschied ausmachen. Für klassische Berufsbilder eignet sich ein perfekt präsentierter Lebenslauf und der Verweis auf eine Präsentation in einem Karriereportal wie XING. Achtung: Unbedingt auch den Account in den Sozialen Medien wie Facebook, Instagram oder TikTok überprüfen! Möglicherweise sind nicht alle Einträge und Kommentare vorteilhaft für eine Bewerbung. Unabhängig davon gilt: Der erste persönliche Eindruck zählt. Zu viel Ehrlichkeit kann genauso schaden, wie zu wenig. Es gilt bei Bewerbungsgesprächen immer „authentisch“ zu sein. Personaler müssen sich in den wenigen Minuten ein möglichst klares Bild machen können. Schlecht vorbereitete Unterlagen, schlimmstenfalls mit erheblichen Lebenslauflücken sind Gift für jeden Neustart. Bereiten Sie sich auf jedes Gespräch vor. Informieren Sie sich über das Unternehmen und notieren Sie sich Fragen, die Sie unbedingt stellen wollen.   

Gsi.News: Bist du selbst mal in einer Bewerbung gescheitert?

Markus Fink: Diese Erfahrung gehört wohl zu jedem Berufsleben dazu. Schließlich bewerben sich bei attraktiven Stellenangeboten mehrere Dutzend Bewerber. Das kann dann auch mal weh tun. Ich habe eine Absage nie als Niederlage empfunden und kann jedem Bewerber nur empfehlen bei Absagen nachzuhaken und daraus zu lernen

Gsi.News: Du engagierst dich auch beim Verein zur Förderung der Leichtathletik. Worum geht es dabei?

Markus Fink: Einen Großteil meiner Freizeit und meiner Schulzeit im Sportgymnasium habe ich als Leichtathlet am Sportplatz verbracht. Landes- und Staatsmeistertitel haben immer Lust auf mehr gemacht. Für den großen sportlichen Durchbruch hat es nie gereicht. Jetzt kann ich der Leichtathletik mit meiner Unterstützung beim weltbesten Mehrkampf-Meeting etwas zurückgeben.  

Gsi.News: Welche Ziele hast du in der näheren Zukunft und wie denkst du wird sich der Stellenmarkt in Vorarlberg entwickeln?

Markus Fink: „Gsund bliba“ ist in Zeiten der Pandemie wohl die erste Wahl. Beruflich versuche ich mich weiter zu vernetzen und meine Erfahrungen weiterzugeben, um Unternehmen schneller und erfolgreicher zu neuen MitarbeiterInnen zu verhelfen. Dazu nutze ich RheintalJOB und unterstütze Unternehmen beim Aufbau eines Mitarbeiterempfehlungsprogrammes und im Dienstleistungsbereich mit Social Recruiting Aktivitäten.

Der Stellenmarkt ist praktisch in allen Branchen ein „War of Talents“. Wirtschaftliches Wachstum und die Demographie stehen sich diametral entgegen. Unternehmen, die es nicht schaffen, sich an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen, werden es immer schwerer haben. Für die neuen Generationen von Arbeitnehmern bedeutet dies, das Unternehmen zu vielen Zugeständnissen bereit sind, die vor Jahren noch undenkbar waren.

Zur Person:

Markus Fink

  • Geboren am 23.06.1965 in Villach
  • Familie: verheiratet
  • Beruf:  Unternehmensberater
  • Hobbys: Schifahren, Golf, alpine Touren, Wasserski
  • An Vorarlberg schätze ich: die Bodenseeregion als Wirtschaftsstandort und die Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe
  • Lieblingsreiseland: Marokko
  • Lebensmotto: Neugierig sein und Neues ausprobieren
  • Kontakt (E-Mail/Tel.): office@rheintaljob.at / +43 5572 401048
  • Webseite: www.rheintaljob.at
Tags: JobsMarkus FinkRheintaljob
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