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David Giesinger: „Es war ein sehr intensives Jahr“

von BK
9. Juli 2021
in Gsiberg
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Ein Lehrer sowie zwei Direktoren sprechen offen über das zu Ende gehende Schuljahr

Besonders Schüler wie Bildungspersonal wurden stark durch die Covid-19-Pandemie in ihrem gewohnten Umfeld des Präsenz- und Frontalunterrichts beeinträchtigt. Corona zwang zur digitalen Umstellung, zu Fern- oder Hybridunterricht und zu vielen Tests. Wir sprachen mit drei Personen aus dem Umfeld Schule über ihre gemachten Erfahrungen.

Von Bandi Koeck

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Gsi.News: Wie haben Sie das zu Ende gehende Schuljahr erlebt? Was war anders als gewohnt?

David Giesinger: Ich habe dieses Schuljahr als ein sehr intensives, herausforderndes Schuljahr erlebt. Wir Lehrer mussten mit sich ständig ändernden Situationen zurechtkommen. Zur Zeit des Lockdowns waren geeigneten Lehrmethoden im Distance-Learning gefragt, später mit Beginn des Präsenzunterricht waren es vor allem organisatorische Herausforderungen, wie das richtige Koordinieren der einzelnen Schülergruppen. Über allem stand immer die Ungewissheit, dass der nächste Lockdown folgen könnte. Schlussendlich fand das Schuljahr aber ein versöhnliches Ende durch die Umstellung des Schulbetriebs auf „Normalbetrieb“ und durch die Abschaffung der Maskenpflicht in den Unterrichtsräumen.

Gsi.News: Was haben Sie persönlich aus diesen Erfahrungen gelernt?

Giesinger: Ich denke dieses Schuljahr hat sowohl die Schüler als auch die Lehrer vor große Herausforderungen gestellt. Ich kann aus persönlicher Erfahrung berichten, dass dieses Schuljahr ungewöhnlich viel Kraft und Energie gekostet hat, summa summarum war somit ein sehr hohes Maß an Flexibilität notwendig.

Prof. MMag. David Giesinger, 40 Jahre, wohnhaft in Altach

Gsi.News: Und wie ist es Ihnen mit dem gerade endenden Schuljahr ergangen? Was war für Sie anders als gewohnt?

Ilse Klima: In diesem Schuljahr war für mich nichts wie gewohnt – aus zwei Gründen: Es war mein erstes ganzes Schuljahr als Direktorin an der BAfEP Feldkirch. Ich musste mich daher mit den Abläufen und den Besonderheiten dieser Schule vertraut machen. Und gleichzeitig hat die Corona-Pandemie ihren Tribut gefordert. Durch das notwendige Krisenmanagement ging viel Zeit und Energie verloren. Deshalb war von allen Seiten Flexibilität, Gelassenheit und Geduld gefordert.

Gsi.News: Und welche persönlichen Schlüsse nehmen Sie aus dieser besonderen Zeit mit?

Klima: Viel habe ich gelernt: dass ich mich auf unser Kollegium und unsere Schüler auch in Ausnahmesituationen verlassen kann, dass die Schulgemeinschaft der BAfEP fähig ist, sich auf Veränderungen einzustellen (Stichworte Digitalisierung, Distance Learning) und dass eine rasche und transparente Kommunikation, gerade in Krisenzeiten, besonders wichtig ist.

Mag. Ilse Klima, 59 Jahre, Direktorin BAfEP, Institut St. Josef Feldkirch

Gsi.News: Welche Erinnerungen nehmen Sie aus diesem Schuljahr mit? Was war für Sie alles anders?

Michael Weber: Ja, natürlich war es anders. Es war sehr aufwendig in der Koordination, Verwaltung und Organisation. Meine Vorbereitungen im Sommer haben mir persönlich die Arbeit enorm erleichtert. Mein Konzept war nur noch dort anzupassen oder abzuändern, wo unerwartete, kurzfristige und oft für mich nicht ganz nachvollziehbare Anweisungen von „Oben“ gekommen sind. Der Zugang vieler Lehrpersonen zu den Schülern, aber auch zum eigenen Fach, zum Unterricht und zur Schule hat sich – hoffentlich nachhaltig – verändert und den gesellschaftlichen Entwicklungen folgend verändert und angepasst. Schule ist an einer kaufmännischen Schule auch in einer ganz anderen Form möglich. Ob wir es schaffen, das auch längerfristig umzusetzen, wird sich zeigen.

Gsi.News: Das klingt nach einer sehr positiven Einstellung. Was waren für Sie persönlich die größten Lerninhalte?

Weber: Ein wenig bin ich mir wie das Aschenputtel vorgekommen, das die guten und die schlechten voneinander trennen muss. Aber das geht nach dem Krisenjahr noch besser als davor. Gelernt habe ich auch, dass meine Gutmütigkeit und meine Fürsorgepflicht für meine Lehrpersonen aber auch Schüler immer wieder gegen mich verwendet wird und ich hier härter werde. Überrascht war ich auch von der einen oder anderen Entscheidung von Oben.

Prof. Mag. Michael Weber, Direktor hak has Feldkirch

Wir wünschen allen Schülern, Lehrern, Schulwarten und Eltern schöne, erholsame und gesunde Ferien!

Tags: Coronavirus in VorarlbergFeldkirchSchule
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