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Die Welt im Umbruch: Welche Strategie soll Europa verfolgen?

von Red
15. Januar 2026
in Liechtenstein, Politik
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Martin Frick, Leiter Amt für Auswärtige Angelegenheiten, Botschafter Christian Wenaweser, Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni und Christoph Heusgen, ehemaliger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz. (Quelle. IKR/Tatjana Schnalzger)

Martin Frick, Leiter Amt für Auswärtige Angelegenheiten, Botschafter Christian Wenaweser, Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni und Christoph Heusgen, ehemaliger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz. (Quelle. IKR/Tatjana Schnalzger)

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Auf Einladung von Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni besuchte Christoph Heusgen, ehemaliger Präsident der Münchner Sicherheitskonferenz, am 12. Januar 2026 Liechtenstein. An der Universität Liechtenstein in Vaduz hielt er einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Die Welt im Umbruch: Welche Strategie sollte Europa verfolgen?“.

Heusgen skizzierte die aktuellen Veränderungen der internationalen Ordnung, die von geopolitischen Spannungen, Machtverschiebungen und neuen Sicherheitsrisiken geprägt sind. In seinem Referat und im anschliessenden Gespräch mit Botschafter Christian Wenaweser ging er der Frage nach, wie sich Europa in diesem Umfeld strategisch ausrichten sollte.

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Sabine Monauni eröffnete die Veranstaltung und wies darauf hin, dass die regelbasierte Weltordnung zunehmend unter Druck gerät und selbst zentrale Grundsätze des Völkerrechts wie das Gewaltverbot der UNO-Charta immer öfter verletzt werden. Für Kleinstaaten wie Liechtenstein seien diese Entwicklungen besonders problematisch. Sie plädierte daher für eine aktive Sicherheitspolitik, die Innen- und Aussenpolitik, Wirtschaft, den Schutz kritischer Infrastrukturen und die Stärkung der gesellschaftlichen Widerstandskraft miteinander verbindet.

Christoph Heusgen im Gespräch mit Botschafter Christian Wenaweser. (Quelle. IKR/Tatjana Schnalzger)

Zugleich betonte Monauni die Bedeutung einer engagierten und glaubwürdigen Aussenpolitik. Die aktuellen Umbrüche dürften nicht ausgeblendet werden, gleichzeitig müsse man weiterhin konsequent für die eigenen Werte eintreten.

Tags: DeutschlandDötgsiEuropaLiechtensteinPolitik
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