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Fußball – der ANDERE Blick! Ognjen Zarić wird neuer SCR Altach-Trainer

von GEEN
11. Januar 2026
in Sport, Vorarlberg
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Gerd Ender in Altach. Foto: Privat

Gerd Ender in Altach. Foto: Privat

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Der SCR-Altach hat eine Entscheidung über den neuen Trainer getroffen. Ich fange mal mit einer Stellungnahme von unserem Sportdirektor Philipp Netzer an.

Netzer: „Kennt den österreichischen Fußball gut“

Sportdirektor Philipp Netzer verweist auf Zarićs vielseitigen Werdegang – unter anderem als junger österreichischer Trainer – und betont, dass der neue Cheftrainer trotz internationaler Erfahrung den österreichischen Fußball gut kenne. In den Gesprächen habe Zarić sowohl fachlich als auch persönlich überzeugt und stehe für eine klare und gemeinsame sportliche Ausrichtung.

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Dass aber Philipp Netzer, den ich als ehemaligen Top-Spieler und Mensch überaus schätze, kein Wort über das sich wiederholende Risiko dieser Verpflichtung sagt, stimmt mich sehr nachdenklich.

Vorerst mal zu den Fakten – Altach wollte viele andere Trainer, aber aus den verschiedensten Gründen hat das nicht geklappt. Über die Fähigkeiten des neuen Trainers kann und will ich nichts sagen, weil ich sie einfach nicht kenne. Ich gehe da nach den Fakten.

Bis Juli 2023 war unser neuer Trainer nur in Nachwuchsmannschaften tätig. Im Juli 2023 wurde er Co-Trainer beim FC Winterthur. Am 1.7.2024 wurde er Trainer beim FC Winterthur und wurde dort nach einem Punkteschnitt von 0,9 Punkten pro Spiel mit 17.12.2024 entlassen. Seither war er, jedenfalls im Fußball, beschäftigungslos.

Das soll jetzt keine Wertung über die Fähigkeiten unseres neuen Trainers sein, es sind nur die nackten Fakten.

Ich sage es,  wie ich es meine. Altach geht den Weg mit jungen, unerfahrenen Trainern weiter. Das birgt ein Risiko und eine Chance zugleich – ich neige eher zum Risiko.

Für mich waren die letzten drei Trainer Entscheidungen ambitionslos und werfen viele Fragen auf.

Für mich war Standfest eine absolut falsche Entscheidung, Ingolitsch eine falsche Entscheidung. Natürlich hat sein Wechsel nach Graz jetzt sogar noch Geld in unsere “Kassen” gespült – aber wenn wir ehrlich sind und das sagte sogar Präsident Gunz, hätten wir in der Vorsaison eigentlich absteigen MÜSSEN, wenn der Fußballgott nicht sooo sehr auf Altach geschaut hätte. Trotz einer der wohl schlechtesten Saisonen seit Bundesliga-Bestehen sind wir zum Glück nicht abgestiegen. Und ich persönlich bin richtig glücklich, dass Ingolitsch uns mit viel Geld aus dem laufenden Vertrag “herausgekauft” wurde.

Dazu eröffnet sich meiner Meinung nach das Problem mit Co-Trainer Nuhiu. Er hat öffentlich und ausdrücklich seinen Wunsch ausgedrückt, in Altach das Traineramt zu übernehmen. Jetzt bekommt er einen Trainer, der mit 36 genau gleich alt ist wie er und Nuhiu vom Fußball Verständnis her eine ganz andere Vita aufzuweisen hat als der neue Cheftrainer in Altach. Natürlich hat “Nutschi” im Trainerbereich weniger Erfahrung als der neue Trainer, aber das ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass er über 15 Jahre hinweg Profifußballer war und seine Fußballschuhe erst in der Vorsaison an den “Nagel gehängt” hat.

Nicht dass ich falsch verstanden werde. Ich hätte auch Nuhiu noch nicht zum Cheftrainer in Altach gemacht. Ich bin der Meinung, er muss seinen Weg als Trainer vorerst bei einem anderen Verein machen, dann steht ihm einer späteren Rückkehr zu Altach nichts im Wege, weil seine professionelle und “hungrige” Art irgendwann sehr gut zu Altach passen.

Dasselbe hätte ich mir auch von Philipp Netzer gewünscht. Zuerst seine Ausbildung zu seinem neuen Beruf “Sportdirektor” in der weiten Welt des Fußballs machen und dann mit der notwendigen Erfahrung  als “Ikone” in dieser für ihn neuen Funktion zu Altach zurückkehren.

Der Verein hat sich aber in all diesen Entscheidungen anders entschieden. Ich sehe die Sache wie immer kritisch, aber auch positiv – ich kenne den Altach-Kader und weiß, was möglich ist.

Trotzdem will ich bei diesem “Super-Altach-alles Gut Geklatsche” nicht mitmachen. Altach macht seit Jahren sehr viel Dinge richtig gut, aber meiner Meinung nach ist in den sportlichen Entscheidungen der letzten Jahre noch sehr viel “Luft nach oben”

Also beginnen wir am 1.2. mit viel Mut und Energie gegen Sturm Graz und unterstützen unseren Verein durch ein möglichst gut gefülltes Stadion in der Frühjahrssaison.

Mit sportlichem Gruß – G.Ender

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