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Sebastian Kurz über Europas Rolle und internationale Sicherheit beim Wirtschaftswunder

von BK
13. November 2025
in Liechtenstein, Politik
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Sebastian Kurz (links) mit Moderator Florian Inhauser in der Spoerry-Halle der Universität Liechtenstein in Vaduz. Foto: Bandi R. Koeck

Sebastian Kurz (links) mit Moderator Florian Inhauser in der Spoerry-Halle der Universität Liechtenstein in Vaduz. Foto: Bandi R. Koeck

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Beim Wirtschaftswunder 2025 gestern in Vaduz äußerte der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz deutliche Kritik an Europas Einfluss auf internationale Konflikte. Im Fokus standen die aktuelle Lage in der Ukraine, die transatlantische Zusammenarbeit und der Nahost-Konflikt.

Kurz fordert stärkere Abstimmung Europas mit den USA
Sebastian Kurz warnte vor der wachsenden Bedeutungslosigkeit Europas auf globaler Bühne. Besonders in Bezug auf den Ukraine-Krieg sieht er Europa derzeit nicht handlungsfähig. Die USA seien in ihrer Strategie nachvollziehbar und richtig vorgegangen, so Kurz. Beim Versuch, den Konflikt mit Russland zu deeskalieren, sei es ein kluger Schachzug gewesen, Putin zunächst Zugeständnisse zu machen. Kurz räumte ein, dass er ursprünglich erwartet hatte, dass Putin darauf reagieren würde, und dass notfalls auch Druckmittel notwendig seien.

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Politische Karriere und Kontroversen
Kurz war zweimal Bundeskanzler Österreichs – 17 Monate in einer Koalition mit der FPÖ und 21 Monate mit den Grünen. Ermittlungen wegen Korruptionsverdachts führten 2021 zu seinem Rückzug aus allen politischen Ämtern. Im Mai 2025 wurde er in zweiter Instanz vom Vorwurf der Falschaussage vor dem Ibiza-Untersuchungsausschuss freigesprochen. Seine Einladung zum Wirtschaftsforum war umstritten, doch Moderator Florian Inhauser betonte, dass eine Demokratie auch öffentliche Diskussionen mit Persönlichkeiten wie Kurz aushalten müsse.

Karriere nach der Politik: Dream und Cyberresilienz
Nach seinem Rückzug aus der Politik leitete Kurz ein Beratungsunternehmen mit internationalen Kunden, darunter Peter Thiel. Heute ist er Mitgründer und Präsident des Start-ups «Dream», das Büros in Tel Aviv, Abu Dhabi und Wien unterhält. CEO ist Shalev Hulio, früher Leiter der NSO Group, bekannt für die Spyware Pegasus. «Dream» entwickelt eine KI-Plattform, die Cyberangriffe auf Staaten abwehren und die nationale Sicherheit stärken soll.

Nahost-Konflikt und europäische Verantwortung
Kurz’ Verbundenheit zu Israel prägt seine Sicht auf den Nahost-Konflikt. Er bezeichnete zivile Opfer im Gazastreifen als Kollateralschäden und betonte, dass langfristig eine Zwei-Staaten-Lösung angestrebt werden müsse. Kurz sieht die Hamas nicht als Partner für Frieden und kritisierte, dass Europa in Fragen der Region wenig Einfluss hat: «Europa hat sich selbst irrelevant gemacht.»


Factbox: Sebastian Kurz

  • Geboren: 27. August 1986, Wien/Österreich
  • Politische Ämter: Zweimal Bundeskanzler Österreichs
    • 17 Monate Koalition mit FPÖ
    • 21 Monate Koalition mit Grünen
  • Rückzug aus Politik: 2021 nach Korruptionsverdachts-Ermittlungen
  • Gerichtliche Lage: Freispruch in zweiter Instanz wegen Falschaussage, weitere Verfahren laufen
  • Unternehmerische Tätigkeit: Mitgründer & Präsident von «Dream» (KI- und Cyberresilienz)
  • Büros von «Dream»: Wien, Tel Aviv, Abu Dhabi
  • CEO von «Dream»: Shalev Hulio (ehemals NSO Group)
Tags: DötgsiIsraelLiechtensteinWienWirtschaft
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