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Spielrezension: ATUA – Göttlich taktieren auf polynesischen Inseln

von TOFI
3. August 2025
in gsi.spiele
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Bilder: Schmidt Spiele

Bilder: Schmidt Spiele

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Mit ATUA bringt Schmidt Spiele ein außergewöhnlich gestaltetes Taktikspiel auf den Markt, das sowohl thematisch als auch spielmechanisch frischen Wind ins Regal bringt. Die Spieler:innen schlüpfen in die Rolle polynesischer Götter, beeinflussen Naturgewalten und werben um die Gunst der Gläubigen. Ein strategischer Wettstreit, der Kultur, Mythologie und Spieltiefe stimmig miteinander verbindet.

Spielidee und Ziel

In ATUA verkörpern die Spieler:innen Gottheiten aus der polynesischen Mythologie und versuchen, möglichst viele Anhänger auf den Inseln zu gewinnen. Dazu beeinflussen sie die Natur, nutzen göttliche Kräfte und stören die Pläne ihrer Mitgötter. Im Zentrum steht das geschickte Einsetzen von Aktionssteinen, das richtige Timing und ein Quäntchen Ärgerpotenzial.

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Ziel ist es, am Spielende die meisten Siegpunkte zu erzielen – diese erhält man durch die Kontrolle über Inseln, erfüllte Aufgaben und die Verehrung durch möglichst viele Anhänger.

Spielmaterial

Die Ausstattung ist eindrucksvoll: ein großer Spielplan mit stilisierter Inselwelt, Gottheits-Tableaus, farbige Anhängerfiguren, göttliche Aktionssteine und schön illustrierte Karten mit Natur- und Kultsymbolen. Die Gestaltung ist thematisch dicht und hebt sich angenehm vom Eurogame-Einheitsdesign ab.

Spielablauf

Das Spiel läuft über mehrere Runden, in denen folgende Phasen durchlaufen werden:

  1. Anbetungsphase
    Spieler senden ihre Anhänger auf Inseln, um dort Einfluss zu gewinnen.
  2. Kraftphase
    Durch das geschickte Platzieren von Aktionssteinen werden göttliche Kräfte aktiviert. Hier entscheidet sich viel: Ressourcen sammeln, Naturgewalten beeinflussen, Gegner blockieren oder neue Anhänger gewinnen.
  3. Wettstreit um die Inseln
    Wer auf einer Insel die meisten Anhänger hat, kontrolliert sie – und erhält wertvolle Punkte oder Boni.
  4. Zielkarten erfüllen
    Jede Runde bringt neue Aufgaben, die taktisch genutzt werden können, um zusätzliche Punkte zu erzielen.

Das Spiel endet nach einer festgelegten Rundenanzahl oder wenn bestimmte Zielbedingungen erfüllt wurden. Danach wird abgerechnet – wer die meisten Punkte hat, gewinnt.

Spielgefühl

ATUA ist ein gehobenes Familienspiel bis leichtes Kennerspiel, das eine gute Balance aus Strategie und Interaktion bietet. Die Platzierung der Aktionssteine und das ständige Abwägen zwischen kurzfristigem Vorteil und langfristigem Einfluss sorgen für spannende Entscheidungen.

Interaktion ist ein zentrales Element: Wer sich auf eine Insel konzentriert, läuft Gefahr, dort verdrängt zu werden. Konflikte sind unausweichlich – aber nie destruktiv, sondern elegant in das Spielsystem eingebettet.

Der mythologische Hintergrund verleiht dem Spiel eine besondere Atmosphäre. ATUA schafft es, sein Thema nicht nur optisch, sondern auch spielmechanisch glaubwürdig zu vermitteln – ohne dabei überfrachtet zu wirken.

Fazit

ATUA ist ein taktisch kluges Strategiespiel mit starker thematischer Einbettung und hoher spielerischer Varianz. Besonders überzeugt die Balance zwischen direkter Interaktion und langfristiger Planung. Die grafische Gestaltung und das ungewöhnliche Setting machen es zu einem Highlight im Spieleregal – und zu einer willkommenen Abwechslung im Genre.

Ideal für 2–4 Personen, die gerne strategisch denken, sich aber auch auf einen dynamischen Schlagabtausch einlassen möchten. Wer mythologische Themen und smarte Spielmechanik schätzt, wird mit ATUA viele spannende Partien erleben.


FACTBOX: ATUA

  • Verlag: Schmidt Spiele
  • Autor: Martin Kallenborn & Jochen Scherer
  • Spieleranzahl: 2–4 Personen
  • Alter: ab 10 Jahren
  • Spieldauer: ca. 45–60 Minuten
  • Kategorie: Taktikspiel / Strategiespiel
  • Spielmechanik: Aktionswahl, Mehrheitenspiel, Zielkarten
  • Besonderheit: Polynesisch-mythologisches Setting mit interaktiver Spielmechanik und eindrucksvollem Material

Tags: FamilienfreundlichKinderRezensionSchmidtSpieleSpielrezension
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