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Dornbirn: Tödlicher Arbeitsunfall bei Holzfällarbeiten im Bereich Rappenloch

von Red
11. Februar 2024
in Gsiberg
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Symbolbild: Bandi Koeck

Symbolbild: Bandi Koeck

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Am 09. 02. 2024 um 10.00 Uhr ereignete sich in Dornbirn im Bereich Ebnit, Unter der Alp (Umfahrungsstraße Staufensee), bei Holzfällerarbeiten ein Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang.

Drei Personen waren oberhalb der Straße damit beschäftigt, zwei Bäume zu fällen, wobei einer davon morsch war. Damit der morsche Baum nicht auf die darunter befindliche Straße fällt, wurde dieser mit einem Stahlseil über eine Umlenkung an einem vermeintlich gesunden Baum gesichert. Der morsche und zu entfernende Baum wurde durch den 76-jährigen Mann ordnungsgemäß angesägt.

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Anschließend bediente der 53-jährige Mann die Stahlwinde am Traktor und zog das Stahlseil an. Dabei brach der Baum, an welchem die Umlenkung angebracht war, und fiel in Richtung des 53-jährigen Mannes. Laut der 44-jährigen Zeugin wollte der 53-jährige Mann noch dem herabfallenden Baum ausweichen, wurde jedoch durch das Geäst des Baumes im Kopfbereich getroffen und schwer verletzt.

Die beiden unverletzten Personen führten sogleich eine Erstversorgung des 53-jährigen Mannes durch und reanimierten ihn. Der schwer verletzte Mann wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber C8 in das LKH Feldkirch geflogen. Dort verstarb der Mann an seinen schweren Verletzungen.

Im Einsatz waren sieben Personen der Bergrettung Dornbirn, acht Personen der Rettung (zwei Notärzte) und die Besatzung des Rettungshubschraubers C8. Weiters waren noch fünf Beamte der Bundespolizei vor Ort. Quelle: Polizeiinspektion Dornbirn

Tags: DornbirnPolizei VorarlbergRettungTodUnfall
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