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Spatenstich für Zentrumsprojekt mit insgesamt 54 Eigentumswohnungen

von Red
22. Oktober 2022
in gsi.wohnen, Gsiberg
Lesezeit: 2 mins read
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Spatenstich für die zweite Bauetappe beim Wohnquartier Am Emsbach in Hohenems. Foto: Arno Meusburger

Spatenstich für die zweite Bauetappe beim Wohnquartier Am Emsbach in Hohenems. Foto: Arno Meusburger

Das Zentrumsprojekt Am Emsbach in Hohenems wird nun mit der Realisierung der zweiten Bauetappe komplett: Gestern trafen sich Bauherr, Bürgermeister und Architekten zum Spatenstich am ehemaligen Sägenareal Amann. Dort errichtet der Lauteracher Bauträger i+R Wohnbau direkt am Emsbach in der zweiten Bauetappe vier Mehrfamilienhäuser mit 40 Eigentumswohnungen und einer Geschäftsfläche. Die Gesamtfertigstellung ist für das Frühjahr 2025 geplant.

Knapp sechs Jahre nach dem ersten konnte am Donnerstag am ehemaligen Sägenareal Amann in Hohenems der zweite Spatenstich für das Wohnquartier Am Emsbach gefeiert werden. In der ersten Bauetappe errichtete i+R zwei Mehrfamilienhäuser mit 14 Wohnungen samt Tiefgarage, die 2018 an die Eigentümer übergeben wurden.

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In der zweiten Bauetappe entstehen nun vier weitere Mehrfamilienhäuser mit 40 Eigentumswohnungen, einer Geschäftsfläche und der gemeinsamen Tiefgarage. Das zentral gelegene und oberirdisch autofreie Quartier schließt die Baulücke zwischen der Jakob-Hannibal-Straße im Jüdischen Viertel und dem Schlossplatz. Das Architekturbüro Heim+Müller plante ein Quartier mit öffentlichen Wegen und einem Quartiersplatz. Der Baubeginn erfolgte bereits im August, die Fertigstellung soll im Frühjahr 2025 erfolgen.

Gemeinsam gute Lösungen schaffen
Geschäftsführer Karlheinz Bayer von der i+R Wohnbau betonte anlässlich des gestrigen Spatenstichs: „In dieser Quartiersentwicklung steckt viel planerische Leistung. Auf eine städtebauliche Studie folgte im Jahr 2013 ein Experten-Workshop mit renommierten Architekten mit anschließendem Architekturwettbewerb für die zweite Bauetappe.“ Das Ergebnis sei ein gut eingebettetes Quartier, bei dem ein Gebäude mit Giebeldach auf die besondere Situation des angrenzenden Jüdischen Viertels reagiere und die Bebauung in der Höhenentwicklung auf die Umgebungsbauten Rücksicht nehme.

„Ich bin stolz auf die vorliegende Planung und danke allen Beteiligten für den langen Atem. Dieses Wohnquartier wird ein Schmuckstück, das die Innenstadt aufwertet. Autofrei, mit öffentlichen Wegen samt Quartiersplatz schafft es auch für das Umfeld kurze Wege in die Innenstadt,“ lobte der Hohenemser Bürgermeister Dieter Egger bei der Spatenstichfeier.

Tags: HohenemsInfrastrukturWohnen
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