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Vivarium

von Red
8. November 2020
in gsi.film
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Horror geht auch ohne Schockeffekte

Von Thomas Bertram

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Die offizielle Inhaltsangabe … „Tom (Jesse Eisenberg) und Gemma (Imogen Poots) sind auf der Suche nach dem perfekten Zuhause. Als der seltsame Immobilienmakler Martin dem Paar in Yonder, einer Vorstadtsiedlung mit lauter identischen Häusern, das Haus Nummer 9 zeigt, wollen die beiden so schnell wie möglich diese unwirkliche Gegend verlassen. Doch jede Straße, die sie in der labyrinthartigen Wohnsiedlung nehmen, führt sie wieder zu diesem Haus zurück.“ … verspricht schon einen Gruseleffekt. Doch es kommt alles noch schlimmer, ohne CGI-Monster, ohne dramatische Musik, ohne Splattereffekte. Man fiebert bzw. leidet mit den beiden mit. Sie fahren den Tank leer, um nur wieder und wieder vor Haus Nummer 9 zu stehen, Tom klettert aufs Dach um nur identische Dächer in allen Richtungen zu sehen, sie setzen das Haus in Brand, aber es kommt keine Feuerwehr, stattdessen ist das Haus anderentags wieder da. Und zu diesem Zeitpunkt sind erst 20 Minuten des Filmes vergangen.

Eine große Kiste mit Nahrungsmitteln erscheint Tag für Tag und eine weitere enthält ein Kleinkind, im Deckel der Box steht: „Raise the child and be released“ (Zieht das Kind groß und ihr seid frei). Dieses Kind wächst unwahrscheinlich schnell, es kopiert seine Adoptiveltern perfekt und ahmt ihre Streitereien 1:1 nach. Man sieht die beiden nie streiten, aber man hört das Echo des Kindes -überwiegend gespielt von Senan Jennings-, das nach knapp 100 Tagen schon so groß wie ein 10-12jähriger ist. Tom findet per Zufall heraus, dass der Rasen gar kein Rasen ist und buddelt sich immer tiefer in die Erde. Alles unheimlich, die Atmosphäre ist so dicht, ja selbst der Himmel ist unwirklich, immer gleich, immer die gleichen gleich verteilten Schäfchenwolken am sonnigen Himmel. Kein Regen, keine Jahreszeiten, nichts ändert sich. Wenn der Junge etwas will, schreit, nein kreischt er in den höchsten Tönen, schnell wird ihm Essen hingestellt.

Schließlich ist er ein junger Erwachsener und Jenna unternimmt einen verzweifelten Versuch, ihn zu töten. Dabei gelangt sie in … Seht selbst!! Wer sich den Vorspann des Filmes gemerkt hat, weiß schon lange, was die beiden da großziehen, doch wem nützt dieses Wissen und wie wird es enden?

Der Film ist 2019 erschienen und lief auf diversen Filmfestspielen, überwiegend im Fantasy/Horror Bereich. Die FSK 16 ist durchaus angebracht, auch wenn kein Blut spritzt oder eklige Monster auftreten.

Der Horror steckt im Film und ergreift den Betrachter.

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Kommentare 2

  1. NAOL says:
    5 Jahren her

    Ein wirklich gelungener, unheimlicher Film. Danke für den Tipp

  2. Oliver Natter says:
    5 Jahren her

    Hab noch eine tiefgründige Kritik gefunden:„Wir sind Waren, Sklaven, Laborratten und Viren. Wir existieren unter dem Deckmantel der Individualität nur, um uns einer kapitalistischen Welt anzupassen, die uns unsere Einzigartigkeit nimmt, um uns den Launen eines größeren Ganzen zu unterwerfen.“ Als Mensch passe man sich an, um in diesem System zu überleben, doch in Wirklichkeit seien wir nur Werkzeuge, die durch unsere Kinder unseren eigenen Ersatz erzeugten, so Mobarak. Er nennt die Menschen „Inkubatoren, die sicherstellen, dass die kapitalistische Maschinerie nicht aufhört.“ Dies würde der Mensch auch noch freiwillig tun, weil es in unserer Natur liege. In Bezug auf das titelgebende Gefängnis, in dem sich Gemma und Tom befinden, resümiert Mobarak: „Wie man in Vegas sagt: Das Haus gewinnt immer.

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