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Rotes Kreuz Vorarlberg: Fairplay im Umgang mit Rettungskräften

von Red
31. März 2020
in Gsiberg
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© RKV

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Alle bekommen die Hilfe, die sie brauchen, egal ob sie krank sind oder gesund. Dafür ist die Übermittlung aller Informationen wichtig. Das Rote Kreuz Vorarlberg ist mit den 800 Freiwilligen flächendeckend im Rettungsdienst, führt hunderte Testungen pro Tag durch, unterstützt die Behörden in vielen Bereichen, liefert wichtige Informationen – und steht der Bevölkerung natürlich weiterhin mit seinen Rettungskräften zur Verfügung.

„Um den Menschen bestmöglich helfen zu können, ist es aber wichtig, ein klares Bild der Lage zu haben“, sagt Rotkreuz-Geschäftsführer Dir. Roland Gozzi. „Wir bitten daher um Fairplay und möglichst umfassende Angaben der Patienten bezüglich des Corona-Virus.“

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Zu den üblichen Routinefragen, wenn eine Helferin oder ein Helfer in Rot erscheint oder anruft – Wo tut es denn weh? Gibt es Vorerkrankungen? Nehmen Sie Medikamente? – kommen jetzt auch andere Fragen: Wie sieht es mit Symptomen aus, speziell Husten und Fieber? Waren Sie in Kontakt mit Behörden, und was haben die gesagt? „Genaue und transparente Angaben sind wichtig, damit auch die Rettungskräfte weiterhin gesund im Einsatz bleiben können“, sagt Gozzi. „Egal was die Menschen haben, ob sie in Quarantäne sind oder nicht, das Rote Kreuz hilft immer und ist für sie da. Darauf kann sich die Bevölkerung verlassen.“

Das Rote Kreuz bittet um Unterstützung, um selbst bestmöglich helfen zu können. „All jene, die zu Hause bleiben und andere vor einer Ansteckung schützen, sind Helden. In Österreich erleben wir aktuell eine große Hilfsbereitschaft“, sagt Gozzi. „Gerade in Zeiten wie diesen muss Solidarität das oberste Gebot der Stunde sein. Erkrankte Personen brauchen unsere Hilfe und Unterstützung. Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, ist ein Schulterschluss der Gesellschaft nötig.“

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