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Die Grenze in Idlib ist zu und Griechenland schließt die Grenze zur Türkei

von Red
28. Februar 2020
in Welt
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Fotos von Syrern aus Idlib - Janur 2020

Fotos von Syrern aus Idlib - Janur 2020

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Freitag Morgen hatte ein Regierungsvertreter bestätigt, die Türkei werde die Grenzen nicht länger für Flüchtlinge schließen, „die nach Europa wollen“ und gestern Nacht hieß es noch auch die Grenze zu Idlib werde geöffnet. In Istanbul sammelten sich Menschen in Bussen und Sammeltaxis um an die Grenze zu kommen. Anbieter warben mit Slogans wie „Taxi nach Europa“. Nun hat die Türkei ihre Ankündigung zurückgenommen.

Laut Berichten von Syrern in Idlib an gsi-news ist die Grenze zur Türkei zu.
„In der Flüchtlings- und Migrationspolitik unseres Landes, das die meisten Flüchtlinge in der Welt aufgenommen hat, gibt es keine Änderung“, hieß es heute vom türkischen Außenministerium. Außenministeriumssprecher Hami Aksoy betonte aber auch den Migrationsdruck an der Grenze zu Idlib.

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Das griechische Staatsfernsehen (ERT) zeigte heute Bilder von Menschen, die auf der türkischen Seite des Grenzübergangs von Pazarkule auf eine Möglichkeit warteten, nach Griechenland überzusetzen. Griechenland und Bulgarien haben Tausende Soldaten und Polizisten an die Grenze geschickt. „Kein illegaler Grenzübertritt wird geduldet“, sagte Regierungschef Mitsotakis am Freitag auf Twitter. Die griechische Polizei setzte Tränengas gegen hunderte Menschen ein die über die Grenze kommen wollten.

Die NATO betont die Solidarität mit der Türkei. „Die Alliierten verurteilen die fortgesetzten rücksichtslosen Luftangriffe des syrischen Regimes und Russlands auf die Provinz Idlib“, bekräftigte Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Bei dem Angriff der syrischen Regimetruppen auf türkische Truppen in Idlib sind nach neuesten Angaben 33 Soldaten getötet worden.

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Kommentare 2

  1. Mr. Dautovic says:
    6 Jahren her

    Alle spielen ein grausames Spiel. Assad und Putin töten Zivilisten, Erdogan will mehr Territorium und einen Kurdenstaat verhindern, die Iraner wollen ihren religiösen Fanatismus verbreiten und die Europäer wollen keine weiteren Flüchtlinge. Dazu kommen Menschen aus dem Iran, Afghanistan die fliehen und die Polizei mit Steinen bewerfen. Die Syrer in Idlib sterben derweil medial unbeachtet.

  2. Frederik Bäumler says:
    6 Jahren her

    Hauptsache Assad und ERdogan machen dort Krieg und niemand sieht hin.

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