Ausverkauftes Festzelt, drei Premieren für Laura Bilgeri, ein bestens organisierter Konzertabend und ein Alvaro Soler, der sich seinen Fans so unmittelbar näherte wie kaum ein anderer internationaler Star: Das Konzert im Frastanzer Festzelt auf dem Brauereigelände wurde zu einem besonderen Abend. Nach 110 Minuten, vier Zugaben und einem letzten Konfettiregen war das Zelt voller Glitzer – und das Publikum restlos begeistert.
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Frastanz, 11. September 2026 – Schon lange bevor Alvaro Soler die Bühne betrat, war klar, dass dieser Konzertabend etwas Besonderes werden würde. Das Festzelt auf dem Brauereigelände war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die EL CAMINO TOUR 2026 des spanisch-deutschen Sängers hatte auf ihrer vorletzten Station in Frastanz Halt gemacht, bevor sie am heutigen Samstag in Telfs in Tirol ihren Abschluss findet.
Was die Besucher in Frastanz erlebten, war dabei weit mehr als ein klassisches Popkonzert. Alvaro Soler präsentierte seine großen Hits mit einer spielfreudigen Band, sorgte für spektakuläre Showmomente, griff selbst zu Gitarre und Piano und bewies vor allem eines: Ein internationaler Star muss nicht auf Distanz zum Publikum gehen. Im Gegenteil. Soler suchte die Nähe, badete regelrecht in der Menge und machte aus dem riesigen Festzelt für einige Minuten einen einzigen großen Begegnungsraum.




Drei Premieren für Laura Bilgeri
Den Konzertabend eröffnete eine Künstlerin, die selbst bestens zur besonderen Atmosphäre dieses Abends passte: Laura Bilgeri. Die bekannte Vorarlbergerin stand nicht allein auf der Bühne, sondern präsentierte sich mit einer klassischen Rockbesetzung aus Gitarrist, Bassist und Schlagzeuger.
Bilgeri setzte dabei auf eigene, selbstkomponierte Songs und ergänzte ihr Set um zwei sorgfältig ausgewählte Coverversionen. Damit zeigte sie eine musikalische Seite, die deutlich stärker vom Rock geprägt ist und ihr als Frontfrau viel Raum für Ausdruck und Bühnenpräsenz gibt.
Im anschließenden Gespräch mit Bandi Koeck von Gsi.News im Backstage-Bereich stellte sich heraus, dass dieser Abend auch für Bilgeri selbst gleich drei Premieren bereithielt.
Zum ersten Mal überhaupt war sie in Frastanz. Zum ersten Mal spielte sie in einem Bierzelt. Und ebenfalls zum ersten Mal stand sie als Vorband von Alvaro Soler auf der Bühne.



Drei Premieren an einem einzigen Abend.
Dass Bilgeri dabei vor einem ausverkauften Haus auftreten durfte, verlieh ihrem Auftritt zusätzliches Gewicht. Das Publikum war von Beginn an in Konzertstimmung und erhielt mit ihrer Rockformation einen musikalisch eigenständigen Auftakt, bevor der Hauptact des Abends das Zepter übernahm.
Alvaro Soler eröffnet mit „Distancia“
Dann war es Zeit für den Mann, auf den die Besucher gewartet hatten.
Die vorliegende Setlist trägt die Überschrift „ALVARO SOLER SETLIST – EL CAMINO TOUR 2026 FRASTANZ“ und weist eine reguläre Showdauer von rund 110 Minuten aus. Der Abend begann mit „Distancia“, gefolgt von „El Mismo Sol“ und „Regalo“.
Bereits beim dritten Song wurde deutlich, dass Soler und sein Team nicht mit Pyrotechnik und Showelementen geizten: Bei „Regalo“ ging ein erstes großes Konfetti-Feuerwerk nieder. Tausende kleine Papierstücke schwebten über den Köpfen der Besucher und markierten früh einen der visuellen Höhepunkte des Abends.
Nach dem energiegeladenen Auftakt folgten mit „Apágame“ und „Te Imaginaba“ zwei weitere Titel, ehe mit „Candela“, „Déjala Que Baile“ und „La Cintura“ eine besonders tanzbare Passage des Konzerts begann.
Gerade „La Cintura“ gehört zu jenen Liedern, bei denen kaum jemand im Publikum stillstehen konnte. Der Song entwickelte sich im Festzelt zu einer großen gemeinsamen Tanzfläche.


Eine Setlist voller Hits
Die Dramaturgie des Konzerts war sorgfältig aufgebaut. Nach den ersten großen Mitsingmomenten ging es mit „Mejor Que Yo“ und „Artificial“ weiter.
Besonders interessant war „I Don’t Know Why“, das Soler als Duett mit Cataleya, The Voice Kids vorgesehen hatte. Danach folgten „Buena Vida“ und „Santa Alegría“.
Damit verband die Setlist die großen, bekannten Songs mit Stücken aus dem jüngeren Repertoire und ließ zugleich immer wieder Raum für unterschiedliche musikalische Facetten.
Ein besonderer Showblock begann mit „Marching Band // Magia“. Die Setlist kennzeichnet diesen Abschnitt ausdrücklich mit „LIVE CAM“. Es folgten „Mañana“ und „Lo Que Pasó, Pasó //“, ebenfalls mit Live-Cam-Vermerk.
Die Idee dahinter war nicht nur musikalisch, sondern auch visuell bemerkenswert: Soler und seine Musiker verließen die klassische Distanz zwischen Bühne und Zuschauerraum.


Alvaro Soler geht mitten ins Publikum
Was anschließend passierte, dürfte für viele Besucher der eindrücklichste Moment des gesamten Abends gewesen sein.
Alvaro Soler ging gemeinsam mit seiner Band quer durch das riesige Festzelt. Die Musiker hatten ihre Blasinstrumente dabei und machten den Weg durch die Menge selbst zum Teil der Show.
Links und rechts wurden Hände ausgestreckt. Soler verteilte High Fives, wechselte währenddessen ständig das Mikrofon, nahm mehrere Handys von Fans entgegen und filmte beziehungsweise fotografierte mit ihnen. Er machte Selfies, nahm sich Zeit für Autogramme und schenkte seinen Fans auch Umarmungen.
Es war eine Szene, die mit dem üblichen Bild eines internationalen Popstars wenig zu tun hatte. Kein Sicherheitsabstand, keine abgeschirmte Zone, keine erkennbare Scheu vor der Menschenmenge: Soler bewegte sich mitten durch sein Publikum.
Die Reaktion war entsprechend enthusiastisch. Kinder, Jugendliche und Erwachsene wollten den Künstler berühren, ein Foto ergattern oder einfach nur für einen kurzen Augenblick seine Aufmerksamkeit bekommen.
Gerade die kleinen Besucher reagierten besonders begeistert. Für viele von ihnen dürfte der Moment, in dem der internationale Star plötzlich wenige Zentimeter entfernt durch die Menge ging, zu einer bleibenden Konzerterinnerung geworden sein.
Ein Star mit zwei Seiten
Auf der Bühne zeigte Alvaro Soler dabei nicht nur den Entertainer.
Der Sänger griff selbst zur Gitarre, setzte sich ans Piano und wechselte immer wieder zwischen verschiedenen musikalischen Rollen. Seine Bühnenpräsenz war dabei außergewöhnlich stark. Gleichzeitig vermittelte er dem Publikum, dass hinter der großen Show auch eine andere, wesentlich sensiblere Persönlichkeit steckt.
Soler sprach darüber, dass er eigentlich sehr schüchtern gewesen sei und keineswegs immer die „Rampensau“ sei. Er verwies auf seine sensible Seite und zeigte damit einen persönlichen Zugang, der gut zu jenem Konzert passte, das immer wieder zwischen ausgelassener Party und ruhigeren, emotionaleren Momenten wechselte.
Gerade diese Kombination machte seine Bühnenpersönlichkeit glaubwürdig: Hier stand kein Künstler, der ausschließlich eine perfekt einstudierte Popstarrolle spielte. Soler konnte laut und ausgelassen sein, gleichzeitig aber auch ruhig, persönlich und verletzlich wirken.


„Cero“ und „Solo Para Ti“
Nach dem großen Marsch durch das Publikum kehrte Soler mit seiner Band wieder in Richtung Bühne zurück.
Die Setlist sieht danach „Cero Intro Walk“, „Cero“ und „Solo Para Ti“ vor. Schon die Bezeichnung „Intro Walk“ dokumentiert dabei, dass der Weg durch das Publikum bewusst als Bestandteil der Show konzipiert war.
Mit „Cero“ und „Solo Para Ti“ bekam der Abend anschließend eine emotionalere Färbung.
Dann folgte ein weiterer großer Block der Show.


Der „El Camino“-Moment
Nach einer markanten Zäsur in der Setlist begann mit „El Camino“ der finale reguläre Konzertabschnitt.
Der Song gab zugleich der gesamten Tour ihren Namen. EL CAMINO TOUR 2026 steht sinngemäß für den Weg – und so war es durchaus passend, dass dieser Titel gegen Ende des regulären Sets platziert wurde.
Soler brachte dazu auch den Reisekoffer, der bereits auf dem „El Camino“-Cover eine zentrale Rolle spielt, an den Bühnenrand.
Damit wurde aus dem Bühnenbild ein erzählerisches Element: Der Koffer als Symbol für unterwegs sein, Reisen, Aufbruch und die vielen Stationen einer Tournee bekam im direkten Kontakt mit dem Publikum eine zusätzliche Bedeutung.
Es folgten „La Libertad“, „Sofia“ und schließlich „Jardín de los Recuerdos“.
Mit „Sofia“ erreichte der Abend noch einmal einen besonders großen Mitsingmoment. Der Song gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Stücken Solers und war entsprechend einer jener Titel, bei denen das Publikum nicht mehr nur Zuhörer war, sondern selbst zum Chor wurde.


110 Minuten voller Energie
Nach insgesamt rund 110 Minuten war das reguläre Konzert beendet.
Doch ein Publikum, das einen solchen Abend erlebt hatte, war selbstverständlich noch nicht bereit, nach Hause zu gehen.
Die Zugabe bestand aus vier weiteren Songs und setzte einen letzten, emotionalen und zugleich spektakulären Akzent unter einen Konzertabend, der bereits zuvor reich an Höhepunkten gewesen war.
Und auch beim endgültigen Abschied ließ es Alvaro Soler noch einmal richtig krachen.
Noch einmal regnete Konfetti auf das Publikum herab.
Das Ergebnis war ein Festzelt, das am Ende regelrecht glitzerte. Zwischen den Besuchern lagen und schwebten die kleinen Konfettistücke, während die Menschen selbst noch immer aufgedreht waren und vielfach kaum glauben konnten, was sie gerade erlebt hatten.
Das Publikum war aus dem Häuschen.

Ein Star zum Anfassen
Der Titel des Abends könnte kaum passender gewählt sein: Alvaro Soler – ein Star zum Anfassen.
Denn genau diese unmittelbare Nähe war es, die das Konzert in Frastanz von einem gewöhnlichen Auftritt unterschied.
Soler hätte die Möglichkeit gehabt, die gesamte Show von der großen Bühne aus zu absolvieren. Stattdessen ging er mitten hinein in die Menge. Er nahm Handys entgegen, machte Videos, fotografierte sich mit Fans, schüttelte Hände, verteilte High Fives, schrieb Autogramme und umarmte Menschen.
Er stand damit nicht nur auf einer Bühne vor seinem Publikum, sondern für einige Minuten auf Augenhöhe mit ihm.
Auch seine Band spielte dabei eine wichtige Rolle. Die Musiker begleiteten den Frontmann bei seinem Gang durch das Festzelt und trugen mit ihren Blasinstrumenten dazu bei, dass aus dem kurzen Ausflug eine regelrechte mobile Konzertszene wurde.
Gerade in einem riesigen Festzelt entsteht normalerweise zwangsläufig eine gewisse Distanz zwischen Künstler und Publikum. In Frastanz wurde diese Distanz zumindest zeitweise aufgehoben.
Ein Konzert für alle Generationen
Bemerkenswert war auch die Zusammensetzung des Publikums.
Alvaro Solers Musik funktioniert generationenübergreifend. Jugendliche standen neben Eltern und Familien, langjährige Fans neben Besuchern, die vor allem wegen der großen Hits gekommen waren.
Das Frastanzer Veranstaltungsteam hatte darauf entsprechend reagiert.
Im hinteren Bereich des Festzeltes wurde eigens eine Kindertribüne eingerichtet. Familien mit kleinen Kindern konnten das Konzert dort verfolgen, ohne sich in das dicht gedrängte Geschehen im vorderen Publikumsbereich begeben zu müssen.
Diese Lösung erwies sich als besonders familienfreundlich. Die jüngsten Konzertbesucher konnten das Geschehen von einem geschützten und zugleich guten Platz aus verfolgen, ohne dass Eltern ständig darauf achten mussten, dass ihre Kinder in der Menge untergingen.
Damit wurde deutlich, dass bei der Organisation nicht ausschließlich der reibungslose Ablauf für die Erwachsenen im Vordergrund stand, sondern auch die Bedürfnisse der Familien berücksichtigt wurden.

„Limo vo üs“ für alle
Zum gelungenen Gesamtkonzept gehörte auch die Versorgung der Besucher.
Für alle Konzertgäste gab es gratis „Limo vo üs“. Die Aktion passte zum regionalen Charakter des Abends und sorgte zusätzlich für eine unkomplizierte Möglichkeit, sich während des langen Konzertabends zu erfrischen.
Auch die Wegeführung war durchdacht. Die Beschilderung rund um das Veranstaltungsgelände war gut erkennbar und erleichterte die Orientierung.
Und auch nach dem Konzert funktionierte der Ablauf bemerkenswert reibungslos.
Nachdem Alvaro Soler ins Taxi gestiegen und in Richtung Hotel Samina im Dorfzentrum verschwunden war, standen bereits kurze Zeit später die Shuttlebusse bereit, um die Besucher vom Veranstaltungsgelände weiterzubringen.
Gerade bei einem ausverkauften Großkonzert ist dieser Teil der Organisation entscheidend. Ein Konzert endet nicht mit dem letzten Ton, sondern erst dann, wenn die Besucher sicher und möglichst unkompliziert den Heimweg antreten können.

Frastanzer Organisation mit Weitblick
Hinter diesem Ablauf stand ein Team, das den Großanlass offensichtlich mit viel Planung vorbereitet hatte.
Das Team von Frastanzer rund um Mario Rothmund, Oliver Müller, Sabine Hölzl und David Tiefenthaler bewältigte die Herausforderung eines ausverkauften Großkonzerts mit einem Konzept, bei dem zahlreiche Details ineinandergriffen und sehr vorbildlich sind. Dafür gebührt ihnen großer Dank.
Von der Besucherführung über die Kindertribüne und die Versorgung mit „Limo vo üs“ bis zu den Shuttlebussen nach dem Konzert war der Abend auf einen hohen Besucherandrang eingestellt.
Besonders die Kombination aus professioneller Großveranstaltung und regionaler Gastfreundschaft funktionierte gut.
Das Konzert blieb trotz seiner Größe persönlich.
Vielleicht lag genau darin eine der großen Stärken dieses Abends: Auf der einen Seite stand ein internationaler Popstar mit aufwendiger Show, Band, Kameras, Konfettiregen und einer professionellen Tourproduktion. Auf der anderen Seite ein Frastanzer Festzelt, eine regionale Organisation, Familien mit Kindern und ein Künstler, der sich mitten unter die Menschen mischte.
Der vorletzte Schritt auf dem Camino
Für Alvaro Soler war Frastanz zugleich ein besonderer Termin innerhalb der Tournee.
Das Konzert war der vorletzte Auftritt der EL CAMINO TOUR 2026. Nach dem Auftritt im Vorarlberger Frastanz steht am heutigen Samstag, 12. September, mit Telfs in Tirol die letzte Station auf dem Tourplan.
Damit bekam der Abend in Frastanz fast zwangsläufig den Charakter eines Abschiedskonzerts – auch wenn noch ein Auftritt folgt.
Nach zahlreichen Tourstationen führte der „Camino“ schließlich auch nach Vorarlberg. Und dort verabschiedete sich Soler nicht mit großer Distanz, sondern mit einem Bad in der Menge.
Vielleicht war genau das die stärkste Botschaft dieses Konzertabends: Der Weg eines Künstlers führt nicht nur von Stadt zu Stadt und von Bühne zu Bühne. Er führt auch immer wieder zurück zu den Menschen, für die die Musik gemacht wird.
In Frastanz war diese Verbindung besonders unmittelbar zu spüren.

Ein Abend, der bleibt
Als schließlich der letzte Konfettiregen niedergegangen war, die vier Zugaben verklungen waren und die Lichter im Festzelt langsam heller wurden, blieb vor allem ein Eindruck zurück:
Die Besucher hatten nicht einfach ein Konzert gesehen. Sie hatten einen Abend erlebt.
Laura Bilgeri hatte mit ihrer Rockformation einen starken Auftakt geliefert und dabei gleich drei persönliche Premieren gefeiert. Alvaro Soler hatte anschließend seine größten Hits gespielt, mit Gitarre und Piano für musikalische Abwechslung gesorgt, das Publikum zum Tanzen und Mitsingen gebracht und mit seiner Band das riesige Festzelt buchstäblich erobert.
Und er hatte etwas getan, das bei internationalen Stars längst nicht selbstverständlich ist: Er ging zu den Menschen.
High Five links, High Five rechts. Ein Handy hier, ein Selfie dort. Ein Autogramm, eine Umarmung, ein kurzer Blickkontakt. Dazwischen Musik, Konfetti, Blasinstrumente und ein Publikum, das jeden dieser Momente aufsog.
Nach 110 Minuten plus Zugabe war der EL CAMINO in Frastanz fast am Ziel.
Zurück blieb ein Festzelt voller Konfetti, Glitzer und glücklicher Besucher – und die Erinnerung an einen Alvaro Soler, der für einen Abend nicht nur auf der Bühne stand, sondern mitten unter seinem Publikum.

Factbox: Alvaro Soler live in Frastanz
Künstler: Alvaro Soler & Band
Tour: EL CAMINO TOUR 2026
Ort: Festzelt auf dem Brauereigelände, Frastanz
Datum: Freitag, 11. September 2026
Status: Ausverkauft
Showdauer: Rund 110 Minuten
Vorband: Laura Bilgeri mit Rockformation
Besetzung Vorband: Laura Bilgeri, Gitarre, Bass, Schlagzeug
Laura Bilgeri: Drei Premieren: erstmals in Frastanz, erstmals in einem Bierzelt, erstmals Vorband von Alvaro Soler
Setlist-Auftakt: „Distancia“, „El Mismo Sol“, „Regalo“
Früher Showhöhepunkt: Konfettiregen bereits bei „Regalo“
Weitere Songs: „Apágame“, „Te Imaginaba“, „Candela“, „Déjala Que Baile“, „La Cintura“, „Mejor Que Yo“, „Artificial“
Duett: „I Don’t Know Why“ – Duett mit Cataleya, The Voice Kids
Weitere Titel: „Buena Vida“, „Santa Alegría“
Live-Cam-Block: „Marching Band // Magia“, „Mañana“, „Lo Que Pasó, Pasó //“
Publikumsaktion: Alvaro Soler und Band gingen mit Blasinstrumenten durch das gesamte Festzelt
Faninteraktion: High Fives, Selfies, Videos mit Fan-Handys, Autogramme und Umarmungen
Instrumente: Alvaro Soler spielte unter anderem Gitarre und Piano
Besonderes Bühnenobjekt: Reisekoffer vom „El Camino“-Cover wurde an den Bühnenrand gebracht
Weiterer Setlist-Block: „Cero Intro Walk“, „Cero“, „Solo Para Ti“
Finale des regulären Sets: „El Camino“, „La Libertad“, „Sofia“, „Jardín de los Recuerdos“
Zugabe: Vier Songs
Finaler Showeffekt: Nochmals großer Konfettiregen
Familienangebot: Kindertribüne im hinteren Bereich des Festzeltes
Getränkeaktion: Gratis „Limo vo üs“ für die Besucher
Heimreise: Shuttlebusse standen nach Konzertende bereit
Organisation: Frastanzer-Team rund um Mario Rothmund, Oliver Müller, Sabine Hölzl und David Tiefenthaler
Hotel des Künstlers: Hotel Samina im Dorfzentrum
Tourstatus: Vorletzter Auftritt der EL CAMINO TOUR 2026
Tourfinale: Samstag, 12. September 2026, Telfs, Tirol









