Natur begreifen statt nur anschauen: Die inatura Dornbirn begeistert mit aktiver Wissensvermittlung

Die schönen Ausstellungsräume der Inatura in Dornbirn. Fotos: Bandi Koeck/Gsi.News

Zu den beliebtesten Stationen von «Reiseziel Museum» gehört seit Jahren die inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn. Das Naturmuseum verfolgt ein Konzept, das weit über klassische Ausstellungen hinausgeht.

Anfassen ist ausdrücklich erlaubt. Zahlreiche interaktive Stationen laden dazu ein, Naturphänomene selbst zu erforschen. Ob Wasser, Wald, Tiere, Klima oder menschlicher Körper – Lernen erfolgt hier durch eigenes Ausprobieren. Gerade für Familien mit Kindern entsteht dadurch ein Museumsbesuch, der Wissenschaft verständlich und gleichzeitig unterhaltsam vermittelt.

Im Rahmen von «Reiseziel Museum» entwickelt die inatura jedes Jahr ein spezielles Mitmachprogramm. 2026 steht unter anderem ein naturwissenschaftliches Familienangebot im Mittelpunkt, das Kinder spielerisch zum Beobachten, Experimentieren und Forschen anregt.

Museumspädagogik als Herzstück

Ein wesentlicher Bestandteil der inatura ist ihre umfangreiche Bildungsarbeit.

Das museumspädagogische Angebot richtet sich an:

Die Programme orientieren sich an den Lehrplänen und verbinden Biologie, Umweltbildung, Nachhaltigkeit, Technik und Naturwissenschaften mit praktischen Erfahrungen. Statt Frontalunterricht stehen eigenes Entdecken, Forschen und Experimentieren im Mittelpunkt. Ergänzt wird das Angebot durch Workshops, Führungen, Laborprogramme und saisonale Sonderveranstaltungen.

Factbox: inatura Dornbirn

Name: inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn

Standort: Dornbirn, Vorarlberg

Schwerpunkte:

Besonderheiten:

Reiseziel Museum 2026

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