Seit 2014 bietet die Handelsakademie und Handelsschule Feldkirch ihren Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, an diversen Erasmus+-Programmen der Europäischen Union teilzunehmen.
Nach einer durch die Covid-Pandemie verursachten Pause kehrt die Schule wieder verstärkt zu Erasmus+-Aktivitäten zurück. Neben Projekten in der Berufsbildung (Praktika für Schülerinnen und Schülern im Ausland), Schulbildung (Sprachfortbildungen für Lehrpersonen) werden auch eTwinning und Austauschprojekt gefördert und angeboten.
Bereits im vergangenen Schuljahr besuchte uns eine Schulklasse des Gymnasiums „Marie Curie“ aus Meda bei Monza in der Lombardei (Italien). Außerdem waren sechs Schülerinnen und Schüler in San José des Valle (Spanien). Nun wurden die Aktivitäten weiter ausgebaut. Unter dem Titel „Chess in Classroom“ bekamen wir Besuch von der Schule Augustin Espinoza aus Lanzarote (Spanien).
Erasmus+-Projekte dienen dem Austausch zwischen Menschen innerhalb der EU. Dabei stehen aktuell mehrere Themen im Fokus wie Inklusion und Diversität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.
Und auch im Projekt „Berufsbildung“ steigen wir wieder ein. So werden drei Schüler in den Sommerferien 14 Tages ihres Pflichtpraktikums EU-gefördert über Erasmus+ in Irland absolvieren. Projekte mit der Ukraine oder der Türkei sind ebenfalls in Planung.











