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Klosterwald Bludesch: Bereits 500 Bestattungsplätze vergeben

von SN
15. Februar 2026
in Gedenken
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Waldbestattung, Naturbestattung, Baumbestattung, Klosterwald

Waldbestattung, Naturbestattung, Baumbestattung, Klosterwald

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Daten und Fakten vom Pionier der Waldbestattung in Vorarlberg

Der Klosterwald Bludesch verzeichnet einen weiteren Meilenstein und unterstreicht damit die anhaltend hohe Akzeptanz der Waldbestattung im Ländle. Im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung über Bestattungswälder in Vorarlberg und dem Auftreten neuer Anbieter nimmt der Klosterwald Bludesch Stellung und ordnet die Entwicklungen ein.

Der Klosterwald Bludesch ist der erste offizielle Waldfriedhof in Vorarlberg. Mit der Eröffnung im Frühjahr 2024 wurde das erfolgreiche Kapitel der naturnahen Bestattung im Land eingeläutet. Zwei Jahre nach dem Start ist die Nachfrage ungebrochen. „Die Entscheidung von 500 Kundinnen und Kunden für den Klosterwald zeigt, wie groß das Vertrauen in diese Form der naturnahen Bestattung ist“, so Alexander Burtscher, Geschäftsführer des Klosterwaldes. Dabei fanden bisher über 150 Beisetzungen im Klosterwald statt und weitere ca. 350 Bäume bzw. Baumplätze wurden als Vorsorge zu Lebzeiten ausgewählt. Trotzdem ist auf dem ca. 8 ha großen Waldstück noch genügend Platz vorhanden.

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Der anhaltende Zuspruch zeigt deutlich, dass die Waldbestattung im Ländle zu einer etablierten und geschätzten Bestattungsform geworden ist. Dass in jüngster Zeit neue Anbieter auftreten, sieht der Klosterwald als Zeichen einer wachsenden Nachfrage und als Bestätigung des Trends zur naturnahen Bestattung, der in Vorarlberg durch den Klosterwald initiiert wurde. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig Erfahrung, Fachkompetenz und langfristige Verantwortung in diesem sensiblen Bereich sind.

Von Beginn an ist der Klosterwald Bludesch konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Der Wald verbleibt dabei im Eigentum der Gemeinde Bludesch, ist aber langfristig an die Klosterwald GmbH als professionellen und erfahrenen Waldfriedhofsbetreiber verpachtet. „Dieses Konzept stellt sicher, dass der Wald nicht kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen unterliegt, sondern auch für kommende Generationen erhalten bleibt“, sagt Bürgermeister Martin Konzett. Der Klosterwald wird von der Kirche befürwortet, ist jedoch überkonfessionell und steht allen Menschen unabhängig von Weltanschauung oder Herkunft offen.

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Klosterwalds ist die Verbindung von Bestattungs- und Forstkompetenz. Mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Waldbestattung, forstfachlichem Know-how im Team sowie der engen Zusammenarbeit mit der Forstgemeinschaft Jagdberg wird sichergestellt, dass sowohl die Auswahl geeigneter Bestattungsbäume als auch der langfristige Erhalt des Waldes fachgerecht und verantwortungsvoll erfolgen. Gerade bei der Baumbestattung ist neben pietätvoller Begleitung auch fundierte Waldkompetenz entscheidend, um den langfristigen Erhalt des Naturraums zu gewährleisten.

Der Klosterwald Bludesch ist daher auch ein echter, naturbelassener Wald ohne künstlichen Parkcharakter. Durch die großzügige Waldfläche ist es nicht erforderlich, jeden Baum als Baumgrab zu vermessen, was den Wald schont, eine besonders nachhaltige Nutzung ermöglicht und die natürliche Atmosphäre des Waldes erhält. Neben einzelnen Baumplätzen können auch ganze Bäume als sogenannte „Familienbäume“ ausgewählt werden, an denen mehrere Angehörige oder nahestehende Menschen gemeinsam ihre letzte Ruhe finden.

Getragen wird der Klosterwald von einem Vorarlberger Team mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Feldkirch, Lustenau, Mellau, Schnifis und dem Montafon. Zudem gilt im Klosterwald Bludesch die freie Bestatterwahl: Alle Bestatter in Vorarlberg dürfen Beisetzungen durchführen, Angehörige können den Bestatter ihres Vertrauens frei wählen.

Das Thema „Vorsorge“ spielt im Klosterwald eine wichtige Rolle. Interessierte haben die Möglichkeit, bereits zu Lebzeiten einen Baum oder Baumplatz auszuwählen. Grundlage ist ein Vorsorgevertrag, der die Ansprüche festhält und Klarheit bei allen Eventualitäten schafft, die in der Natur auftreten können. Diese verbindliche und professionelle Regelung führt dazu, dass die Menschen Sicherheit für die Wahl ihrer gewünschten Bestattung und den Ort ihrer letzten Ruhestätte bekommen und gleichzeitig ihre Angehörigen entlasten können. Eine Vorsorge ist jedoch keine Voraussetzung: Auch im Todesfall ohne vorherige Auswahl ist eine Beisetzung im Klosterwald selbstverständlich möglich, wobei die Angehörigen den Platz auswählen.

Mit einer Vielzahl zufriedener Kundinnen und Kunden, tragfähigen Strukturen und einem konsequent nachhaltigen, von forstwirtschaftlichem Know-how getragenen Ansatz bestätigt der Klosterwald seine Rolle als verlässlicher und erfahrener Pionier der Waldbestattung in Vorarlberg. Diese soll auch in Zukunft mit weiteren Standorten ausgebaut werden.

Was ist eine Waldbestattung?

Die Baumbestattung ermöglicht eine letzte Ruhestätte inmitten der Natur. Nach der Kremation wird die Asche der verstorbenen Person in einer ökologisch abbaubaren Urne im Wurzelbereich eines ausgewählten Baumes beigesetzt. Bereits zu Lebzeiten können Menschen ihre letzte Ruhestätte wählen – ein Schritt, der vielen ein beruhigendes Gefühl für ihre Vorsorge gibt. Andernfalls treffen Angehörige diese Entscheidung im Todesfall. Auf klassische Grabpflege wird bewusst verzichtet, denn diese übernimmt die Natur selbst. Für die Hinterbliebenen bedeutet das eine würdevolle, aber zugleich mühelose Form des Gedenkens.

Über Klosterwald
Die Klosterwald GmbH stellt seit 2019 Waldflächen als letzte Ruhestätten zur Verfügung. In Kooperation mit kirchlichen und kommunalen Waldbesitzern bietet Klosterwald mit Stand 26/02 an sieben Standorten in Niederösterreich, der Steiermark und Vorarlberg Waldbestattungen als Alternative zu herkömmlichen Bestattungsorten an. Der Klosterwald steht allen Menschen offen, unabhängig von Weltanschauung oder Herkunft. Die Marke Klosterwald® ist in Österreich geschützt, um eine einheitliche, ökologisch wertvolle Bestattungsalternative zu gewährleisten.

Tags: BestattungBludeschGedenkenMontafonTodTrauerWalgau
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