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Vorarlberger Delegation informiert sich über moderne Arbeitskonzepte

von Red
25. April 2025
in Liechtenstein, Vorarlberg
A A
Screenshot/Landesverwaltung

Screenshot/Landesverwaltung

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Im Rahmen eines länderübergreifenden Treffens besuchte am 3. April eine Delegation der Vorarlberger Landesregierung das Dienstleistungszentrum Giessen (DLG) in Vaduz. Im Mittelpunkt des Austauschs standen innovative Arbeitsumgebungen, Nachhaltigkeit und die Herausforderungen der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung.

Der Landesamtsdirektor Philipp Abbrederis sowie die neue Bezirkshauptfrau von Dornbirn, Claudia Feuerstein, wurden mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Vorarlberger Landesregierung und der Architekturwerkstatt Dworzak-Grabherr im DLG von Jonas Hasler, dem Stabsstellenleiter für staatliche Liegenschaften, empfangen. Das teilt die Stabsstelle für staatliche Liegenschaften mit.

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Minergie-P-Standard und flexible Flächenkonzepte

Das Dienstleistungszentrum Giessen gilt als Vorzeigeprojekt in puncto Nachhaltigkeit und neuer Arbeitswelten. Das nach Minergie-P-Standard zertifizierte Gebäude vereint eine ökologische Bauweise mit einer offenen, flexiblen Raumgestaltung. Anstelle klassischer Zellenbüros setzt das Zentrum auf großzügige Arbeitsbereiche, die sich den Anforderungen der Mitarbeitenden und der Digitalisierung anpassen lassen.

Digitalisierung als Treiber des Wandels

Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Menschen arbeiten – auch im öffentlichen Dienst. Der länderübergreifende Austausch zeigte auf, wie moderne Gebäude und offene Arbeitsplatzkonzepte helfen können, diesen Wandel erfolgreich zu gestalten. Dabei wurden auch die Chancen und Herausforderungen diskutiert, die sich für Verwaltungseinrichtungen in Liechtenstein und Vorarlberg gleichermaßen ergeben.

Blick in die Zukunft

Die Gesprächspartner betonten den Wert solcher Treffen für eine zukunftsorientierte Gestaltung der öffentlichen Verwaltung. Besonders der Erfahrungstransfer zwischen den beiden Ländern sei ein zentraler Faktor für Innovation und nachhaltige Weiterentwicklung. Das Treffen im DLG bot somit nicht nur architektonische und organisatorische Inspiration, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum länderübergreifenden Dialog über die Arbeitswelt von morgen.

Tags: ArbeitskonzeptLiechtensteinVaduzVorarlberg
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Das AMS Bludenz erhielt bei der österreichweiten Bewertung der Geschäftsstellen im Rahmen einer Preisverleihung in Ybbs an der Donau, die Auszeichnung für herausragende Leistungen in den Bereichen arbeitsmarktpolitische Zielerreichung, Service Qualität, Vermittlungseffizienz und Kundenzufriedenheit. „Durch das hohe Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre konsequente Kundinnen- und Kundenorientierung gelingt es, sowohl Arbeitssuchende als auch Betriebe wirkungsvoll zu unterstützen und nachhaltige Lösungen zu schaffen. Das sind wesentliche Erfolgsschlüssel für eine erfolgreiche Arbeit“, ist der AMS-Landesgeschäftsführer Bernhard Bereuter überzeugt und gratuliert den Teams des AMS Bludenz mit Geschäftsstellenleiter Sandro Sonderegger zur Auszeichnung. Der Arbeitsmarkt im Bezirk Bludenz zeigt sich seit Jahren stabil: Die Arbeitslosenquote im Jahresschnitt 2025 lag bei 4,9 Prozent und damit deutlich unter dem Vorarlberger Durchschnitt mit rund 6 Prozent. 

Idee des Jahres stammt ebenfalls aus Vorarlberg
Zusätzlich wurde die österreichweit prämierte Idee des Jahres 2025 aus Vorarlberg ausgezeichnet: Die „EXE Berechnung“, eingereicht von Michael Pergovnik, Alexander Piffer (beide AMS Vorarlberg) und Andrea Willnauer, ermöglicht eine einheitliche und nachvollziehbare Berechnung von Exekutionen.
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