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1000 Hand-OPs in eineinhalb Jahren: Handchirurgie am LKH Hohenems erfolgreich etabliert

von Red
4. September 2024
in Gsiberg
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Dr. Katerla @ Mathis

Dr. Katerla @ Mathis

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Komplexe Strukturen auf engstem Raum: „Unsere Hände sind ein filigranes Meisterwerk – entsprechend anspruchsvoll sind die operativen Eingriffe“, sagt die bereichsleitende Oberärztin Dr. Denise Katerla, die sich als Fachärztin für Unfallchirurgie und Orthopädie auf die Handchirurgie spezialisiert und diese vor eineinhalb Jahren in der Tageschirurgie des LKH Hohenems aufgebaut hat. „Vor kurzem haben wir die tausendste Hand-OP durchgeführt. Dies zeigt, dass die Handchirurgie am LKH Hohenems zu einer wichtigen Anlaufstelle in der Region geworden ist.“

Nicht nur die steigenden Operationszahlen bestätigen, dass das Angebot der Handchirurgie am LKH Hohenems gut angenommen wird. „Wir bekommen zahlreiche positive Rückmeldungen und Lob für unsere Arbeit“, berichtet Dr. Denise Katerla. Zum Beispiel von Lothar Kündig: Bei ihm wurde eine Fraktur übersehen und daher nicht behandelt. Seitdem war der IT-Techniker nicht nur beruflich, sondern auch bei seinen Freizeitbeschäftigungen wie dem Schlagzeugspielen in vielen Handgelenksbewegungen eingeschränkt. „Beim Gespräch mit Oberärztin Dr. Katerla habe ich wieder Mut gefasst und mich für die Korrektur-Operation entschieden. Jetzt kann ich meinen Tätigkeiten wieder ohne wesentliche Einschränkungen nachgehen.“ Besonders gefallen habe ihm, dass er von Anfang an sehr gut über den Ablauf der Behandlung informiert war und wusste, worauf er hoffen durfte – und worauf nicht. „Von der Untersuchung über das Anästhesie-Vorgespräch bis hin zum Kontakt mit dem Pflegepersonal fühlte ich mich professionell und gut betreut.“

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Foto: Mathis

Breites Spektrum an Hand-OPs in der Tageschirurgie

Die Idee für den Aufbau der Handchirurgie am LKH Hohenems sei aufgrund des hohen Bedarfs in der Region und ihrer Leidenschaft für dieses Fachgebiet entstanden. „Anfangs gab es viele bürokratische Hürden. Es mussten langjährig bestehende Abläufe angepasst und viele neue Instrumente beantragt werden. Es kostet einige Mühe, ein solches Vorhaben durchsetzen“, erinnert sich Dr. Katerla. „Allerdings hat mich das Team der Tageschirurgie bestens unterstützt. Wir arbeiten Hand in Hand, was im täglichen Ablauf spürbar ist; das Miteinander ist der Schlüssel zum Erfolg.“ Vor 2022 wurden nur kleine handchirurgische Operationen am LKH Hohenems vorgenommen, inzwischen deckt die Handchirurgin ein breites Spektrum an Eingriffen ab: Von Weichteileingriffen bei Nervendekompressionen (zum Beispiel das Karpaltunnelsyndrom), Ringbandspaltungen bei „schnellenden Fingern“ über die Sehnenchirurgie und operative Behandlung des Morbus Dupuytren (Fibromatose der Handfläche) bis hin zu Knocheneingriffen bei Frakturen, Arthrose, Rheuma oder angeborenen Fehlstellungen. Dr. Denise Katerla operiert – bisher noch im Ein-Frau-Modus – fast alles, was die Handchirurgie zu bieten hat. „Jeden Mittwoch führen wir in der Tageschirurgie acht bis zehn Eingriffe durch, montags und freitags absolvieren wir Kontrolltermine und operieren dringliche Notfälle. Hinzu kommen die Sprechstunden am Dienstag und Donnerstag.“ Notfälle am Abend und in der Nacht werden am Schwerpunktkrankenhaus Feldkirch behandelt. Es besteht eine häuserübergreifende Kooperation und ein entsprechender Austausch mit den Kolleg:innen der Handchirurgie in Feldkirch sowie der Unfallchirurgie in Bregenz.

Von der Unfallchirurgin zur Handchirurgin, von NRW nach Vorarlberg

Ihre Leidenschaft für die Handchirurgie entdeckte Dr. Denise Katerla schon früh im Rahmen ihrer Ausbildung zur Unfallchirurgin und Orthopädin in Nordrhein-Westfalen, vervollständigte aber zunächst ihre unfallchirurgische Ausbildung am Landeskrankenhaus Bregenz bei Primar Dr. Joachim Kopf. „Mir hat es dort so gut gefallen, dass aus den geplanten sechs bis zwölf Monaten Auslandsaufenthalt mittlerweile über zehn Jahre Heimat Vorarlberg geworden sind“, berichtet die 39-Jährige. Ihre handchirurgische Expertise sowie Routine erlangte sie am Zentrum für Hand- und Fußchirurgie in Ravensburg (Süddeutschland) unter Leitung des Handchirurgen Prof. Dr. med. Hermann Krimmer. Im Jahr 2021 qualifizierte sie sich zur Handchirurgin und legte im gleichen Jahr das europäische Handdiplom ab. „Mit dem entsprechenden Rüstzeug im Gepäck wollte ich wieder zurück ins Ländle und so begann mein Engagement für die Handchirurgie am Landeskrankenhaus Hohenems.“

Tags: GesundheitHohenemsLKH
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