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Wegweisende Maßnahmen für nachhaltige Wärmeversorgung

von Red
26. Februar 2024
in Gsiberg, Wirtschaft und Recht
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Wärmekraftwerk Schießstätte Feldkirch. Foto: Stadt

Wärmekraftwerk Schießstätte Feldkirch. Foto: Stadt

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Die Stadtwerke Feldkirch setzen einen bedeutenden Schritt in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung in der Feldkircher Innenstadt. Seit nahezu drei Jahrzehnten betreiben sie ein kleines Wärmenetz, das schrittweise erweitert wurde. Im Zusammenhang mit der Kanalsanierung in der Feldkircher Innenstadt erfolgt nun seit 2021 der flächendeckende Ausbau der Wärmeversorgung. Als erster Bereich ist die Neustadt bereits erschlossen. Als zentrale Wärmequelle setzen die Stadtwerke dabei auf das neue Biomasse-Heizwerk in der Schießstätte.

Biomasse-Heizwerk Schießstätte – Ein Meilenstein der nachhaltigen Wärmeversorgung

Seit Dezember 2023 beziehen die an das Wärmenetz angeschlossenen Gebäude in der Feldkircher Innenstadt ihre Wärme aus einem neuen Biomasse-Heizwerk in der Schießstätte. Die Anlage, welche innerhalb von nur 6 Monaten fertiggestellt werden konnte, verfügt über einen Biomassekessel mit einer Leistung von 900 kW für die Abdeckung der Grundlast sowie einen Gaskessel mit einer Leistung von 2.500 kW für die Abdeckung der Spitzenlast. Zusätzlich gibt es einen elektrischen Durchlauferhitzer als Ausfallreserve sowie einen 32 m³ großer Pufferspeicher zur Glättung der Wärmelast. Der Betrieb des neuen Heizwerkes verlief bisher einwandfrei.

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Fotos: Stadt Feldkirch

Das Biomasse-Heizwerk in der Schießstätte spielt eine entscheidende Rolle im Gesamtkonzept für die Wärmeversorgung durch die Stadtwerke. Mit diesem Heizwerk wird die Innenstadt während der Ausbauphase des Wärmenetzes so lange versorgt, bis ein neues und wesentlich größeres Heizwerk im Bereich Kapfweg in Tosters errichtet und in Betrieb und weiters die für die Anbindung der Innenstadt erforderliche Wärmeleitung durch die Kapfschlucht hergestellt ist. Über dieses neue und größere Heizwerk in Tosters werden dann die Wärmenetze in der Innenstadt und Tosters versorgt. Danach dient das Heizwerk in der Schießstätte als Ausfallsreserve und zur Spitzenlastabdeckung für das gesamte Wärmenetz.

Flächendeckender Ausbau des Wärmenetzes in der Innenstadt

Die Stadtwerke Feldkirch streben in den nächsten 10 Jahren den Ausbau des Wärmenetzes in der gesamten Feldkircher Innenstadt an. Dies trägt nicht nur zur Verbesserung der Luftqualität bei, sondern stellt auch einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende dar. Die Verlegung der Wärmeleitungen erfolgt im Rahmen der Bauarbeiten für die Kanalsanierung. Im Zuge dieser Arbeiten erneuern die Stadtwerke auch ihre Strom- und Wasserleitungen und verlegen Glasfaserleitungen in die Gebäude.

Nachhaltigkeit im Fokus – Neues Heizwerk in Tosters in Planung

Zukünftige Planungen sehen vor, die Wärmenetze in Tosters und der Innenstadt zu verbinden und von einem neuen Heizwerk in Tosters aus zu versorgen. Dabei wird neben Biomasse auch auf thermosolare Einspeisung sowie die Nutzung von Stromüberschüssen und industrieller

Abwärme gesetzt. Die Stadtwerke prüfen zudem die Möglichkeit, über einen Saisonalspeicher die im Sommer überschüssigen Energie in den Winter zu verlagern.

Stadtwerke Feldkirch schreiten voran in Sachen nachhaltiger Energie

Die Stadtwerke Feldkirch verfolgen konsequent ihren Weg hin zu einer nachhaltigen Wärmeversorgung. Der Ausbau des Wärmenetzes in der Innenstadt, das neue Biomasse-Heizwerk in der Schießstätte und die Pläne für ein umfassendes Heizwerk in Tosters sind wegweisende Maßnahmen für eine zukunftsfähige Energieversorgung. Der Wärmeleitplan von 2023 dient dabei als Leitfaden, um den steigenden Energiebedarf sinnvoll zu decken und gleichzeitig die Effizienz zu steigern.

Bürgermeister Wolfgang Matt: „Der Verlauf der Energiekrise hat uns deutlich vor Augen geführt, wie gefährlich die einseitige Abhängigkeit von fossilen Energieträgern sein kann. Umso wichtiger ist es, auf mehrere und vor allem lokale und nachhaltige Energieträger zu setzen. Biomasse spielt dabei eine große Rolle. Die Stadtwerke haben bei diesem Projekt ihre Kompetenz bei der Wärmeversorgung bewiesen, indem sie in nur 6 Monaten nach erteilter Genehmigung das neue Heizwerk errichtet und in Betrieb genommen haben. Das Ergebnis lässt sich sehen“.

Wichtige Termine und Bauabschnitte

Gemäß dem Terminplan zur Kanalsanierung in der Feldkircher Innenstadt wird das Wärmenetz derzeit in der Schmiedgasse und der Schlossergasse verlegt. Als nächste Bauabschnitte sind dann die Gymnasiumgasse und die Entenbachgasse vorgesehen. Bis Ende 2026 soll dann über die Kreuzgasse und die Churerstraße die Wärmeleitung nach Tosters hergestellt sein.

  • Die offizielle Eröffnung des Biomasse-Heizwerks in der Schießstätte ist für
  • Freitag, den 5. April 2024, ab 16:30 Uhr geplant.
  • Die Stadtwerke Feldkirch freuen sich über viele interessierte BesucherInnen.

Die Stadtwerke Feldkirch bleiben ihrem Engagement für nachhaltige Energieversorgung treu und setzen weiterhin innovative Maßnahmen um, um die Energiezukunft der Feldkircher Innenstadt zu gestalten.

Tags: FeldkirchPolitik
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