10 °c
Bregenz
9 ° Di.
9 ° Mi.
8 ° Do.
8 ° Fr.
8 ° Sa.
gsi.news
kein Ergebnis
Alles anzeigen
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast
kein Ergebnis
Alles anzeigen
gsi.news
Start gsi.service gsi.event

Gestaltungsrundgang mit Volksfestcharakter in Andelsbuch

von Red
6. Oktober 2023
in gsi.event, Kultur
A A
Foto Matthias Dietrich

Foto Matthias Dietrich

Share on FacebookShare on Twitter

Der renommierte Wettbewerb Handwerk+Form zeigt zum neunten Mal innovative Objekte, die als Kooperation von Bregenzerwälder Handwerker und Gestalter aus dem In- und Ausland entstanden sind. Die Einreichungen erfolgten anonym, eine hochkarätige Jury entschied über die Vergabe des Gesamt-Preisgeldes von 15.000 Euro. Auf einem rund zwei Kilometer langen Rundgang durch Andelsbuch erleben vom 13. bis 15. sowie vom 20. bis 22. Oktober Besucher die Arbeiten.

„Vom goldenen Faden bis zum Stahlträger“ – so beschreibt Werkraum-Geschäftsführer Cornel Hess die Bandbreite der Objekte, die bei der Handwerk+Form 2023 zu sehen sind. Dazu zählen unter anderem ein Grabstein, Schmuck, ein (tonnenschweres) Betonteil, ein Tiny House und ein Brunnen. Insgesamt reichten 36 Teilnehmer:innen 79 Objekte ein. Sie arbeiteten für ihre Projekte mit Gestalter:innen zusammen, die ihre Büros beispielsweise in Wien oder Köln haben.

WERBUNG

Neue Impulse
Simon Voppichler (Ofenbauer Voppichler) macht heuer mit und sagt: „Handwerk+Form ist eine super Möglichkeit, um aufzuzeigen, was sich im Handwerk und auch im eigenen Betrieb designmäßig wie auch technisch alles tut. Es ist außerdem spannend, sich der ‚Konkurrenz‘ und einer Jury zu stellen und so neue Inputs und Meinungen zu erhalten. Ganz abgesehen von der Reichweite und dem Stellenwert des Wettbewerbs.“ Die Organisation liegt beim Werkraum Bregenzerwald, einem Zusammenschluss von 90 Handwerks- und Gewerbebetrieben.

Interessante Zusatz-Informationen liefert die eigene Zeitung, die im Eintrittspreis enthalten ist. Foto Matthias Dietrich

Nicht nur die Objekte fallen positiv auf, sondern auch die Orte, an denen sie in kuratierter Form präsentiert werden – beispielsweise die 500 Jahre alte Säge. In diesem Jahr sind erstmals das Gasthaus Taube, eine Kleiderbügel-Manufaktur sowie eine alte Wäscherei als Ausstellungsgebäude dabei. Damit werfen die Besuchern einen Blick hinter sonst geschlossene Türen.

„Begegnung und Begreifen“ als zentrale Werte
Rund um die Handwerk+Form sind Werkraum-Geschäftsführer Hess die Begriffe „Begegnung und Begreifen“ wichtig. Neben der Top-Ausstellung soll das erweiterte Rahmenprogramm diese Werte transportieren. Das Werkraum Haus ist durchgängig von Lebensmittelhandwerker:innen aus dem Werkraum bewirtet, junge Besucher:innen erleben Handwerk auf einer altersgerechten eigenen Baustelle. Zwischen 16 und 19 Uhr gibt es an jedem Tag Musik-Programmpunkte wie „Freiraum“ (eine offene Bühne), „Jöslarpartie“ oder „Mit-Tanzen“ mit Evelyn Fink-Mennel sowie Konzerte von Brendan Adams, den Chilimangaros und den „Finks aus Au“.

Hess hat für einen typischen Tag bei der Handwerk+Form eine schöne Formulierung gefunden: „Gestaltungsrundgang mit Volksfestcharakter“. Bei früheren Besuchen habe ihn auch das ungezwungene Zusammenkommen aus alteingesessenen Bregenzerwäldern und internationalem Publikum beeindruckt.

Besonders sind auch die Ausstellungsorte wie die Alte Säge. Foto Matthias Dietrich

International besetzte Jury
Die Jury der Handwerk+Form besteht in diesem Jahr aus fünf Mitgliedern: Nicola Stattmann (Produktdesignerin aus Frankfurt), Corvin Cristian (Architekt, Bukarest), dem Münchner Designer Stefan Diez, Eckart Maise (Design Consultant aus Basel) – und natürlich Harry Metzler. Der Schwarzenberger Grafiker hatte die Handwerk+Form 1991 mitgegründet. Die Preisvergabe findet beim Festakt am 12. Oktober statt. Die Namen werden natürlich noch nicht genannt, nur die Zahl der Preise verrät Hess: 18. Ein deutlicher Hinweis auf das durchgängig hohe Niveau des Wettbewerbs. Tags darauf beginnt die Ausstellung um 14.00 Uhr.

Es ist geplant, dass zwischen Ende November 2023 und Frühjahr 2024 die ausgezeichneten Arbeiten der Handwerk+Form im Werkraum Haus zu sehen sein werden. Die neue Ausstellung kombiniert sie mit ausgewählten Preisträger-Objekten früherer Jahre.

Die nächste Handwerk+Form ist für den Oktober 2026 terminiert.

Tags: BregenzerwaldEventsVorarlberg
teilenTweetteilensendensendenteilen
WERBUNG
vorheriger Artikel

Dreiklang Erntedankmarkt mit erleben, entdecken und genießen

nächster Artikel

Dompfarrer Fabian Jochum: „Bruderschaften sind Außendienst der Kirche!“

weitere interessante Artikel

Thomas A. Rauch und Alexander Ess vor dem Feldkircher Pulverturm. Foto: RatAess
Gsiberg

DURCH DIE WAND: Rauch und Ess im Pulverturm

3. März 2026
Blütenträume 2026. Foto: Theaterwerkstatt
gsi.verein

40 Jahre Theaterwerkstatt Feldkirch: Jubiläumsproduktion „Blütenträume“

3. März 2026
Der Altacher Funken 2026. Foto: Bandi Koeck
döt.gsi

Das war der Altacher Funken und Kinderfunken

22. Februar 2026
Die Reckless Roses brachten die Industrie 36 in Rorschach zum Beben. Fotos: Bandi R. Koeck
gsi.musik

Reckless Roses rockten Rorschach

22. Februar 2026
nächster Artikel

Dompfarrer Fabian Jochum: „Bruderschaften sind Außendienst der Kirche!“

Heute beliebt

  • Fußball – der ANDERE Blick! – Red Bull Salzburg – SCR Altach 0:1 – Sensation perfekt!

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Dieter Losert: Ein Schulleiter mit Tiefgang

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • KFV-Unfallbilanz 2025: alle 16 Minuten wird in Vorarlberg jemand verletzt

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Der Maler Manfred Bockelmann erzählt von seinem Bruder Udo Jürgens und seiner Kunst

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Ehrlich unterwegs: Fast 99 Prozent der Vorarlberger Busfahrgäste konnten 2025 ein gültiges Ticket vorweisen

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
WERBUNG

Kommentare

CR Bandi Koeck blickt gerne genauer hin. Foto: Richard Mayer

Bandis Koecktail: Fernweh mit Sicherheitscheck oder: Wenn Reisekarten zu Risikokarten werden

von BK
28. Februar 2026
0

Foto: Albert Wittwer

Alberts Notion: Danke

von ALWI
25. Februar 2026
0

Fußball – der ANDERE Blick! SCR Altach : Austria Wien 2:1 – Top 6 wir kommen!!

von GEEN
25. Februar 2026
0

CR Bandi Koeck blickt gerne genauer hin. Foto: Richard Mayer

Bandis Koecktail: Fasten für die Seele – Warum weniger oft mehr ist

von BK
20. Februar 2026
0

Eventkalender

Bevorstehende Veranstaltungen

gsi.news unterstützen

mit einem Einkauf über einen unserer
Partner-Links:
ebay
amazon.de
Facebook Twitter Instagram Youtube LinkedIn
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2022 GSI.NEWS GMBH & KOECKTAIL MEDIA

kein Ergebnis
Alles anzeigen
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast

© 2022 GSI.NEWS GMBH & KOECKTAIL MEDIA

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In

Add New Playlist