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Start Meinung gsi.kolumne

Bandis Koecktail: Vom Gsiberger zum Warberger

von BAKI
18. Mai 2023
in gsi.kolumne
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Bandi Koeck

Bandi Koeck

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Sagen Sie „I bin im Garta gsi“ oder eher „I war im Garta“? Und würden Sie sich als „Gsiberger“ bezeichnen? Doch was ist eigentlich ein Gsiberger?

Ich fragte Wolfgang Berchtold: „So wie jeder Ort Vorarlbergs von seinen Nachbargemeinden einen zumeist etwas spöttischen Übernamen umgehängt bekommen hat, haben die Österreicher hinter dem Arlberg für die Vorarlberger den ‚Gsiberger‘ erfunden. Das liegt wohl daran, dass wir im Dialekt keine Mitvergangenheit kennen“ so der Sprachforscher aus Götzis. Unsere alemannischen Nachbarn würden zwar ebenfalls das „gsi“ verwenden, aber Bezeichnungen wie „Gsi-genossen“ (von Eidgenossen) oder „Gsi-steiner“ (von Liechtensteiner) gibt es nicht.

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Berchtold geht noch weiter und fügte an, dass der klassische „Gsiberger“ bald aussterben würde: „Der ‚Gsiberger‘ verwandelt sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts ganz allmählich und in immer schnellerem Tempo zum ‚Warberger‘.“

Auffallend ist, dass nicht nur Jugendliche den Dialekt zur schriftlichen Handy-Kommunikation verwenden, da dieser zum einen emotionaler und zum anderen ökonomischer ist. Sätze mit dem mundartlichen Perfekt sind umständlicher als Sätze mit schriftsprachlichem „war“. Zum Beispiel benötigt man für „I bin döt gsi.“ 10 Buchstaben, für „I war döt.“ nur 7.

Aber die Mundart verändert sich nicht nur durch das „gsi“, es wirken sehr viele Einflüsse ein und verändern sie im Wortschatz, in der Aussprache und in der Grammatik. Aussterben werde die Mundart nicht, aber wir bekämen durch die große Mobilität auch im inneren unseres Landes eine Mischmundart.

Sprache ist schließlich etwas Lebendiges!

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