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Schulen in Liechtenstein: Vorbereitungsarbeiten von Lernhubs für Flüchtlingskinder abgeschlossen

von Red
1. Mai 2022
in Liechtenstein
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© Marktgemeinde Frastanz

© Marktgemeinde Frastanz

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Nach den zweiwöchigen Osterferien nehmen am Montag, 2. Mai die Schulen in Liechtenstein den Unterricht wieder auf. Integriert in die Regelklassen des Kindergartens und der ersten Primarstufe werden sechs Kinder aus der Ukraine. Weitere 44 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 17 Jahren werden die IK-DaZ-Klassen in Balzers, Vaduz und Eschen besuchen. Eine Schülerin konnte aufgrund ihrer guten Deutschkenntnisse am Gymnasium aufgenommen werden. Damit sind alle Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine, die sich derzeit in Liechtenstein aufhalten und im schulpflichtigen Alter sind, eingeschult.

Neues pädagogisches Konzept erarbeitet

Während den vergangenen Wochen hat das Bildungsministerium zusammen mit dem Schulamt umfassende Vorbereitungen für die Konzipierung eines neuen pädagogischen Konzeptes vorgenommen. Ziel dieses Konzeptes ist es, dass mit Lernhubs auch eine große Anzahl schutzsuchender Kinder und Jugendlichen unterrichtet werden kann. In solchen Lernhubs arbeiten bis zu drei Klassen alters- und stufengemischt gemeinsam. Jede Schülerin und jeder Schüler erhält einen eigenen, persönlichen Arbeitsplatz. Die Unterrichtsorganisation findet einerseits in kleinen Gruppen mittels Inputlektionen in Deutsch, zum anderen aber auch individuell in auf die Schülerin oder den Schüler individuell angepassten Lernschritten und Aufgaben statt. Entsprechend zu den Schülerinnen und Schüler sind auch mehrere Lehrpersonen und Hilfspersonen anwesend, die verschiedene Aufgaben unter sich aufteilen können. Damit kann besser zwischen den verschiedenen Leistungsniveaus der Schülerinnen und Schüler differenziert werden.

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Lernhub steht bereit

In den vergangenen Wochen fanden dazu umfassende organisatorische Vorbereitungsarbeiten statt. Gemeinsam mit den Gemeinden wurde nach passenden Räumlichkeiten gesucht. Parallel entwickelte das Schulamt in Zusammenarbeit mit
Liechtenstein Languages den Deutsch-Unterricht für die Lernhubs und organisierte das nötige Lehr- und Betreuungspersonal.

Morgen Montag wird noch kein Lernhub seinen Betrieb aufnehmen, da die bestehenden IK-DaZ-Klassen noch genügend Kapazitäten zur Beschulung der Flüchtlinge haben. Sofern mehr Kinder und Jugendliche infolge des Krieges in Liechtenstein ankommen, kann der erste Lernhub innerhalb weniger Arbeitstage installiert werden. Dieser befindet sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Gasthaus Engel in Balzers.

Dankbarkeit für das Engagement

Bildungsministerin Dominique Hasler blickt dankbar auf die anspruchsvollen vergangenen Wochen zurück. „Die Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine leben sich schnell in der neuen Schulumgebung ein und sind sehr motiviert beim Erlernen der deutschen Sprache. Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und Lehrpersonen zeigen, wie sehr das Engagement von Liechtensteins Bildungsinstitutionen geschätzt wird. Für dieses Engagement aller involvierter Personen, Organisationen und Gemeinden möchte ich mich ganz herzlich bedanken.“ Dank den guten Entwicklungen ist vorgesehen, dass je nach individuellem Lernfortschritt nach den Sommerferien die ersten ukrainischen Kinder und Jugendlichen von den IK-DaZ-Klassen in die Regelschulen integriert werden können.

Tags: BildungEschenKinderJugendLiechtensteinSchuleSolidarität UkraineTriesenUkraineVaduz
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