10 °c
Bregenz
9 ° Di.
9 ° Mi.
8 ° Do.
8 ° Fr.
8 ° Sa.
gsi.news
kein Ergebnis
Alles anzeigen
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast
kein Ergebnis
Alles anzeigen
gsi.news
Start Gsiberg

KlimaVOR!: Gasausstieg mit bestehenden Alternativen vorantreiben

von HERO
15. März 2022
in Gsiberg, Politik
A A
Christoph Drexel (li.) vom Verein KlimaVOR! sprach mit Johannes Türtscher (re.), Geschäftsführer der Vorarlberger Energienetze, und Adi Groß (nicht im Bild), Bundesrat der Grünen, über das Thema „Raus aus dem Gas“.

Christoph Drexel (li.) vom Verein KlimaVOR! sprach mit Johannes Türtscher (re.), Geschäftsführer der Vorarlberger Energienetze, und Adi Groß (nicht im Bild), Bundesrat der Grünen, über das Thema „Raus aus dem Gas“.

Share on FacebookShare on Twitter

Verein zur Förderung der Klimaneutralität Vorarlbergs sieht rasche Abkehr vom fossilen Gas

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Auf dem Weg. Im Dialog zur Klimaneutralität“ diskutierten Johannes Türtscher, Geschäftsführer der Vorarlberger Energienetze und Adi Groß, Abgeordneter zum Bundesrat von den Grünen, am 2. März zum Thema „Raus aus dem Gas“. KlimaVOR!-Obmann Christof Drexel betrachtet die rasche Abkehr von fossilem Gas angesichts der klima- und weltpolitischen Lage als unabdingbar und weist auf bereits bestehende Potenziale in Vorarlberg hin.

„Die Abkehr vom fossilen Gas ist auch aus klimapolitischer Sicht dringend erforderlich. Auf dem Weltmarkt Alternativen zur Beschaffung aus Russland zu suchen, kann nur eine absolute Notlösung sein“, sagt Christof Drexel, Obmann des Vereins KlimaVOR!. Während „Raus aus dem Öl“ schon länger Devise ist, gestaltet sich der Ausstieg aus der Gas-Abhängigkeit derzeit noch sehr kompliziert. Denn auch das Verheizen von Erdgas ist bei Weitem nicht klimaneutral: Die CO2-Emissionen sind nur rund 25 Prozent geringer als bei Öl. Hinzu kommt die große Abhängigkeit vom Lieferanten Russland und der volkswirtschaftliche Schaden durch den ständigen Verlust an Kaufkraft.

WERBUNG

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Auf dem Weg. Im Dialog zur Klimaneutralität“ diskutierten Johannes Türtscher, Geschäftsführer der Vorarlberger Energienetze und Adi Groß, Abgeordneter zum Bundesrat von den Grünen zum Thema „Raus aus dem Gas“. Dabei betonte Türtscher, dass Vorarlberg mit seiner Netzinfrastruktur über die besten Voraussetzungen verfüge, Biogas oder auch synthetisches Methan zu liefern. Adi Groß wiederum wies darauf hin, dass diese begrenzten Alternativen nur dort eingesetzt werden sollen, wo es keine andere Möglichkeit gebe. So hätte etwa Biogas in Vorarlberg das Potenzial, maximal 20 bis 25 Prozent des heutigen Verbrauchs abzudecken.

Adi Groß (li.), Bundesrat der Grünen, diskutierte mit Johannes Türtscher (nicht im Bild), Geschäftsführer der Vorarlberger Energienetze, und Christof Drexel (re.), Obmann des Vereins KlimaVOR!, über die Abkehr vom fossilen Gas in Vorarlberg.

Wirtschaftliche Lösungen bereits vorhanden
Alternativen zum Gas sind bereits heute in vielen Bereichen absolut wirtschaftlich umsetzbar, wie Christof Drexel, Obmann des Vereins KlimaVOR!, betont: „Für die Raumwärme brauchen wir mittelfristig überhaupt kein Gas mehr: Zum einen bieten sich Wärmepumpen an, zum anderen müssen Wärmenetze massiv aus- und auch neu gebaut werden, um Abwärme aus der Industrie und erneuerbare Energien effizient nutzen zu können.“ Voraussetzung dafür seien aber verstärkte Bemühungen im Bereich der Gebäudesanierung, um den Wärmebedarf generell zu reduzieren.

„Auch für die Industrie steht in vielen Fällen schon eine wirtschaftliche Alternative zur Verfügung: Groß-Wärmepumpen oder auch Biomasse-Feuerungen sind heute ökonomisch absolut attraktiv, nicht nur ökologisch“, erklärt Drexel. Nur ein kleiner Teil der Prozesse müsse nach wie vor mit Gas versorgt werden, wofür das Biogas-Potenzial des Landes ausreiche. „Wollen wir in Vorarlberg einen weiteren Schritt in Richtung Klimaneutralität machen, müssen wir dieses Potenzial besser heute als morgen ausschöpfen“, so der Obmann des Vereins.

Tags: BregenzUkrainekriegVorarlberg
teilenTweetteilensendensendenteilen
WERBUNG
vorheriger Artikel

Dringende Soforthilfe für die Ukraine: Von Bregenz an die ukrainische Grenze

nächster Artikel

HcB-Lauterach unterliegt im letzten Spiel des Grunddurchgangs Wels mit 25:29

weitere interessante Artikel

Gsiberg

Fußball – der ANDERE Blick! SCR Altach : Austria Wien 2:1 – Top 6 wir kommen!!

22. Februar 2026
Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni mit den teilnehmenden des Workshops für eine
Gsiberg

Pilotprojekt Klimawirksame Landwirtschaft

18. Februar 2026
S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein und Regierungschefin Brigitte Haas im bilateralen Austausch mit Nirmala Sitharaman, der Finanzministerin von Indien. (Quelle: IKR)
Politik

Liechtenstein mit hochkarätiger Vertretung an der Münchner Sicherheitskonferenz

17. Februar 2026
Dr. Albert Wittwer
gsi.kolumne

Alberts Notion: Grenze für Transparenz? Lob dem Stimmgeheimnis

12. Februar 2026
nächster Artikel

HcB-Lauterach unterliegt im letzten Spiel des Grunddurchgangs Wels mit 25:29

Heute beliebt

  • © 2015 Disney•Pixar

    Filmrezension: „Alles steht Kopf“ – Eine emotionale Reise durch die Gefühlswelt eines heranwachsenden Mädchens

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Rankweil gewinnt Benjeshecken-Challenge

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Reckless Roses rockten Rorschach

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Alle Funkentermine 2026 in Liechtenstein, Vorarlberg und der Ostschweiz

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • 25 Jahre walktanztheater.com: Jubiläumsproduktion verwandelt Montforthaus in poetischen Sehnsuchtsraum

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
WERBUNG

Kommentare

CR Bandi Koeck blickt gerne genauer hin. Foto: Richard Mayer

Bandis Koecktail: Fasten für die Seele – Warum weniger oft mehr ist

von BK
20. Februar 2026
0

Dr. Albert Wittwer

Alberts Notion: Grenze für Transparenz? Lob dem Stimmgeheimnis

von ADON
12. Februar 2026
0

Dr. Albert Wittwer

Alberts Notion: Als Geisterfahrer im Internet

von ANDA
5. Februar 2026
0

CR Bandi Koeck blickt gerne genauer hin. Foto: Richard Mayer

Bandis Koecktail: Warum die Schweiz stärker ist und einen Alpenbund in Erwägung zieht

von BK
2. Februar 2026
0

Eventkalender

Bevorstehende Veranstaltungen

gsi.news unterstützen

mit einem Einkauf über einen unserer
Partner-Links:
ebay
amazon.de
Facebook Twitter Instagram Youtube LinkedIn
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2022 GSI.NEWS GMBH & KOECKTAIL MEDIA

kein Ergebnis
Alles anzeigen
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast

© 2022 GSI.NEWS GMBH & KOECKTAIL MEDIA

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In

Add New Playlist