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Hauspreise in Vorarlberg seit 2016 um 50% gestiegen

von Red
7. Juli 2022
in gsi.wohnen, Gsiberg
Lesezeit: 3 mins read
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Vorarlberg verzeichnet eine hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien im gesamten Bundesland. Das zeigt auch der durchschnittliche Kaufpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser, der seit 2016 um über 50 Prozent gestiegen und somit mit knapp über 600.000 EUR nach Wien der zweithöchste in Österreich ist. Dies zeigt der Marktbericht 2021 von Engel & Völkers zur aktuellen Immobilienpreis- und Transaktionsentwicklung in Vorarlberg.

Schaffa, schaffa, Hüsle baua gehört damit der Geschichte an. Es ist schlichtweg unmöglich mit einem normalen Arbeitseinkommen ein Grundstück zu kaufen und darauf ein Haus zu bauen bzw. ein Haus zu kaufen. Seit 2011 gibt es in Vorarlberg mehr Wohnungseigentümer und Mieter als Hausbewohner. Im Jahr 2018 waren es noch 70.800 Hauseigentümer im Vergleich zu 89.400 Wohnungseigentümern und Mietern.

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Die besonders hohe Nachfrage bei Einfamilienhäusern und Neubauwohnungen lassen sich durch die hervorragende Infrastruktur und die wirtschaftliche Situation mit vielen Arbeitsplätzen erklären. Zudem verfügt Vorarlberg im Vergleich zu anderen Bundesländern über eine hohe Innovationsquote und ist beim Exportwert pro Kopf führend. Diese Faktoren führen dazu, dass Vorarlberg als Wohnstandort immer attraktiver wird. Besonders deutlich war der Anstieg der Kaufpreise in Dornbirn (+ 68 %), welcher damit den teuersten Bezirk in Vorarlberg darstellt. Hier wurde 2019 ein Spitzenpreis von knapp 20 Mio. EUR erzielt, 2020 lag der Höchstpreis bei immerhin 16,4 Mio. EUR. Zudem ist das Bauland im Bundesland knapp, wodurch das Angebot weiter begrenzt wird. Die beliebtesten Grundstücke und Wohnungen mit Seesicht kommen nur selten auf den Markt.

“Grundstücke mit Seesicht sind nach wie vor äußerst beliebt, werden jedoch seltener angeboten. Kapitalanlagen werden stark nachgefragt. Aufgrund dessen sind die Grundstückspreise selbst in einfachen Lagen stark gestiegen. Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern, Neubauwohnungen und gewidmeten Ferienwohnungen ist sehr stark und das Bauland gleichzeitig knapp“, bestätigt Matthias Hartinger, Lizenzpartner von Engel & Völkers Bregenz.

Preisanstieg und verstärkte Wohnraumnachfrage in allen Lagen Vorarlbergs

Als Folge der enormen Nachfrage sind in ganz Vorarlberg die Grundstückspreise zuletzt stark gestiegen. Auch in bisher weniger beliebten Lagen gibt es inzwischen einen deutlichen Preisanstieg. Bei den Eigentumswohnungen ist das Preisniveau ebenfalls das zweithöchste in Österreich. 2020 wurden durchschnittlich 4.570 EUR/m² gezahlt. Aufgrund der Corona-Pandemie sind sichere Geldanlagen stark gefragt, daher werden Wohnungen in Vorarlberg auch zunehmend als Kapitalanlage erworben. Mit einem prognostizierten Bevölkerungswachstum von knapp 10 % bis 2040, ist auch in Zukunft weiterhin mit einer hohen Wohnraumnachfrage zu rechnen. Dadurch entsteht ein hoher Neubaubedarf, entsprechend verzeichnet Vorarlberg auch die höchste Wohnbaurate Österreichs.

„Ganz Vorarlberg wird gerne als „Zufluchtsort“ gewählt, es bietet beste Lebensqualität in wunderschönen Aussichtslagen zwischen Bodensee und dem Arlberg mit den attraktivsten Skigebieten. Gesucht sind exklusive Objekte für den geplanten Ruhestand, als Ferienwohnsitz oder Anlageobjekt. Die Festspielstadt Bregenz besticht durch See- und Alpenpanorama gleichzeitig und ist ganz besonders gefragt und hochpreisig“, so Matthias Hartinger.

Knappes Immobilienangebot bei steigenden Preisen in Bregenz

Trotz Pandemie und hohen Preisniveaus im Vergleich zu 2019 stieg die Handelsaktivität im Ballungsraum Bregenz sowie in Dornbirn und Feldkirch deutlich. Allein im Bezirk Bregenz wurden 2020 fast 1.000 Wohnungen gehandelt – 176 mehr als im Vorjahr. Die Festspielstadt, die jährlich rund 100.000 Besucher anzieht, ist zwar gemessen an den Einwohnern offiziell nur die drittgrößte Stadt Vorarlbergs, im Ballungsraum wohnen jedoch insgesamt über 60.000 Menschen. Durch seine Lage ist die Stadt außerdem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Grundstücke und Wohnimmobilien sind knapp und werden schnell verkauft, was die Preise steigen lässt. Zwar lagen die durchschnittlichen Verkaufspreise von Ein- und Zweifamilienhäusern 2020 mit 704.000 EUR leicht unter dem Vorjahresniveau, es zeigt sich jedoch eine klare Tendenz steigender Preise über das Vorjahresniveau im Jahr 2021 hinaus. So wurde für ein Einfamilienhaus in Bregenz ein Spitzenpreis von 5,9 Mio. EUR erzielt.

Die durchschnittlichen Verkaufspreise von Eigentumswohnungen lagen 2020 bei 5.110 EUR/m² – auch hier zeigt sich ein Aufwärtstrend. Auch das Transaktionsvolumen von 65 Mio. EUR bei Eigentumswohnungen im Vergleich zu 10 Mio. EUR bei Ein- und Zweifamilienhäusern bestätigt die steigende Nachfrage nach Wohnungen in der Stadt Bregenz.

Tags: Engel & VölkersImmobilienImmobilienpreise
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