Hochwasserschutzprojekt Feldkirch: Deckbelagsarbeiten im Bereich der Montfortbrücke

Baustelle Montfortbrücke © Stadt Feldkirch

Beim Hochwasserschutzprojekt Feldkirch stehen im Bereich der Montfortbrücke die abschließenden Asphaltierungsarbeiten bevor. Von 31. August bis 3. September wird in drei aufeinanderfolgenden Nächten der endgültige Deckbelag aufgebracht – bei ungünstiger Witterung sind kurzfristige Änderungen oder Verschiebungen möglich. Die Arbeiten erfolgen jeweils zwischen 19 und 6 Uhr, um die Auswirkungen auf den Verkehr tagsüber möglichst gering zu halten.

In der Nacht von Montag, 31. August, auf Dienstag, 1. September, werden zunächst die bestehenden Asphaltflächen angefräst. Die L191a bleibt befahrbar und wird abschnittsweise halbseitig geführt. Sämtliche Zu- und Abfahrten bleiben grundsätzlich möglich, kurzfristige Behinderungen und Wartezeiten sind jedoch möglich.

Deckbelag wird aufgebracht

In der Nacht von Dienstag, 1. September, auf Mittwoch, 2. September, wird der Deckbelag auf der ersten Fahrbahnhälfte aufgebracht und anschließend markiert. Gesperrt sind währenddessen die Ein- und Ausfahrt beim Graf-Hugo-Wuhrgang in Richtung Tiefgarage Reichenfeld, Landesgericht und Stella Vorarlberg sowie die Zu- und Abfahrt in die Vorstadt. Der Busverkehr in der Vorstadt wird ab 20 Uhr eingestellt und umgeleitet. In der Nacht von Mittwoch, 2. September, auf Donnerstag, 3. September, folgen die zweite Fahrbahnhälfte und die Straßenmarkierungen. Vorübergehend gesperrt sind die Ein- und Ausfahrten zur Churer Straße, zum Hirschgraben, zum Graf-Hugo-Wuhrgang und zur Gilmstraße. Der Busverkehr in der Churerstraße wird von 22 bis 5.30 Uhr eingestellt und umgeleitet. Die L191a bleibt während der Arbeiten halbseitig befahrbar. Aufgrund der Nachtarbeiten ist mit entsprechender Lärmbelastung zu rechnen.

Projekt nähert sich dem Abschluss

Mit dem Deckbelag und den Straßenmarkierungen wird ein wichtiger Schritt zur Fertigstellung des Hochwasserschutzprojekts gesetzt. Anschließend sind im Wesentlichen nur noch Rest- und Fertigstellungsarbeiten erforderlich und sämtliche Verkehrsverbindungen im Projektbereich stehen wieder zur Verfügung.

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