Anatolis Analyse: „Wie grausam, ihr Juden!“

Anatoli Loucher

„Wie grausam, ihr Juden!“ – #Satire über die Doppelmoral der Israelkritiker


Ein BBC-Journalist fragt einen Israeli:
„Was wünschen Sie dem palästinensischen Volk?“

Antwort:
„Dass sich bei ihnen alles erfüllt, was sie Israel wünschen.“

Der Journalist kippt fast vom Stuhl, greift sich entsetzt an den Kopf:
„Grausam! Brutal! Unmenschlich!“

Ein Gastkommentar von Anatoli Loucher

Bildquelle: KI Bild (ChatGPT, Generiert von Anatoli Loucher)

Willkommen in der absurden Logik

Am 7. Oktober schlachtet die Hamas Kinder, vergewaltigt Frauen, brennt Familien bei lebendigem Leib – und im Westen heißt es:
„Man muss die Ursachen verstehen.“

Wenn Terroristen aus Gaza „Tod den Juden“ schreien – gilt das als „politische Meinungsäußerung“.

Aber wenn ein Israeli trocken sagt: „Dann wünsche ich euch dasselbe zurück“ – sofort:
„Wie grausam, diese Juden!“

Das ist keine Logik. Das ist Doppelmoral pur.

Schwarzer Humor aus der Realität

Im Prinzip ist es ein Spiegel:
Israel sagt: „Wir wünschen euch nur das, was ihr uns wünscht.“
Und die Welt empört sich: „Unfassbar, wie hasserfüllt!“

Das ist, als ob ein Räuber dir ein Messer an den Hals setzt – und der Richter dich anschreit:
„Warum bist du so unfreundlich, das Messer festzuhalten?“

Die bittere Wahrheit

Seit dem 7. Oktober ist klar:
Für viele Kritiker darf Israel alles sein – Opfer, Leiche, Schuldiger. Nur eines nicht: Überlebender.

Ja, Israel ist kein perfekter Staat. Die Regierung ist es erst recht nicht – wie viele Israelis selbst täglich sagen.
Aber eines ist auch klar: Israel verhält sich trotz allem nicht so, wie sich die Hamas an Israels Stelle verhalten würde.

Mein persönliches Fazit

Ich wünsche den Palästinensern Frieden und Wohlstand. Wirklich.

Aber dafür braucht es mindestens:

– Keine Hamas-Terroristen mehr als Regierung.

– Keine Vernichtungsparolen in Schulbüchern und Kinderliedern.

– Einen echten Willen zu einem eigenen Staat – nicht zur Vernichtung Israels.

Frieden bedeutet nicht:
Israel verschwinden lassen.

Frieden bedeutet:
Leben und leben lassen.

Hinweis: Unter der Rubrik „Kolumne“ haben unsere Gastkommentatoren Raum für ihre persönliche Meinung. Diese mus snicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Gsi.News übernimmt auch keine Gewähr für Richtigkeit, Korrektheit und Vollständigkeit des jeweiligen Inhaltes.

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