10 °c
Bregenz
9 ° Di.
9 ° Mi.
8 ° Do.
8 ° Fr.
8 ° Sa.
gsi.news
kein Ergebnis
Alles anzeigen
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast
kein Ergebnis
Alles anzeigen
gsi.news
Start Liechtenstein

Radio L: Zeit für Privatisierung reicht nicht

von Red
25. März 2025
in Liechtenstein, Politik
A A
Symbolbild: Bandi Koeck

Symbolbild: Bandi Koeck

Share on FacebookShare on Twitter

Die geordnete Überführung des Liechtensteinischen Rundfunks (LRF) in eine private Trägerschaft, wie sie eine Motion der Vaterländischen Union (VU) im November gefordert hat, ist bis Ende des Jahres nicht umsetzbar. Darüber informiert die Liechtensteiner Regierung heute. Nun wird versucht, die Frist zu verlängern.

Liechtensteins Regierungschef-Stellvertreterin und Medienministerin, Sabine Monauni, hatte die Parteispitzen sowie die Verantwortlichen von Radio Liechtenstein gestern, Montag, erneut zum Gespräch geladen. LRF-Verwaltungsratspräsident Jürg Bachmann und Geschäftsführerin Doris Quaderer informierten dabei über die aktuelle Situation des Radiosenders. Beim Gespräch gestern, Montag, anwesend waren die Parteileitungen der Vaterländischen Union (VU), der Fortschrittlichen Bürgerpartei (FBP), der Demokraten pro Liechtenstein (DpL) und der Freien Liste (FL).

WERBUNG

Ohne Landesbeitrag geht es nicht

Die Diskussion über die Zukunft des Senders begann bereits vor zwei Jahren, als die Demokraten pro Liechtenstein (DpL) eine Initiative zur Abschaffung des Rundfunkgesetzes einbrachten. Im Oktober 2024 wurde diese mit 55,4 Prozent der Stimmen angenommen. In der Folge beauftragte der Landtag die Regierung, einen Plan zur Privatisierung zu erarbeiten. Allerdings stellte sich heraus, dass eine Grundversorgung mit verlässlichen Informationen (Service public) ohne staatliche Unterstützung nicht sichergestellt werden kann. Ein entsprechender Leistungsauftrag müsste vom Landtag beschlossen, öffentlich ausgeschrieben und gemäß EWR-Recht bei der EFTA-Überwachungsbehörde in Brüssel angemeldet werden – ein Prozess, der bis Jahresende nicht abgeschlossen werden kann.

Ohne Fristverlängerung ist Schluss

Ohne eine klare politische Entscheidung droht Radio Liechtenstein in den kommenden Wochen die Abwicklung, da der Liechtensteinische Rundfunk (LRF) bestehende Verpflichtungen einhalten muss. Um das zu verhindern, wird nun versucht, einen politischen Konsens für eine einjährige Verschiebung der Gesetzesaufhebung zu finden. Zudem soll geklärt werden, ob und in welchem Umfang ein staatlicher Beitrag für einen Service-public-Auftrag bestehen bleibt. Die Parteien wurden gebeten, bis zum kommenden Montag, 31. März, eine schriftliche Stellungnahme abzugeben.

Tags: LiechtensteinLRFPrivatisierungRadio Liechtenstein
teilenTweetteilensendensendenteilen
WERBUNG
vorheriger Artikel

Keine Briefwahl bei der Feldkircher Stichwahl

nächster Artikel

Arbeiter stürzt vier Meter in die Tiefe

weitere interessante Artikel

Bundespräsident Guy Parmelin und Regierungsrat Daniel Oehry mit dem unterzeichneten Abkommen. Bild: IKR/Andreas von Gunten
Liechtenstein

Berufsmaturitätsschule: Liechtenstein und Schweiz unterzeichnen Abkommen

25. August 2026
Bischof Benno Elbs mit Bandi Koeck. Foto: Helmut Köck
Liechtenstein

Gsi.NewsTV: Das sagen Bischof Benno, Erbprinz Alois, Landtagspräsident Kaufmann und Regierungschefin Brigitte Haas

25. August 2026
Dr. Albert Wittwer
gsi.kolumne

Alberts Notion: Honorare in der Justiz

23. August 2026
Das Erbprinzenpaar von und zu Liechtenstein am Staatsfeiertag 2026. Foto: Helmut Köck
gsi.tv

Gsi.NewsTV am Liechtensteiner Staatsfeiertag 2026: Staatsakt auf Schlosswiese in voller Länge

23. August 2026
nächster Artikel
Symbolbild: Bandi Koeck

Arbeiter stürzt vier Meter in die Tiefe

Heute beliebt

  • Credits: RACE ACROSS AUSTRIA Kovacs Visuals

    RACE ACROSS AUSTRIA erreicht Ziel in Feldkirch

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Sternbräu Rankweil wird von Marte.Marte Architekten neu gebaut

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • MINT für Schulkinder wird in Feldkirch forciert

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Alberts Notion: Arbeit als Berufung – „Bescheidenheit schafft Gelingen“

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
  • Die Kunst, sich immer wieder neu zu erfinden

    0 shares
    teilen 0 Tweet 0
WERBUNG

Kommentare

Dr. Albert Wittwer

Alberts Notion: Honorare in der Justiz

von ALWI
23. August 2026
0

Dr. Albert Wittwer

Alberts Notion: Arbeit als Berufung – „Bescheidenheit schafft Gelingen“

von ALWI
16. August 2026
0

Dr. Albert Wittwer

Alberts Notion: Leibeigene des Kapitals

von ALWI
10. August 2026
0

© Bild Jill Wellington  Pixabay, 9.8.2026

Susi Reloaded #213 The Bitch is Back

von SUSI
10. August 2026
0

Eventkalender

Bevorstehende Veranstaltungen

gsi.news unterstützen

mit einem Einkauf über einen unserer
Partner-Links:
ebay
amazon.de
Facebook Twitter Instagram Youtube LinkedIn
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2022 GSI.NEWS GMBH & KOECKTAIL MEDIA

kein Ergebnis
Alles anzeigen
  • Vorarlberg
  • LIECHTENSTEIN
  • Welt
  • Politik
  • WIRTSCHAFT/RECHT
  • Kultur
  • Sport
  • Gsiberger
  • gsi.verein
  • gsi.service
    • Eventkalender
    • gsi.event
    • gsi.job
    • gsi.reisen
    • gsi.spiele
    • gsi.trends
    • gsi.wohnen
  • Meinung
    • gsi.kolumne
  • gsi.podcast

© 2022 GSI.NEWS GMBH & KOECKTAIL MEDIA

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In

Add New Playlist