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Start Liechtenstein

Liechtenstein weiterhin ohne Tigermückenpopulation

von JMH
5. Dezember 2022
in Liechtenstein
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Das Amt für Umwelt hat den Abschlussbericht zum Monitoring invasiver Stechmücken 2022 veröffentlicht. Erstmals wurde 2017 ein Monitoring invasiver Stechmücken durchgeführt, um festzustellen, welche Arten in welcher Dichte in Liechtenstein vorkommen.

2018 bis 2022 wurde das Monitoring fortgeführt. In der Schweiz wurden bisher drei invasive Mückenarten beschrieben:
die Asiatische Tigermücke, die Asiatische Buschmücke, und die Koreanische Buschmücke. Alle drei Arten stammen ursprünglich aus dem asiatischen Raum und wurden nach Europa eingeschleppt. Problematisch an den Mückenarten ist, dass diese potentiell Viren übertragen können, wie zum Beispiel das Dengue-, das Zika- oder das Chikagunyavirus. In der Schweiz und in Liechtenstein ist es bislang noch nie zu Übertragungen gekommen. Zudem können sie heimische
Mückenarten verdrängen und sind lästiger als diese, da sie auch tagsüber aktiv .sind und stechen

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Keine Tigermücken gefunden

Nachdem im August 2019 eine Tigermücke in Gamprin gefunden worden war, wurden in den letzten Jahren rund um den Fundort weitere Eiablagefallen (Ovitraps) aufgestellt. Mit den durchgeführten Erhebungen konnte jedoch lediglich die Anwesenheit der asiatischen Buschmücke in Liechtenstein nachgewiesen werden. Es kann mit höchster Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass es sich beim Fund 2019 um eine einzelne Mücke handelte, welche eingeschleppt und getötet wurde, bevor sie Eier ablegen und eine Population bilden konnte. Der Fall zeigt jedoch, dass eine Einschleppung nach Liechtenstein jederzeit erfolgen kann. Für die folgenden Jahre soll das Monitoring daher fortgesetzt werden.

Tags: GesundheitLiechtensteinPandemie
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