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Neueste Details zu Messerattacke in Feldkircher Marktgasse

von BK
14. Februar 2020
in Gsiberg
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Gsi.News berichtete gestern Nachmittag als erstes über den tragischen Zwischenfall in der Feldkircher Marktgasse. Nun sind weitere Details bekannt.

Der Feldkircher Günter König berichtete gestern unmittelbar nach dem Vorfall gsi.news: „Ich war heute live dabei, bei einer Messerattacke in der Marktgasse. Es ereignete sich um 16.35 Uhr. Der Angreifer hielt einer Frau das Messer an den Hals. Dabei handelte es sich um einen Afghanen. Wir konnten ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Er hat sich sogar noch eine Zigarette angezündet. Zwei arabischstämmige Männer haben mitgeholfen, ihn mit Besen und Eisenstange festzuhalten.“ Anschließend seien zehn Einsatzfahrzeuge der Polizei sgekommen. Der Einsatz habe zwischen fünf und zehn Minuten gedauert.

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„Ich habe mich bei den zwei Männern für ihre Mithilfe bedankt. Ich möchte anmerken, dass sehr viele Passanten in der Marktgasse waren und nicht weggesehen haben“ so König abschließend, der sich über die ausgesprochen tolle Zivilcourage freut.

Einzelheiten zum Tathergang

Bei dem Attentäter handelt es sich um einen 25-jährigen in Frastanz wohnhaften Fremden, der laut Exekutive psychisch beeinträchtigt ist. Eine Mutter verließ gestern Nachmittag mit ihrer 20-jährigen Tochter ein Geschäft am Marktplatz in Feldkirch. Direkt nach dem Verlassen des Geschäftes kam der Täter auf das 20-jährige Mädchen zu, umfasste es von hinten um den Hals und hielt ihm ein Küchenmesser an die Kehle.

Als die Mutter ihrer Tochter zu Hilfe kommen wollte, richtete der Mann das Messer auch gegen sie. Die Mutter versuchte, den Mann abzulenken und bewarf diesen mit persönlichen Gegenständen aus ihrer Handtasche. Das Mädchen konnte sich dadurch aus dem Griff des Mannes befreien und an etwas Distanz gewinnen. Sie erlitt eine Schnittverletzung an der Hand.

Der Angreifer wollte daraufhin über die Johannitergasse weglaufen. Mutige Passanten hinderten ihn und hielten ihn mit Besen und Eisenstangen in Schach, bis schließlich die Exekutive eintraf. Zum Einsatzort kamen Beamte der Feldkircher und Frastanzer Polizei sowie der Sicherheitswache Feldkirch. Der Mann bedrohte zuerst die Polizisten mit dem Messer und hielt sich danach das Messer selbst an den Hals. Die Polizeibeamten setzten einen Teleskopeinsatzstock, um den Mann zu entwaffnen. Allerdings konnte der Angreifer erst nach dem Einsatz von Pfefferspray überwältigt und in Polizeigewahr genommen werden.

Der psychisch beeinträchtigte 25-jährige Attentäter wurde in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. Die 20-Jährige erlitt eine Schnittwunde an der Hand. Sie und ihre Mutter werden vom Kriseninterventionsteam KIT behandelt. Der Mann kannte die beiden Frauen nach Angaben der Polizei nicht.

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Kommentare 5

  1. Daniel Bereuter says:
    6 Jahren her

    In so ziemlich jedem anderen Land hätte die Polizei nicht so agiert sondern den bewaffneten Angreifer mit einem Geschoss niedergestreckt. In vielen anderen Ländern hätte es wohl auch nicht so viel Zivilcourage gegeben. Ein großes Lob an die mutigen Passanten, die durch ihren Einsatz dazu beitrugen, dass er nicht flüchten konnte.

  2. Marika Müller says:
    6 Jahren her

    Schon Wahnsinn, dass es jetzt in unserem Land schon Messerattacken gibt. So eine Art des muslimischen Terrors steht in Israel bzw. in deren Hauptstadt Jerusalem ja an der Tagesordnung, aber bei uns, schon beängstigend. Ich habe das Gefühl, dass die hiesige Exekutive auf so etwas gar nicht richtig vorbereitet ist und zu lange zu- bzw. wegschaut.

  3. Plaschtighaxxa says:
    6 Jahren her
  4. Gerhard Fend says:
    6 Jahren her

    ein positiver Integrationsbeitrag und Zivilcourage von Arabern, ein Afghane der durchdreht und Leute verletzen will.
    Also beide Seiten der Medaille und damit nicht super für die Grünen, die ÖVP oder die FPÖ – aber eben die REALITÄT. Es gibt schlechte und gute Flüchtlinge. Die einen passen gut her, die anderen sollten weg. So einfach ist das.

  5. Gerhard Fend says:
    6 Jahren her

    Den Kommentar mit dem Kebab finde ich letztklassig. Nochmals – Araber haben geholfen, steht hier lobenswerterweise. Und ja der Täter war Afghane. Dies muss man behandeln. Wieso drehen soviele junge Afghanen durch? War in Bludenz damals nicht anders. Es gibt Gruppen von jungen Männern die ein Problem darstellen. Von wegen traumatisiert durch den Krieg. Wieso sind dann die Syrer friedlich? Passt halt den Grünen nicht das ein Flüchtling durchdreht. Die Gefahr für die Bevölkerung bleibt. Und ÖVP und FPÖ passt es nichts ins Bild wen Araber helfen. Darum sagt jetzt keiner was.

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